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Ihr Baby in der 31. Schwangerschaftswoche

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Ihre Schwangerschaft in der 31. Woche

Atemnot? Sie können schlechter atmen, weil die wachsende Gebärmutter das Zwerchfell nach oben in Richtung Lunge drückt. Falls Ihre Gebärmutter eher tief liegt, dann haben Sie Glück und werden nicht wie viele andere Schwangere ständig nach Luft schnappen müssen. Falls Sie in Atemnot geraten, legen Sie eine kurze Pause ein und atmen Sie ein paar Mal so tief wie möglich ein. Gegen Ende der Schwangerschaft (ungefähr in der 37. oder 38. Schwangerschaftswoche) werden diese Beschwerden nachlassen, weil Ihr Baby sich dann in Richtung Becken senkt und der Druck auf das Zwerchfell und die Lungen reduziert wird.

Die Suche nach einer Kindertagesstätte oder einer Betreuungsperson Unabhängig davon, ob Sie Ihr Kind in eine Kindertagesstätte bringen oder es von einer Tagesmutter betreuen lassen möchten, Sie sollten auf jeden Fall mit der Recherche beginnen und Gespräche mit den potenziellen Betreuern führen. Auch wenn Sie nach der Geburt mit Ihrem Kind zu Hause bleiben, lohnt es sich, sich von Bekannten einige Babysitter empfehlen zu lassen, damit Sie im Falle besonderer Anlässe Ihr Kind in guten Händen wissen.

Vorzeitige Wehen oder Schwangerschaftswehen? Sie achten wahrscheinlich schon seit Mitte des zweiten Trimesters auf Anzeichen einer vorzeitigen Wehentätigkeit. Im letzten Schwangerschaftsdrittel spüren Sie wahrscheinlich schon ein paar Braxton-Hicks-Kontraktionen, auch „Übungswehen“ genannt. Sie unterscheiden sich von vorzeitigen Wehen und sind kein Grund zur Sorge. Der Unterschied? Wenn die Wehen in unregelmäßigen Abständen kommen und wieder aufhören, wenn Sie Ihre Position ändern oder umhergehen, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Schwangerschaftswehen.

Mit fortschreitender Schwangerschaft werden die Bewegungen Ihres Babys intensiver und auch von außen spür- und sichtbar. Jedes Baby bringt ein eigenes Bewegungsmuster mit, das seiner Mutter schon bald vertraut sein wird. Je größer das Baby im Bauch wird, umso eingeschränkter werden seine Bewegungsmöglichkeiten. Deshalb fühlen sich die Kindsbewegungen zum Ende der Schwangerschaft vielleicht etwas anders an – zum Beispiel mehr „schiebend“ als „tretend“. Weniger werden sollten sie allerdings auch zum Ende der Schwangerschaft nicht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass dies der Fall ist oder sich die Bewegungen so verändert haben, dass Sie darüber verunsichert oder besorgt sind, ist es sinnvoll die Hebamme oder den Frauenarzt zu kontaktieren.

Atmen Sie tief durch und entspannen sich, sobald sie etwas außer Atem sind

Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme, wie Sie Übungswehen erkennen

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