
Das Wichtigste im Überblick
Die Redewendung „für zwei essen“ bedeutet nicht, dass du während der Schwangerschaft doppelt so viel, sondern eher doppelt so gesund essen solltest. Auf die richtige Ernährung kommt es also an!
Es gibt viele schmackhafte und gesunde Lebensmittel, mit denen du in der Schwangerschaft deinen Ernährungsplan aufpeppen kannst. Im Gegenzug dazu, gibt es aber auch einige Leckerbissen, auf die du in dieser Zeit besser verzichten solltest.
Was versteht man unter einer gesunden Ernährung in der Schwangerschaft?
Deine Schwangerschaft sollte für dich ein willkommener Anlass sein, dich noch einmal intensiv mit deiner Ernährung und deinen Essensgewohnheiten auseinanderzusetzen. Du bist nun nämlich nicht mehr nur für deine eigene Gesundheit verantwortlich, sondern auch für die deines Babys, welches du durch die Nabelschnur mitversorgst.
Im 1. Trimester benötigt dein Körper mehr Vitamine und Mineralstoffe als sonst. Außerdem solltest du spätestens in der Frühschwangerschaft mit der Einnahme von Folsäure beginnen.
Erst im letzten und damit 3. Trimester hat dein Körper einen höheren Energiebedarf. Das heißt aber nicht, dass du unbedingt mehr essen musst, sondern, dass du lieber zu besonders vitamin- und mineralstoffreichen Lebensmitteln greifen solltest.
Generell solltest du bei der Ernährung in der Schwangerschaft einige Grundsätze beachten:
In der Schwangerschaft kommt es auf eine ausgewogene Ernährung an, bei der du nicht unbedingt auf Dinge verzichten musst, die dir schmecken. Du sollst dich wohlfühlen und es gibt nur einige wenige Lebensmittel, von denen grundsätzlich abgeraten wird.
Welche Nährstoffe benötigt der Körper in der Schwangerschaft?
In der Schwangerschaft benötigt dein Körper eine ausgewogene Mischung aus Makro- und Mikronährstoffen, wobei laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) der Bedarf an Folsäure, Eisen, Jod und DHA besonders im Vordergrund steht. Um grundsätzlich alle nötigen Nährstoffe abzudecken, sollte dein Essensplan auf den fünf Hauptnahrungsmittelgruppen aufbauen: Obst und Gemüse, Fette, Getreide, proteinhaltige Lebensmittel und Milchprodukte.
Während der Schwangerschaft solltest du auf eine ausgewogene Ernährung achten, die verschiedene Nährstoffe beinhaltet:
All diese Nährstoffe sind in einer ausgewogenen Ernährung erhalten. Vor, aber spätestens in der Schwangerschaft, wird zusätzlich die Einnahme von Folsäure und Jod empfohlen.
Wie unterstützen bestimmte Nährstoffe die Entwicklung des Babys?
Bestimmte Nährstoffe wirken sich direkt auf die fetale Entwicklung aus und sollten daher gezielt aufgenommen werden.
Menge der benötigten Nährstoffe – Nährstofftabelle
In den ersten Wochen nach dem positiven Schwangerschaftstest solltest du besonders auf deine Ernährung achten, um gesund in deine Schwangerschaft zu starten. Dein Körper benötigt in den nächsten Monaten mehr Eisen, Jod, Folsäure und DHA (diese besonders in der Frühschwangerschaft).
Die folgende Tabelle zeigt auf, welche Nährstoffe wichtig sind, in welchen Lebensmitteln du sie findest und welche Fachinstitution die Empfehlung ausspricht:
| Nährstoff | Menge pro Tag | Lebensmittel |
|---|---|---|
| Eisen | 27 mg pro Tag | Fisch, Geflügel, Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Trockenobst, Eier, rotes Fleisch (gut durchgegart), Tofu |
| Folsäure | 400 µg Supplement (Standard); 800 µg bei späterem Beginn | Rosenkohl, Grünkohl, Bohnen, Nüsse, rote Bete, Fenchel, Tomate, Gurke, Spargel, Zitrusfrüchte, Milch |
| Jod | ca. 230 µg | jodiertes Speisesalz, Meeresfische (zweimal pro Woche), Milchprodukte |
| DHA | 200 mg pro Tag | fettreicher Seefisch, Algenöl |
| Protein/Eiweiß | ca. 60–100 g pro Tag (je nach Monat und Körpergewicht) | Eier, Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Soja, Hülsenfrüchte |
| Kohlenhydrate | ca. 50–60 % der täglichen Kalorienzufuhr | Getreideprodukte, Obst, Gemüse, Kartoffeln |
| Fette | 1. Trimester: ca. 25 g / 3. Trimester: ca. 40 g | kalt gepresste pflanzliche Öle, Fisch, Nüsse, Samen, Avocado |
| Kalzium | 1.000 mg pro Tag (1.200 mg nur für Schwangere unter 19 Jahren) | grünes Gemüse, Milch, Joghurt, Käse, Petersilie, Hafer, Nüsse |
| Vitamin D | ca. 20 µg | fetthaltiger Fisch (Hering, Makrele, Lachs), Eigelb, Speisepilze |
Mit dem Schwangerschaftsrechner kannst du deinen aktuellen Schwangerschaftsmonat ermitteln und deine Ernährung entsprechend anpassen.
Benötigen Schwangere Nahrungsergänzungsmittel?
Schwangere benötigen laut DGE pauschal eine Supplementation von Folsäure und Jod, da der Bedarf in der Schwangerschaft kaum allein über die Ernährung gedeckt werden kann. Verläuft deine Schwangerschaft ansonsten unauffällig und ernährst du dich ausgewogen und gesund, ist eine zusätzliche Einnahme weiterer Vitamine in der Regel nicht notwendig.
Da der Bedarf an Folsäure in der Schwangerschaft auf das Doppelte ansteigt, wird empfohlen, ein Folsäurepräparat einzunehmen. Die DGE rät dabei zu 400 µg Folsäure pro Tag, beginnendmindestens vier Wochen vor der Empfängnis. Wer erst später startet, sollte laut DGE 800 µg pro Tag einnehmen, um den Bedarf möglichst rasch zu decken. Beachte, dass die Kosten dafür nicht von der Krankenkasse übernommen werden.
Einige Frauen leiden im Laufe der Schwangerschaft an Eisenmangel, der nicht mehr nur durch eine gesunde Ernährung ausgeglichen werden kann. Der Tagesbedarf liegt laut DGE bei 27 mg – bei Mangel können zusätzlich Eisentabletten verordnet werden. Allerdings solltest du dir nie auf eigene Faust eisenhaltige Nahrungsergänzungsmittel besorgen, da zu viel Eisen deinem Körper schaden könnte. Eisenpräparate können überdies unerwünschte Nebenwirkungen, wie Verstopfung, hervorrufen.
Auch DHA spielt eine wichtige Rolle: Wer nicht regelmäßig fettreichen Seefisch isst, sollte laut DGE ein DHA-Supplement von 200 mg pro Tag in Betracht ziehen, um die Gehirn- und Augenentwicklung des Babys zu unterstützen.
Möchtest du deine Ernährung in der Schwangerschaft um Nahrungsergänzungsmittel erweitern, besprich dies vorher mit deinem Gynäkologen / deiner Gynäkologin oder deiner Hebamme.
Gewichtszunahme Rechner in der Schwangerschaft
Bitte mache folgende Angaben:
Empfohlene Lebensmittel während der Schwangerschaft
Eine gesunde Ernährung kann Spaß machen. Es gibt zahlreiche Lebensmittel, die nicht nur köstlich sind, sondern auch dir und deinem Baby guttun.
Obst
Egal, ob frisch, gefroren oder aus der Konserve: Obst enthält viele Vitamine und Ballaststoffe und damit wesentliche Bestandteile einer gesunden Ernährung in der Schwangerschaft. Solltest du Dosenfrüchte bevorzugen, lies dir die Inhaltsstoffe aufmerksam durch und kaufe lieber in Wasser anstatt in Sirup eingelegtes Dosenobst.
Gemüse
Gemüse sollte die Basis einer gesunden Ernährung in der Schwangerschaft sein. Es werden drei Portionen täglich empfohlen.
Getreideprodukte
Greife am besten zu Vollkornprodukten – sie sind reich an Folsäure und wichtigen Vitaminen.
Proteinhaltige Lebensmittel
Im Laufe deiner Schwangerschaft steigt dein Proteinbedarf etwas an.
Milchprodukte
Während der Schwangerschaft steigt dein Bedarf an Kalzium.
Was darf man in der Schwangerschaft nicht essen?
Schwangere Frauen sollten einige wenige Lebensmittel meiden, da sie krank machende Keime enthalten könnten. Dazu zählen die Erreger von Toxoplasmose, Listeriose und Salmonellen. Es ist daher ratsam, folgende Dinge in der Schwangerschaft nicht zu essen:
Auch auf den Verzehr von rohen Sprossen, Keimlingen und Lebensmitteln, die mit rohen Eiern zubereitet wurden, solltest du jetzt verzichten.
Achte außerdem in der Schwangerschaft mehr denn je beim Kochen auf Hygiene. Wasche dir vor der Zubereitung von Lebensmittel immer gründlich die Hände. Alles, was du in roher Form – wie Salat oder Obst – essen möchtest, musst du besonders gründlich reinigen. Das gilt auch für vorgefertigte Salatmischungen aus dem Supermarkt.
Getränke für die Schwangerschaft
Neben einer gesunden Ernährung solltest du in deiner Schwangerschaft auch ausreichend trinken. Dabei kommt es auf die richtige Menge und Wahl des Getränks an.
Wie viel und was du in der Schwangerschaft trinken solltest
Ausreichend zu trinken ist wichtig: Täglich 2–3 Liter Flüssigkeit sind empfehlenswert. Dies erreichst du, indem du zu jeder Mahlzeit etwas trinkst (1–2 Gläser) und auch zwischendurch immer mal wieder dein Glas auffüllst.
Wasser ist dabei die beste Wahl. Es hilft gegen Verstopfung, verhindert, dass deine Haut zu trocken wird, und spült Gift- und Abfallstoffe aus deinem Körper. Es gibt aber auch andere leckere Alternativen:
Achtung bei Limonade: Diese enthält meist viel Zucker; Diätlimonaden können synthetische Süßstoffe oder andere künstliche Substanzen enthalten.
Kaffee & Co.
Eine gesunde Ernährung ist in der Schwangerschaft zwar durchaus angebracht, heißt aber nicht, dass du unbedingt auf deinen morgendlichen Kaffee oder Cappuccino verzichten musst. Abhängig davon, wie stark das Getränk ist, kannst du davon 1-3 Tassen täglich trinken.
Koffein ist also in Maßen genossen nicht schädlich für dein Baby. Beachte allerdings, dass auch Cola, Energydrinks und schwarzer Tee Koffein bzw. Tein enthalten. Bedenke außerdem, dass Koffein/Tein die Aufnahme von Eisen, Vitamin C und Kalzium erschwert. Verzichte nach den Mahlzeiten also lieber auf koffeinhaltige Getränke.
Da Koffein auch in der Stillzeit nicht in übermäßigen Mengen getrunken werden sollte, kannst du dich bereits in den ersten Wochen deiner Schwangerschaft nach Alternativen umsehen. So könntest du etwa auf Getreidekaffee oder entkoffeinierten Kaffee zurückgreifen.
Finger weg vom Alkohol!
Jeglicher Alkoholkonsum hat Konsequenzen für das ungeborene Kind, denn die Schadstoffe erreichen über die Plazenta auch das Baby.
Des Weiteren könnte der Körper der Mutter nur unzureichend Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen, wenn sie regelmäßig Alkohol in größeren Mengen trinkt. Das wiederum kann zu Mangelerscheinungen beim Kind führen.
Regelmäßiger Alkoholkonsum kann zu:
Nicht immer zeigen sich diese Symptome direkt nach der Geburt, sondern treten erst im Laufe der Jahre auf.
Ab welcher Menge Alkohol man dem ungeborenen Baby schadet und in welchem Stadium der Schwangerschaft die Folgen besonders schwerwiegend sind, lässt sich nicht genau sagen. Daher gilt: Finger weg vom Alkohol, egal ob es sich dabei um harte Getränke (wie Schnaps) oder Bier, Wein oder Sekt handelt.
Gelüste in der Schwangerschaft
Schokolade mit Oliven kombiniert oder Hungerattacken mitten in der Nacht? Typisch schwanger! Viele Frauen entwickeln in der Schwangerschaft Gelüste auf bestimmte Lebensmittel.
Es wird angenommen, dass diese Gelüste oft entstehen, wenn:
Die meisten Frauen verspüren einen Drang nach Süßem (z. B. Eiscreme, Schokolade), Würzigem (z. B. Pizza, Kartoffelchips, Oliven), tierischen Eiweißen (z. B. Fleisch, Fisch) oder Saurem (z. B. eingelegte Gurken).
Auch wenn diese Leckereien nicht unbedingt das sind, was man unter gesunder Ernährung versteht, schadet es dennoch nicht, wenn du diesen Gelüsten gelegentlich nachgibst. Versuche dennoch zu vermeiden, dass die Heißhungerattacken außer Kontrolle geraten und iss statt drei großen, lieber mehrere kleine, über den Tag verteilte Mahlzeiten.
Selten verspüren Frauen in der Schwangerschaft Gelüste auf nicht essbare Dinge, wie Erde, Zink, Holz oder Metall. Man spricht dann vom Pica-Syndrom, von dem angenommen wird, dass es in der Schwangerschaft bei Mineralstoffmangel in Erscheinung tritt. Als gesichert gilt diese Erklärung jedoch nicht. Solltest du Gelüste dieser Art verspüren, gib diesen nicht nach und ziehe deinen Gynäkologen / deine Gynäkologin zurate.
Vegetarische Ernährung in der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft spricht grundsätzlich nichts gegen eine vegetarische Ernährung. Lediglich Vitamin B12 lässt sich ausschließlich in tierischen Produkten finden und müsste gegebenenfalls über Nährhefe oder ein Nahrungsergänzungsmittel bezogen werden.
Verzichtest du auf Fleisch, achte besonders auf ausreichend eisenhaltige Lebensmittel. Da viele Vegetarier:innen auch keinen Fisch essen, solltest du zusätzlich an DHA (Docosahexaensäure) denken – eine spezielle Omega-3-Fettsäure, die für Gehirn- und Augenentwicklung deines Babys essenziell ist. Laut Gesund ins Leben und DGE werden 200 mg DHA pro Tag empfohlen. Algenölkapseln sind eine pflanzliche Alternative zu Fischöl und decken den DHA-Bedarf zuverlässig.
Möchtest du dich vegetarisch ernähren, besprich deine Essgewohnheiten mit deinem Frauenarzt / deiner Frauenärztin und stelle sicher, dass du ausreichend Proteine und Eisen aufnimmst:
Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen, daher empfiehlt sich während der Mahlzeit ein Glas Orangensaft. Tee oder Kaffee hingegen erschweren die Aufnahme.
Immer mehr Frauen wollen auch während ihrer Schwangerschaft an einer veganen Ernährung festhalten. Dies gilt als kritisch, da ein Mangel an notwendigen Nährstoffen zu einer Unterversorgung beim Kind führen kann. Lasse dich in diesem Fall ausführlich beraten.
Weitere Tipps für eine gesunde Schwangerschaft findest du auf unserer Gesunde Schwangerschaft-Themenseite sowie im Schwangerschaftskalender und in der Übersicht der Schwangerschaftswochen.
FAKTEN IM ÜBERBLICK
Schwangere Frauen müssen nicht unbedingt mehr Kalorien zu sich nehmen. In der zweiten Schwangerschaftshälfte steigt der Kalorienbedarf etwa um 300 Kalorien pro Tag an. Ausschlaggebender ist vielmehr eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
Alle Inhalte in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen fachspezifischen und öffentlichen Quellen. Eine ausführliche Liste aller verwendeten Quellen findest du im Anschluss an diesen Artikel. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultiere für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer deinen Arzt.
- Ayerle, Gertrud M.; Ensel, Angelica: Schwangerschaftsvorsorge durch Hebammen. Hippokrates Verlag. 2005.
- Bingemer, Susanne: Fette Helden. Von Avocado bis Walnussöl. Ratgeber Gesundheit. Gräfe & Unzer. München. 2019.
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Rundum. Schwangerschaft und Geburt. Köln. 2022.
- Bueß-Kovács, Dr. med. Heike: Eisenmangel. Ursachen, Symptome und wirksame Selbsthilfe. Mankau. Murnau. 2020.
- Deutscher Hebammenverband e. V. (Hrsg.): Entspannt erleben: Schwangerschaft & Geburt. Trias. Stuttgart. 2011.
- Körner, Ute; Rösch, Ruth: Ernährungsberatung in Schwangerschaft und Stillzeit. 3. Auflage. Hippokrates. Stuttgart. 2014.
- Mändle, Opitz-Kreuter, Wehling: Das Hebammenbuch – Lehrbuch für praktische Geburtshilfe. Schattauer. Stuttgart. 1995.
- Mayo Clinic (Hrsg.): Maco Clinic Guide to a Healthy Pregnancy. Da Capo Lifelong Books. Lebanon. 2011.
- Mayo Clinic (Hrsg.): Your Pregnancy and Childbirth. American College of Obstetricians and Gynecologists. Washington DC. 2010.
- Müller, Sven-David; Weißenberger, Christiane: Ernährungsratgeber Schwangerschaft. Schlütersche Verlagsgesellschaft. Hannover. 2012.
- Nolden, Annette; Prof. Dr. med. Kainer, Franz: Das große Buch zur Schwangerschaft. München. 3. Auflage. GU Verlag. 2019.
- Berufsverband der Frauenärzte e. V.: Kindliche und mütterliche Entwicklung in den Schwangerschaftsdritteln
- Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Vegetarische und vegane Ernährung in der Schwangerschaft. Handlungsempfehlungen
- Bundesinstitut für Risikobewertung: BgVV empfiehlt während der Schwangerschaft und Stillzeit den Verzehr bestimmter Fischarten einzuschränken
- Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Vitamin D
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Beschwerden in der Schwangerschaft: Heißhunger
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Ernährung in der Schwangerschaft
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Ernährungsrisiken in der Schwangerschaft
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Ernährung in der Stillzeit
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: So schützen sich Schwangere vor Lebensmittelinfektionen
- Cleveland Clinic: Can You Safely Have a Vegetarian Pregnancy?
- Cleveland Clinic: How To Follow a Heart-Healthy Diet
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: Protein
- EUFIC: Was sind Proteine und welche Funktionen erfüllen sie im Körper?
- Landeszentrum für Ernährung: Rohmilchprodukte – nichts für Schwangere
- Mayo Foundation for Medical Education and Research: Cholesterol: Top foods to improve your numbers
- Mayo Foundation for Medical Education and Research: Foods to avoid during pregnancy
- MedlinePlus: Eating right during pregnancy
- Pharmazeutische Zeitung: Pica-Syndrom. Der Hunger auf Ungenießbares
- Robert Koch-Institut: Was ist Vitamin D und welche Funktionen hat es im Körper?
- DGE — Folat Referenzwerte
- DGE — Eisen Referenzwerte (Stand 2024)
- DGE — Calcium Referenzwerte
- DGE — Nahrungsergänzungsmittel (2020)
- BfR — Jod, Folat/Folsäure und Schwangerschaft
- Gesund ins Leben — Handlungsempfehlungen
- Gesund ins Leben — Omega-3/DHA
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