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Sicher wäre es dir am liebsten, wenn dein kleiner Schatz einfach für immer gesund bleibt! Das wird leider wahrscheinlich eher nicht der Fall sein. Wenn du dich also fragst: Welche Kinderkrankheiten gibt es? Findest du in diesem Beitrag von uns alle Antworten: Wir listen häufige Kinderkrankheiten und erklären dir außerdem, welche Kinderkrankheiten Symptome es gibt. So bist du bestens gewappnet!

Erkältung

Eine Erkältung ist die vermutlich auf Platz eins häufiger Kinderkrankheiten. Kinder, die jünger als sieben Jahre alt sind, sind im Durchschnitt sieben- bis zehnmal pro Jahr erkältet. Eine Erkältung dauert durchschnittlich ein bis zwei Wochen. Kinder, die älter als sechs Monate alt sind, müssen bei einer normalen Erkältung nicht zum Arzt / zur Ärztin gebracht werden – es sei denn, sie haben auch Ohren- und/oder Halsschmerzen oder mehr als ein oder zwei Tage lang über 38,9 °C Fieber.

Bestimmt wusstest du schon: Es gibt (leider) kein Allheilmittel gegen Erkältungen. Studien haben ergeben, dass abschwellend wirkende Medikamente und hustenstillende Mittel nicht besonders effektiv gegen Erkältungssymptome oder eine lange Krankheitsdauer sind. Antibiotika sollten bei einer normalen Erkältung nicht eingesetzt werden, denn sie könnten später dann schlechter wirken, wenn dein Schätzchen sie bei einer ernsteren Erkrankung benötigt. Deshalb die Lösung: Viel trinken und ausruhen.

Fieber

Auch das Fieber ist eine der typischen Kinderkrankheiten. Es tritt häufig bei Erkältungen oder anderen durch Viren oder Bakterien ausgelöste Krankheiten auf. Im Normalfall kannst du einen oder zwei Tage abwarten, ob die Symptome oder Beschwerden abklingen. Erst dann solltest du mit deinem Schätzchen zum Arzt / zur Ärztin gehen. Fieber unter 38,3 °C muss in der Regel nicht behandelt werden, sofern das Kind nicht bereits mit Fieberkrämpfen zu kämpfen hatte. Wenn dein kleiner Engel normal isst und schläft und noch Lust zu spielen hat, kannst du abwarten. Vielleicht geht das Fieber von selbst zurück.

Durchfall

Durchfall wird bei Kindern häufig durch Viruserkrankungen ausgelöst. Bei Durchfall über einen längeren Zeitraum hinweg kann das bei deinem Kleinen zu Flüssigkeitsmangel führen. Das ist gefährlich, aber zum Glück auch leicht zu vermeiden! Wenn dein Schätzchen alle ein bis zwei Stunden wässrigen Durchfall hat und dieser Zustand länger als acht Stunden lang dauert, solltest du den Arzt / die Ärztin aufsuchen. Wenn dein Kleines weniger als sechsmal pro Tag Durchfall hat, viel Flüssigkeit zu sich nimmt und halbwegs ausgelassen wirkt, kannst du ruhig ein oder zwei Tage abwarten, ob es besser wird. Gib deinem kleinen Patienten / deiner kleinen Patientin dieselben Lebensmittel wie sonst auch zu essen. Vermeide aber Frittiertes oder ballaststoffreiche Lebensmittel wie Bohnen oder Brokkoli.

Kinderkrankheiten und Symptome

Bei deinem Schätzchen unter sechs Jahre erkennst du Flüssigkeitsmangel daran, dass es innerhalb von 24 Stunden weniger als viermal urinieren muss, trockene Lippen hat, beim Weinen weniger Tränenflüssigkeit austritt und es sehr träge oder teilnahmslos wirkt. Wenn dein Liebling blutigen oder eitrigen Durchfall und über 39,4 °C Fieber hat, solltest du unbedingt sofort deinen Arzt / deine Ärztin aufsuchen. Das sind die typischen Kinderkrankheiten Symptome.

Krankheiten bei Babys: Wie du helfen kannst

Kinder, die älter als drei Jahre sind, schämen sich oft, wenn sie Durchfall haben. Besonders, wenn ihnen „Missgeschicke“ geschehen. Vermittle deinem Schätzchen, dass es völlig in Ordnung ist und allen Kindern passiert. Mach’ ihm oder ihr niemals ein schlechtes Gewissen, wenn es sich in die Hose gemacht hat!

Reinige die Haut am Po deines Schätzchens gründlich und mit Vaseline oder Zinkoxidsalbe, wenn sie gereizt ist. Ein kleiner Trick: Lass deinen Liebling Flüssigkeiten ganz langsam durch einen Strohhalm trinken – mit etwas Glück behält er sie so besser bei sich.

Typische Kinderkrankheiten: Vorsorgemaßnahmen

Es wäre schön, wenn es einen Zaubertrick gäbe, mit dem unsere Kinder nicht mehr krank würden! Leider ist das unmöglich. Aber es gibt ein paar Möglichkeiten, wie du dich und deinen kleinen Spatz noch besser vor Krankheiten schützen kannst:

Gegen häufige Kinderkrankheiten ist gründliches Händewaschen ist die beste Methode. Erinnere deinen Liebling daran, sich vor dem Essen, nach der Toilettenbenutzung und nach dem Abwischen der Nase die Hände zu waschen.

Andere wichtige Maßnahmen, die zur allgemeinen Gesundheit deines kleinen Energiebündels beitragen, sind ein regelmäßiger Schlafrhythmus, eine ausgewogene und gesunde Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft.

Krankheiten bei Babys: Das Gute daran

Das Gute ist: Kleine Krankheiten während der Kindheit sind wichtig, um ein starkes Immunsystem aufzubauen. Davon wird dein Schatz sein ganzes Leben profitieren.

Außerdem helfen harmlose Krankheiten dabei, die eigenen Körperfunktionen besser zu verstehen: Was sind Bakterien, Keime und Viren und wie heilt sich der Körper selbst? Sicher ist dein süßer Spatz sehr neugierig darauf, weshalb die eigene Nase läuft oder er so oft auf die Toilette muss.

Du kannst ihm auch zum Beispiel von anderen Menschen erzählen, die krank waren und jetzt gesund sind. Dadurch wird dein Schätzchen seinen Körper besser schätzen und verstehen, dass Krankheiten zum Leben dazugehören. Und eben auch überwunden werden können! Auf diese Weise hilfst du deinem süßen Kindergartenkind, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Das hilft: Ganz viel kuscheln

Bei häufigen Kinderkrankheiten lernt dein süßer Patient / deine süße Patientin eure Familientraditionen kennen: kalte Waschlappen auf der Stirn, leckere Hühnersuppe oder mehr Kissen im Bett. Ganz egal! Übrigens: Es ist für Kinder nicht ungewöhnlich, in besonders kindlichere Verhaltensmuster zurückzufallen, wenn sie krank sind. Sie wollen dann häufig mehr kuscheln und umsorgt werden. Vielleicht magst auch du die innigen Momente, in denen du deinen kranken Schatz wieder ein wenig mehr verwöhnen kannst. Genieße gerne das gemeinsame Schmusen und den ruhigen Moment. Schon bald wird alles wieder seinen gewohnten Gang gehen und die Welt wird wieder voller Kraft erobert!

Zur Entstehung dieses Artikels:
Alle Inhalte in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen fachspezifischen und öffentlichen Quellen, wie der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), dem Ärzteblatt oder den „Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien)”. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultiere für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer deinen Arzt / deine Ärztin.

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