2. Monat

Kaum zu glauben: Erst vor Kurzem trugst du deinen frisch geborenen Schatz in den Armen und jetzt ist er oder sie schon ein Säugling! So nennt man übrigens das Entwicklungsstadium deines Kindes ab der vierten Lebenswoche. Dein kleiner Schatz hat schon jetzt kleine und große Entwicklungsschritte gemacht und das hört auch im 2. Monat längst nicht auf! Was kann ein Baby mit 2 Monaten typischerweise? Lies im folgenden Text unter anderem etwas über den Tagesablauf und Schlafrhythmus deines Babys.

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Die Entwicklung deines Babys mit 2 Monaten

Vielleicht hast du schon bemerkt, dass dein kleiner Liebling keine leichte Feder mehr ist. Seit der Geburt hat er oder sie wahrscheinlich 150 bis 200 Gramm pro Woche zugenommen. Im 2. Lebensmonat kann es sogar noch mehr werden. Das ist nicht nur völlig normal, sondern auch sehr gesund so!

Außerdem wächst dein kleiner Entdecker / deine kleine Entdeckerin drei bis vier Zentimeter pro Monat. Er oder sie möchte also auch hoch hinaus!

Falls die körperliche Entwicklung deines Babys langsamer oder schneller verläuft, ist das kein Grund zur Sorge: Jedes Kind hat einen ganz eigenen Rhythmus. Manche kleinen Schätze wachsen stetig, andere hingegen schießen wie aus dem Nichts in die Höhe und Breite.

Nicht nur körperlich verändert sich dein Nachwuchs in diesem Monat. Auch seine oder ihre Persönlichkeit zeigt sich ein bisschen mehr: Babys im 2. Monat können sich besser ausdrücken, setzen ihre Gesichtsmuskulatur kontrolliert ein und schneiden verschiedene Grimassen.

Viele typische Reflexe eines Neugeborenen legt dein Schatz langsam ab und tauscht sie durch bewusste Bewegungen ein. Diese sind die oft noch ein bisschen ungeschickt und unkoordiniert, aber dein kleiner Liebling ist schon in den ersten Lebensmonaten ein wahres Trainings-Wunder und verfeinert sie.

Dein Nachwuchs lernt langsam, mit der Hand nach Dingen zu greifen. Auch beim Stillen merkst du (oder deine Partnerin) zum Beispiel den Versuch eines bewussten Griffs nach der Brust statt dem zufälligen “Finden”. Dein kleiner Sonnenschein wird schon jetzt Schritt für Schritt selbstständiger!

In den ersten Monaten nach der Geburt macht dein Baby eine wirklich erstaunliche Entwicklung der fünf Sinne durch: Es nimmt die Umwelt immer genauer wahr. Achte gut darauf, deinen kleinen Sonnenschein nicht mit Reizen zu überfluten. Informationen und Eindrücke müssen zwischendurch immer wieder mit Schlaf und Ruhe verarbeitet werden. Schütze deinen Liebling an lauten Orten mit einem Gehörschutz, damit sein empfindliches Gehör vor Lärm geschützt ist.

Der nächste Arztbesuch zur Vorsorge steht zwischen dem 3. und 4. Lebensmonat an. Solltest du noch Fragen haben, die bei der U3-Untersuchung im letzten Monat nicht geklärt wurden, kannst du gegen Ende des 2. Monats einen zusätzlichen Termin bei deinem Kinderarzt / deiner Kinderärztin vereinbaren.

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Was kann ein Baby mit 2 Monaten und wie kannst du es unterstützen?

Ein Baby im 2. Monat kann sich inzwischen kurz alleine beschäftigen. Das ist ganz normal und förderlich für das Kind. Im Vergleich zu älteren Säuglingen braucht es meist schnell wieder Mamas oder Papas Aufmerksamkeit. Auch das ist völlig normal und wird dich sicher freuen!

Die eigenen Händchen

In diesem Monat entdeckt dein kleiner Schatz die eigenen Händchen und Finger. Immer wieder schwirren sie vor den Augen herum. Deshalb sind sie so faszinierend für die Kleinen. Jetzt wird es interessant, die Hände und Finger auch zu benutzen.

Hilf’ deinem Entdecker / deiner Entdeckerin dabei, Dinge mit den eigenen Händen und Fingern zu fassen: Bringe Spielzeuge in die Reichweite deines Babys. Du kannst sie auch spielerisch zu deinem kleinen Schatz “anfliegen” lassen! Wenn nämlich etwas zu weit weg ist und nicht gegriffen werden kannst, ist das besonders anfangs sehr frustrierend.

Das Umgreifen eines Gegenstandes klappt meistens nicht auf Anhieb. Auch das ist völlig normal und in Ordnung! Damit dein kleiner Schatz nicht den Spaß verliert, solltest du ihn oder sie mit viel Zuspruch und Ermunterungen motivieren.

Das Hochzieh-Spiel

Perspektivenwechsel: Viele 2 Monate alten Babys finden es sehr spannend, in eine Sitzposition hochgezogen zu werden. Du kannst deinen Liebling aber auch vom Sitzen zum Stehen bringen. Achte immer aufmerksam auf den Kopf deines Sprösslings und stütze ihn beim Hochziehen mit deiner Hand. Denn das schwere Köpfchen können die Kleinen oft noch nicht so gut stemmen.

Mit diesem Spiel lernen Babys neue Körperhaltungen kennen und entwickeln ihre Muskulatur. Dein kleiner Athlet / deine kleine Athletin wird vermutlich nach einigen Malen versuchen, selbst mitzuarbeiten und sich alleine in die Stellung zu manövrieren, oft noch sehr ruckartig. Wenn er oder sie es mit deiner Hilfe geschafft hat, ist erstmal innehalten angesagt. Und das ist wichtig: So lernt dein Schatz diese Haltung kennen! Das Ganze macht den meisten kleinen Turner:innen so viel Spaß, dass sie es stundenlang üben wollen.

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Die Ernährung deines süßen Lieblings

Vielleicht fragst du dich (wie die meisten Eltern): Trinkt mein Baby genug? Ein vorweg: Es gibt keinen Richtwert, wie viel ein Baby mit 2 Monaten trinken sollte. Jedes kleine Lebenswunder ist unterschiedlich und kommt mit einem ganz eigenen Appetit zur Welt. Manche Sprösslinge trinken alle halbe Stunde ein bisschen, andere nur alle drei Stunden eine größere Portion. Hier gibt es keine Regel, an die du dich halten musst. Ein gesundes Kind darf so oft trinken oder gestillt werden, wie es möchte.

Wenn dein neugeborener Schatz gesund ist, sich gut entwickelt und ausreichend an Gewicht zunimmt, kannst du auf ohne jegliche Bedenken auf seine individuellen Signale eingehen. Wenn er oder sie aber nicht genug Gewicht zunimmt oder wirklich sehr verschlafen ist, kontaktiere am besten deinen Kinderarzt / deine Kinderärztin.

Hungersignale

Woran du erkennst, dass dein kleiner Schatz Hunger hat:

Frühe Hungersignale

  • Suchen: Dein Baby öffnet den Mund und sucht nach der Brust oder Milchflasche.

  • Saugen: Die Zunge wird herausgestreckt, die Lippen abgeleckt oder die eigenen kleinen Fingerchen angesaugt. (Das kann allerdings ab dem 2. Monat auch Selbstbeschäftigung und Forschungsdrang sein)

  • Unruhe: Dein Sonnenschein zappelt, bewegt die Ärmchen und Beine oder führt die Hände zum Mund.

Späte Hungersignale

  • Anspannung: Die Körperhaltung deines Lieblings ist angespannt, es fängt an zu schreien oder weinen.

Sättigungssignale

  • Körper und Hände deines Babys entspannen sich.

  • Es lässt die Brust los (und schmatzt zufrieden).

  • Dein kleiner Spatz schläft ein.

Milchaufnahme beim Stillen

Woran du erkennen kannst, dass dein Schatz beim Stillen genug Milch bekommt:

  • Er oder sie hat deine Brust gut erfasst.

  • Nach anfänglicher Gewöhnung ist das Stillen für dich inzwischen schmerzlos.

  • Dein Baby wechselt von einem hastigen Saugen zu einem langsamen, rhythmischen Nuckeln.

  • Du hörst deinen Schatz schlucken. Ab und zu legt er oder sie auch einmal eine Pause ein.

  • Vielleicht spürst du ein leichtes Ziehen oder Kribbeln in der Brust. Das nennt man den Milchspendereflex.

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Der Tagesablauf deines Babys mit 2 Monaten

Mit 2 Monaten ist des Tagesablauf deines Lieblings noch von einfachen Dingen wie Schlafen, Füttern, Baden und Spielen bestimmt. Hier kommt ein mögliches Beispiel eines Tagesablaufs:

Tagesablauf 2.Monat
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Die Gesundheit deines Babys

Nagelpflege

Dein kleiner Prinz oder deine kleine Prinzessin freut sich ab sofort über eine Mani- und Pediküre. Sobald er oder sie 2 Monate alt ist, solltest du regelmäßig Finger- und Fußnägel kürzen. Sonst verletzt sich dein süßer Nachwuchs möglicherweise im Alltag.

Die Fingernägel wachsen schneller und sollten öfter geschnitten werden. Aber auch die Fußnägel solltest du regelmäßig kürzen, damit dein Schatz an nichts hängen bleibt. Schaue nach dem Kürzen nach scharfen Kanten und entferne sie gegebenenfalls mit einer Nagelfeile.

Windelausschlag

Der Po ist rot, wund und schmerzt; er sieht entzündet aus und es bilden sich Hautschuppen? Dann hat dein Schatz vermutlich einen Windelausschlag. Meist entsteht er, wenn die Windel nicht oft genug gewechselt wurde.

Bei ersten Anzeichen eines Windelausschlags kannst du folgende Dinge tun:

  • Wechsle häufig und vor allem direkt nach dem Stuhlgang die Windel.

  • Reinige erst den Windelbereich gründlich und trockne ihn dann, auch in den Hautfalten.

  • Lasse so oft wie möglich Licht und Luft an die zarte Babyhaut kommen.

  • Verwende Windeln, die luftdurchlässig sind.

  • Beruhige, wenn nötig, die Haut deines Sonnenscheins mit einem Kamillenbad.

  • Lindere erste Rötungen mit zinkhaltigen Hautcremes, in dem du sie dünn im Windelbereich aufträgst.

  • Schmiere ein paar Tropfen Muttermilch auf die wunde Haut.

Sollte die Entzündung länger andauern und nicht abklingen, kontaktiere unbedingt einen Kinderarzt / eine Kinderärztin. Es könnte sich um eine Pilzinfektion handeln.

Impfung

Die Impfung ist ein heiß diskutiertes Thema. Ob dein kleiner Sonnenschein geimpft wird, entscheidest immer du als Elternteil. Denn in Deutschland gibt es keine allgemeine Impfpflicht. Deshalb solltest du dich gut mit dem Thema Impfung für dein Kind auseinandersetzen und informieren.

Spätestens bei der U4-Untersuchung zwischen dem 3. und 4. Lebensmonat steht die erste Impfung für deinen kleinen Schatz an. Jedenfalls empfiehlt die Impfkommission des Robert-Koch-Instituts eine Sechsfach-Impfung bei Babys mit 2 Monaten gegen Diphtherie, Hepatitis B, HiB, Keuchhusten, Kinderlähmung und Wundstarrkrampf.

Durch eine Impfung kannst du deinem Liebling viele Schmerzen durch eine eventuelle Erkrankung ersparen und trägst außerdem zu einer verminderten Verbreitung von Kinderkrankheiten bei.

Andererseits hat keine medizinische Maßnahme eine 100-prozentige Erfolgsgarantie – auch die Impfung nicht. Möglichen Nebenwirkungen und Langzeitschäden solltest du ebenfalls in Betracht ziehen und abwägen.

Um die beste Entscheidung für dich und vor allem deinen kleinen Sonnenschein zu fällen, lässt du dich am besten von deinem Kinderarzt / deiner Kinderärztin beraten. Informiere dich und entscheide dann, was das Beste für deinen Nachwuchs ist.

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Dein Baby schläft plötzlich viel?

Der Schlafrhythmus eines 2 Monate alten Babys gleicht noch nicht dem eines Erwachsenen. Aber mit der Zeit wird dein Baby lernen, einen Tag-Nacht-Rhythmus anzunehmen. Vielleicht machst du dir sogar Sorgen, ob dein Baby auch genug Schlaf bekommt, da es nachts noch nicht durchschläft. Bedenke, dass immer die Gesamtdauer auf einen ganzen Tag verteilt zählt, nicht nur der Nachtschlaf. Egal, in welchem Rhythmus deine kleine Eule schlummert, sie wird genügend Schlaf bekommen. Vielleicht schläft dein kleines Murmeltierchen oft, aber dafür nicht sehr lange. Selten schlafen Säuglinge schon im Alter von zwei Monaten nachts durch. Jedes Kind ist anders – das zeigt sich auch im Schlafverhalten.

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Wie sich dein Leben verändert

Rückbildungskurs

Ungefähr sechs bis acht Wochen nach der Geburt kannst du mit dem Rückbildungskurs beginnen. Voraussetzung dafür: dein Beckenboden hat sich etwas stabilisiert. Bei Müttern, die einen Kaiserschnitt hatten, sollte die Wunde schon gut verheilt sein.

Der Rückbildungskurs soll deine Muskulatur wieder stärken. Durch Schwangerschaft und Geburt wurde sie nämlich geschwächt. Besonders der Beckenboden und die Bauchmuskulatur sind davon betroffen. Das ist ganz normal und wirklich kein Grund zur Sorge!

Deine Krankenkasse bezahlt den Kurs von zehn Einheiten à 60 Minuten. Du solltest ihn bis zum neunten Monat nach der Geburt abschließen.

Viele Hebammen und Physiotherapeut:innen bieten dieses spezielle Training an. Meist kannst du selbst entscheiden, ob du deinen kleine Spatz zum Kurs mitnimmst oder nicht. Wenn es für dich möglich ist, solltest du unbedingt einen Rückbildungskurs besuchen. Er hilft deinem Körper, zur vorherigen Stärke und Form zurückzufinden und tut auch deinem Geist etwas Gutes!

Übrigens: Rückbildung und Fitness mit Baby machen nicht nur in der Gruppe, sondern auch zu Hause wirklich viel Spaß!

Checkliste für diesen Monat

  • Beginne mit den Rückbildungskurs. Er wird von Hebammen und Physiotherapeut:innen angeboten.

  • Nach der achten Lebenswoche deines kleinen Wunders endet der gesetzliche Mutterschutz.

  • Dein kleiner Schatz lernt immer besser, sich zu bewegen und auszudrücken! Ihr findet langsam einen eingespielten Rhythmus als Familie. Dein Schatz wird sich aber weiterentwickeln, sodass es nie langweilig wird! Lies und erfahre hier, welche spannenden Entwicklungen deine junge Familie im 3. Monat erwartet. Das Abenteuer geht weiter!

Zur Entstehung dieses Artikels:
Alle Inhalte in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen fachspezifischen und öffentlichen Quellen, wie der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), dem Ärzteblatt oder den „Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien)”. Eine ausführliche Liste aller verwendeten Quellen findest du im Anschluss an diesen Artikel. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultiere für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer deinen Arzt / deine Ärztin.

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