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Ihr Baby in der 32. Schwangerschaftswoche

Kopfstand In dieser Woche nimmt das Baby allmählich die endgültige Geburtslage ein. Die meisten Babys liegen mit dem Kopf nach unten und verbleiben idealerweise bis zur Geburt in dieser Position. Ihr Kleines kann seine Lage bis zur Geburt aber auch noch mehrere Male ändern.

Randvoll In Ihrer Gebärmutter befindet sich zurzeit beinahe ein Liter Fruchtwasser, das Ihrem Baby dabei hilft, seine Lage so zu ändern, dass es mit dem Kopf nach unten zu liegen kommt. Im Verlaufe der kommenden acht Wochen verringert sich dieses Flüssigkeitsvolumen proportional zur Gewichtszunahme des Babys.

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Ihre Schwangerschaft in der 32. Woche

Klavierspielen auf Mamas Rippen Die Bewegungen des Babys zu spüren ist meist angenehm. Unangenehm kann es werden, wenn es Sie mit den Zehen oder dem Ellenbogen in die Rippen knufft. Legen Sie sich seitlich hin oder ändern Sie Ihre Position, um das Kleine dazu zu bringen, seine Lage zu ändern.

Öfter zum Arzt Ab ungefähr der 32. Schwangerschaftswoche wird Ihr Arzt anstatt nur einmal im Monat alle zwei Wochen einen Termin für eine Voruntersuchung vereinbaren wollen. Er wird Sie regelmäßig auf Symptome einer Infektion, vorzeitigen Wehentätigkeit oder Präeklampsie untersuchen.

Geburtsvorbereitung Bei einem Klinikrundgang werden Ihnen normalerweise der Kreißsaal und die Wochenbettabteilung gezeigt, und Sie werden darüber informiert, wie die Patientenaufnahme erfolgt und welche Formulare auszufüllen sind. Es ist ein beruhigendes Gefühl, schon vorher zu wissen, wohin Sie gehen müssen und was zu tun ist, wenn die Wehen einsetzen und Sie nicht mehr klar denken können oder wollen. Es lohnt sich, zwei verschiedene Fahrtwege von Zuhause zur Klinik auszuarbeiten und eine Probefahrt auf beiden Routen zu machen.

Der Geburtsvorbereitungskurs Nehmen Sie am Geburtsvorbereitungskurs aktiv teil. Stellen Sie Fragen, und scheuen Sie sich nicht, Ihre Erwartungen und Ängste mitzuteilen. Bringen Sie auch Ihren Partner mit, damit er am Tag der Entbindung genauso gut vorbereitet ist wie Sie und die nötige Unterstützung leisten kann.

Falls Ihr Baby gegen Ihre Rippen drückt – verändern Sie Ihre Position, damit es seine Lage verändert

Nehmen Sie regelmäßig Ihre ärztlichen Untersuchungen wahr

Besuchen Sie das Krankenhaus, in dem Sie gebären wollen

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