Meilensteine des 5. Schwangerschaftsmonats (17. – 20. SSW)
Entwicklung deines Babys
  • Die Nabelschnur bildet sich aus und die Geschlechtsorgane wachsen. 
  • Dein Kind reagiert auf Geräusche und ist in der Regel sehr aktiv. 
  • Die sogenannte Käseschmiere bedeckt den kleinen Körper.
  •  Dein Baby verdoppelt fast seine Größe und sein Gewicht.
  • Am Ende des 5. Monats ist dein Baby ungefähr 14 cm groß und 240 Gramm schwer.
Dein Körper 
  • Dein Babybauch wird anderen wahrscheinlich langsam auffallen. 
  • Erste Schwangerschaftsstreifen könnten sichtbar werden. 
  • Du könntest die ersten leichten Kindsbewegungen wahrnehmen. 
  •  Bei der zweiten großen Ultraschalluntersuchung kannst du einen Blick auf dein Baby werfen. 
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5. Monat schwanger: Die Entwicklung deines Babys

Wahnsinn! Am Ende des 5. Monats hast du bereits die Halbzeit deiner Schwangerschaft erreicht. Von jetzt an sind es nur noch ungefähr 20 Wochen, bis du dein Baby im Arm halten kannst. Bis dahin muss dein kleiner Bauchbewohner aber noch kräftig wachsen.

Alle Signale stehen auf Wachstum!

Innerhalb des 5. Monats verdoppelt sich fast das Gewicht und die Größe deines Babys. Alle Körperstrukturen sind angelegt und die Organe haben begonnen zu arbeiten. Die Entwicklung der Lungen schreitet in diesem Schwangerschaftsmonat wesentlich voran. Dein Kind atmet nun Fruchtwasser ein und aus. Dieses kleine Training stärkt die Lungen für die Zeit nach der Geburt. Die Knochen des Innenohrs sind im 5. Monat vollständig ausgeformt und dein Baby kann dein Herz schlagen und dein Blut rauschen hören. Auch Lichtreize kann es jetzt wahrnehmen. Während deiner nächsten Ultraschalluntersuchung wird man das Geschlecht erkennen können. Bei einem kleinen Jungen haben sich bis zum Ende des 5. Monats die Hoden vollständig ausgebildet. Auch das weibliche Fortpflanzungssystem hat sich bereits weit entwickelt. Die Scheide, Gebärmutter und Eileiter sind fertig ausgeformt, und in den Eierstöcken sind primitive Eizellen entstanden. Apropos Geschlecht: Solltest du es noch nicht kennen, erlaube dir den Spaß und versuche mit unserem kleinen Quiz herauszufinden, ob du ein kleines Mädchen oder doch einen Jungen in deinem Bauch beherbergst.

Die Käseschmiere

In dieser Phase deiner Schwangerschaft bildet die Haut deines Babys eine wachsartige Schicht namens Vernix caseosa oder auch Käseschmiere genannt. Sie besteht aus Talgdrüsensekret, abgestorbenen Gewebezellen (Epithelzellen) und Fetten. Die Käseschmiere schützt die Haut deines Babys vor dem Fruchtwasser und besteht überdies aus Vitaminen und Eiweißstoffen, die bestimmte Bakterien, Viren und sogar Pilzsporen unschädlich machen können. Der größte Teil der Käseschmiere löst sich bereits gegen Ende deiner Schwangerschaft auf, es sei denn, dein Kind kommt weit vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Frühgeborene sind bei der Geburt oft noch von einer dicken Schicht bedeckt.

Aber auch Babys, die völlig termingerecht geboren werden, haben noch Reste davon an ihrer Haut. Die antibakteriellen Eigenschaften der Vernix caseosa kommen der Haut deines Babys auch noch nach der Geburt zugute.

Die Nabelschnur

Mit zunehmendem Gewicht und Größe wächst auch der Hunger deines kleinen Schatzes. Am Anfang deiner Schwangerschaft hat dein Kind noch alle Nährstoffe direkt aus deinem Gewebe ziehen können. Das reicht im 5. Monat schon lange nicht mehr aus. Die Plazenta übernimmt die Versorgung. Dein Kind ist durch die Nabelschnur mit ihr verbunden, welche drei Gefäße enthält: Ein größeres für sauerstoffreiches Blut, das dem Kind Nährstoffe zuführt und zwei dünneren für das sauerstoffarme Blut, das die Abfallprodukte zurück in das System der Mutter transportiert. Die Nabelschnur besteht aus einer festen Hülle, die zusätzlich noch mit einer Schleimschicht bedeckt ist. Das schützt sie vor Verknotungen und Knicken, denn bis zum Ende deiner Schwangerschaft wird sie eine Länge von ungefähr 50 - 60 cm und einen Durchmesser von 1,5 cm erreichen. Wunderst du dich, wie die lange Nabelschnur im Unterleib noch Platz finden soll? Kein Problem, denn sie ist in sich gedreht und wie eine Spirale verlängerbar.

Wie groß ist dein Baby im 5. Schwangerschaftsmonat circa?

Dein Bauchumfang wird dir sicherlich schon verraten, dass dein Baby ordentlich an Größe und Gewicht zugelegt hat. Bis zum Ende des 5. Monats wird es etwa so groß wie eine Paprika und so schwer wie ein ganzes Paket Butter sein. In Zahlen sind das ungefähr: 14 cm und 240 Gramm. Bei all den Zahlen solltest du aber beachten, dass jede Schwangerschaft anders verläuft und zugleich jedes Baby im Bauch unterschiedlich schnell heranwächst. Dein Frauenarzt/deine Frauenärztin wird das Wachstum im Blick behalten und nach dem nächsten Ultraschall auch im Mutterpass dokumentieren.

Wieviel wiegt Dein Baby im 5. Schwangerschaftsmonat?

 

 GewichtGrößeVergleich
17. SSWca. 120 Grammca. 11 cmBirne
18. SSWca. 150 Grammca. 12 cmSüßkartoffel
19. SSWca. 200 Grammca. 13,5 cmMango
20. SSWca. 240 Grammca. 14 cmPaprika

 

Positionen des Babys im 5. Schwangerschaftsmonat

Dein Körper im 5. Schwangerschaftsmonat

Im 5. Monat wird man dir deine Schwangerschaft vermutlich schon ansehen. Allerdings ist es nur schwer vorstellbar, wie es im Inneren deines Bauches aussieht.

Die zweite Basis-Ultraschalluntersuchung (19. – 22. SSW)

Der zweite Ultraschall wird es um den 5. Monat herum möglich machen, ins Innere deines Bauches zu schauen und einen Blick auf dein Baby zu werfen.

Das Ultraschallgerät hat einen sogenannten Schallkopf, den der Arzt/die Ärztin auf deinem Bauch hin und her bewegt, um dein Kind aus verschiedenen Richtungen betrachten zu können. Der Schallkopf sendet Schallwellen durch das Gewebe, die im Inneren reflektiert und wieder an das Gerät zurückgeschickt werden. Ein Gel auf deinem Babybauch verhindert, dass Luft zwischen dem Schallkopf und deiner Haut die Aufnahme stört.

So entsteht ein elektronisches Bild deines kleinen Bauchbewohners, das gespeichert oder auch für dich ausgedruckt werden kann. Eine besondere Form des Ultraschalls ist der 3-D-Ultraschall oder auch 4-D-Ultraschall.

Beim zweiten Basis-Ultraschall wird die altersgerechte Entwicklung deines Babys beurteilt. Der Kopf, der Bauch und die Länge des Oberschenkelknochens werden gemessen, sowie die Menge des Fruchtwassers überprüft. Auch die Plazenta und die Nabelschnur werden kontrolliert. Der spannendste Moment der Schwangerschaft ist für viele Eltern, wenn die Ultraschallbilder das Geschlecht ihres Babys verraten. Dieses sollte ab der 19. SSW gut zu erkennen sein – vorausgesetzt natürlich, dein kleiner Liebling versteckt sich nicht vor dir und lässt einen guten Blick auf seine Geschlechtsorgane zu.

Nach diesem Screening erhältst du normalerweise die nächsten Ultraschallbilder erst wieder zwischen der 29. und 32. Schwangerschaftswoche.

Die Kindsbewegungen

Dein Baby bewegt sich im 5. Monat deiner Schwangerschaft normalerweise bereits sehr viel: Es wedelt mit den Armen, streckt die Beine, wippt mit dem Kopf, gähnt oder schlägt einen Purzelbaum. Für dich ist dies maximal als eine Art leichtes Flattern im Bauch spürbar. Manche Frauen verwechseln das anfänglich sogar mit Blähungen. Man geht davon aus, dass Erstgebärende um die 20. SSW die ersten Anzeichen einer Bewegung spüren. Frauen, die zum zweiten oder dritten Mal schwanger sind, bemerken vermutlich schon früher etwas. In der ersten Zeit wirst nur du selbst fühlen, wenn sich dein Winzling bewegt. Erst ab ungefähr der 24. SSW sind die kleinen Tritte und Boxschläge auch von außen spürbar und du kannst dieses besondere Erlebnis mit deinem Partner/deiner Partnerin teilen. Die beste Gelegenheit dafür bietet sich am Abend, wenn du selbst zur Ruhe kommst. Dann wird dein Baby wahrscheinlich am aktivsten sein. Wann genau du die ersten Kindsbewegungen in deinem Bauch bemerkst, lässt sich nicht mit Bestimmtheit vorhersagen. Dies kann im 5. Monat deiner Schwangerschaft sein oder auch erst zu Beginn des nächsten Monats. Mach dir also keine Sorgen, wenn du im Moment noch nichts spüren solltest. Vielleicht kannst du dafür bei deinem nächsten Ultraschall dein Baby bei seinen Turnübungen beobachten.

Gewichtszunahme im 5. Monat

Im zweiten Trimester sollte die Zahl auf der Wage langsam aber sicher nach oben gehen. Wie viel du von Monat zu Monat zugenommen hast, wird bei den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen dokumentiert. Dein Gewicht hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und wird nicht allein durch die Größe deines Babys beeinflusst, sondern auch vom Gewicht der Plazenta, der Gebärmutter und des Fruchtwassers. Bei der Gewichtszunahme muss außerdem noch dein Ausgangsgewicht vor der Schwangerschaft berücksichtigt werden. Als Orientierung dient der Body-Mass-Index (BMI). Dieser berechnet sich wie folgt: BMI = Körpergewicht : (Körpergröße in m)² Je nach BMI ist eine Gewichtszunahme zwischen 7 und 18 Kilogramm geläufig.

Dein Babybauch im 5. Monat

Deine Gebärmutter wächst im 5. Monat deutlich und erreicht fast die Höhe des Nabels. Das merkst du nicht nur an einer deutlichen Gewichtszunahme, sondern vielleicht auch schon an der Spannung und Dehnung der Haut am Bauch. Ab jetzt könnten Schwangerschaftsstreifen auftreten. Etwa 90 Prozent aller schwangeren Frauen sind davon betroffen und oft besteht hierfür eine Veranlagung. Wirklich verhindern lässt sich die Bildung dieser Streifen nicht. Dennoch kannst du deine Haut auf die Belastungen der nächsten Monate vorbereiten. Achte zum Beispiel auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, nimm viel Flüssigkeit zu dir und beweg dich regelmäßig. Letzteres fördert, genauso wie Wechselduschen, die Durchblutung der Haut. Cremes und Öle helfen darüber hinaus gegen den lästigen Juckreiz und halten deine Haut nicht nur am Babybauch geschmeidig.

5. Monat schwanger: Mögliche Symptome

Selbst, wenn sich die meisten schwangeren Frauen im 5. Monat sehr wohlfühlen, kann es dennoch zu den ein oder anderen Schwangerschaftsbeschwerden kommen:

  • Ziehen im Unterleib. Die starke Gewichtszunahme deines Babys und das Wachstum der Gebärmutter könnte im 5. Monat wieder vermehrt einen ziehenden und dumpfen Schmerz im Unterleib auslösen. In der Regel treten diese Art von Bauchschmerzen nur auf einer Seite auf und werden besonders dann ausgelöst, wenn du plötzlich deine Position änderst oder aufstehst.

  • Geschwollene Hände, Füße und Knöchel. Der Grund für diese Schwellungen (Ödeme) ist die erhöhte Flüssigkeitsbildung im Körper, die während der Schwangerschaft völlig normal ist. Diese zusätzlichen Wassereinlagerungen können auch schon im 5. Monat zu einer massiveren Gewichtszunahme führen.

  • Krampfadern. Sie gehören zu den typischen Schwangerschaftsbeschwerden. Es handelt sich dabei um erweiterte, schlauch- oder auch knotenförmige Venen. Oft sind sie an den Beinen vorzufinden. Sie bilden sich infolge einer Schwäche der Venenwände oder Venenklappen. Das zusätzliche Gewicht in der Schwangerschaft kann die Bildung von Kraftadern begünstigen. Eine Neigung dazu kann aber bereits angeboren sein.

  • Kolostrum. Es kann vorkommen, dass eine Art Flüssigkeit aus deiner Brust austritt. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um das sogenannte Kolostrum (Vormilch). Die Milchgänge und das Drüsengewebe in deiner Brust bereiten sich bereits im 5. Monat auf das Stillen vor.

  • Pigmentflecken. Schwangere Frauen bemerken manchmal braune Flecken auf der Nase, den Wangen oder der Stirn. Auch am Bauch bildet sich oft eine dunkle Linie (Linea nigra), die vom Bauchnabel bis zum Schambein führt. Ausgelöst wird diese Hautveränderung durch ein Hormon, welches nur während der Schwangerschaft ausgeschüttet wird.

  • Wadenkrämpfe. Schwangere scheiden mehr Magnesium aus. Somit kann es im 5. Monat und darüber hinaus zu einer leichten Krampfbildung der Muskulatur kommen. Dem kann man mit der zusätzlichen Einnahme von Magnesium entgegenwirken. Besprich dies mit deinem Frauenarzt/deiner Frauenärztin und/oder deiner Hebamme.

  • Harter Bauch: Sind schwangere Frauen starken seelischen oder körperlich belastenden Situationen ausgesetzt, kann es vorkommen, dass sie einen ungewöhnlichen Druck im Bauch spüren oder dieser hart wird. Sollte dies auch bei dir der Fall sein, wende dich vertrauensvoll an deine Hebamme oder deinen Gynäkologen/deine Gynäkologin, um eine ernsthafte Ursache auszuschließen. Oft kann es bereits helfen, den Alltag umzugestalten. Treten aber zusätzlich Blutungen auf, solltest du so schnell wie möglich ein Krankenhaus aufsuchen.

Was du im 5. Schwangerschaftsmonat beachten solltest

  • Verbessere deine Durchblutung: Alles, was du im 5. Monat zur Verbesserung der Durchblutung unternimmst, könnte später in der Schwangerschaft Krampfadern vorbeugen. Um die Durchblutung zu fördern, solltest du dich viel bewegen, aber auch die Beine gelegentlich hochlegen. Das gilt auch auf Reisen und besonders beim Fliegen. Nutze im Flugzeug jede Gelegenheit, dir die Beine etwas zu vertreten.

  • Halte dich fit: Auch wenn im Moment Skifahren oder Klettern nicht auf dem Programm stehen, kannst du trotzdem in Bewegung bleiben. Während der Schwangerschaft ist vom Schwimmen über Yoga bis hin zur Schwangerschaftsgymnastik einiges erlaubt. Solltest du gern joggen, sprich mit deinem Frauenarzt/deiner Frauenärztin, ob dies dein Zustand im 5. Monat noch zulässt.

  • Ernähre dich gesund: Sich gesund zu ernähren ist gerade in der Schwangerschaft wichtig und macht darüber hinaus Spaß. Du kannst dich dabei selbst verwöhnen, indem du ein paar neue Rezepte (z. B. mit Avocado) ausprobierst oder dir ein paar leckere Cocktails ohne Alkohol mixt.

  • Suche dir einen Geburtsvorbereitungskurs: Bei einem Geburtsvorbereitungskurs erfährst du alles über die verschiedenen Geburtspositionen, die Geburtsphasen, das Wochenbett, das Stillen bis hin zur Pflege des Säuglings. Solch ein Kurs richtet sich an Frauen oder Paare ab der 28. Schwangerschaftswoche. Je nach Verfügbarkeit ist es sinnvoll, sich im 5. Monat über einen passenden Kurs zu informieren und sich dafür anzumelden.

  • Informiere dich über mögliche Geburtsorte: Im 5. Monat deiner Schwangerschaft hast du dich wahrscheinlich noch nicht ausgiebig mit dem Thema der Geburt beschäftigt. Dennoch solltest du dich jetzt schon mit der Wahl des für dich geeigneten Geburtsortes auseinandersetzen. Geburtshäuser bieten zum Beispiel nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen an. Einige Frauen entscheiden sich auch für eine Geburt zu Hause. Deine Hebamme ist der perfekte Ansprechpartner, um über deine Wünsche und Möglichkeiten zu sprechen.

  • Mach dir Gedanken zur Elternzeit: Hast du schon über die Zeit nach der Geburt nachgedacht? Es ist ratsam, sich bereits jetzt einige Gedanken dazu zu machen, wie du mit deinem Partner/deiner Partnerin die ersten Babymonate gestalten möchtest. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten und du solltest dir genügend Zeit nehmen, diese für dich in Ruhe zu beleuchten, denn die Elternzeit kann ganz individuell gestaltet werden.

Im 5. Monat schwanger: Fragen an deinen Arzt / deine Ärztin

  • Die zweite Basis-Ultraschalluntersuchung solltest du dazu nutzen, mit deinem Arzt/deiner Ärztin alle Fragen zu besprechen, die sich im Laufe der letzten Wochen bei dir angesammelt haben. Mach dir ggf. dafür gern einen Notizzettel.

  • Eine Schwangerschaft schützt nicht vor Krankheit. Allerdings sind nun nicht mehr alle Medikamente erlaubt. Informiere dich vor der Einnahme bei deinem Gynäkologen/deiner Gynäkologin oder deiner Hebamme über die Verträglichkeit von Arzneimitteln und lass dich zu Alternativen beraten, wenn du zum Beispiel nur erkältet bist.

  • Nach der Geburt wird die Nabelschnur überflüssig. Diese enthält allerdings wertvolle Stammzellen deines Kindes. Seit einigen Jahren bieten viele Krankenhäuser an, diese Stammzellen nach der Entbindung zu entnehmen. Sie werden dann für eine eventuelle spätere medizinische Behandlung eingelagert. Lass dich dazu von deinem Frauenarzt/deiner Frauenärztin beraten.

  • Falls du dir Sorgen um dein Gewicht machen solltest, sprich auch dies bei deiner nächsten Untersuchung an. In den meisten Fällen wird sich herausstellen, dass deine Gewichtszunahme für den 5. Monat im Normalbereich liegt. Falls nicht, kannst du dich zusammen mit dem Gynäkologen/der Gynäkologin oder deiner Hebamme auf die Suche nach der Ursache machen.

5. Schwangerschaftsmonat: Deine Checkliste

  • Solltest du jetzt das Geschlecht kennen, kannst du mit der Namenssuche beginnen. Lass dich dabei von uns inspirieren.

  • Melde dich für einen Geburtsvorbereitungskurs an.

  • Überlege dir, wo und wie du dein Kind zur Welt bringen möchtest.

  • Informiere dich zum Thema Elternzeit.

  • Melde dich jetzt für wöchentliche Schwangerschafts-Tipps an.

FAKTEN IM ÜBERBLICK

Gute Ratschläge oder Kommentare zur Schwangerschaft zeugen meist vom Interesse des Umfeldes. Werden die Fragen als aufdringlich empfunden, kann es hilfreich sein, sich bereits einige Antworten zurechtzulegen und klar zu kommunizieren, dass es sich bei einer Schwangerschaft um eine sehr private Angelegenheit handelt.

Zur Entstehung dieses Artikels:
Alle Inhalte aus in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen, fachspezifischen und öffentlichen Quellen. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultiere für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer deinen Arzt bzw. deine Ärztin.