Meilensteine des 9. Schwangerschaftsmonats (33. – 36. SSW)
Entwiklung deines Babys
  • Dein Baby begibt sich langsam in die Geburtsposition.
  • Das Fettgewebe nimmt zu und macht gegen Ende des 9. Monats ungefähr 16 Prozent des Körpergewichts aus.
  • Dein Baby wiegt dann ca. 2.700 Gramm und ist in etwa 48 cm groß. 
Dein Körper
  • Du solltest darauf achten, ausreichend eisenhaltige Nahrung zu dir zu nehmen.
  • Übungswehen und erste Senkwehen könnten einsetzen.
  • Eine Symphysenlockerung und Magenprobleme sind typische Symptome im 9. Schwangerschaftsmonat.
Tipp des MonatsSprich mit deinem Geburtsbegleiter/deiner Geburtsbegleiterin über deine Wünsche für die Entbindung und erstelle einen Geburtsplan.

 

9. Monat schwanger: Die Entwicklung deines Babys

Die Entbindung rückt im 9. Monat immer näher und dein Baby im Bauch macht sich dafür bereit, indem es sich langsam in seine Startposition begibt. Während der Geburt muss es den Geburtskanal passieren. Das geschieht gemeinhin mit dem Kopf voran. Daher drehen sich die meisten Babys in die sogenannte Schädellage. Dabei tritt der Kopf zuerst durch das Becken.

Das Baby dreht sich wie eine Schraube in das Becken. Dies ist möglich durch die die Schädelnähte und Knochenlücken – die sogenannten Fontanellen. Diese ermöglichen es, dass sich die einzelnen Knochenplatten des Schädels übereinander schieben können und der Kopf bei der Geburt durch dein Becken passt.

Es kann aber auch vorkommen, dass sich ein Baby nicht in die Schädellage begibt. Es würde dann mit dem Po voraus geboren werden. Ungefähr fünf Prozent aller Babys nehmen diese für eine natürliche Geburt ungünstige Position (Beckenendlage/Steißlage) ein. Weniger als ein Prozent der Babys macht es sich bis zum Beginn der Geburtswehen in der Querlage bequem. Dabei liegen sie quer zur Längsachse des mütterlichen Körpers.

Es gibt im Falle einer Beckenendlage und Querlage unterschiedliche Möglichkeiten, dem Kind dabei zu helfen, die optimale Geburtsposition einzunehmen:

  • Äußere Wendung: Dabei sollen gezielte Handgriffe das Baby dazu animieren, sich mit dem Kopf nach unten zu drehen. Das gelingt allerdings nicht immer oder einige Kinder begeben sich vor der Entbindung doch wieder in die Beckenendlage zurück.

  • Moxibustion: Die Hebamme oder ein:e Heilpraktiker:in erwärmt mit einer glimmenden Zigarre aus Beifußkraut einen Akupunkturpunkt, der in unmittelbarer Verbindung zur Gebärmutter stehen soll.

  • Lichtwende: Dabei soll eine Lichtquelle (z. B. Taschenlampe) so geführt werden, dass das Baby im Bauch dieser folgt und sich somit in die Schädellage begibt.

  • Indische Brücke: Die schwangere Frau liegt auf dem Rücken flach auf dem Boden, wobei zwei dicke Kissen unter dem Becken lagern und die Unterschenkel auf einem Stuhl aufliegen. Diese Übung soll zweimal täglich für etwa 15 Minuten durchgeführt werden.

Diese Methoden sind allerdings keine Garantie dafür, dass sich das Baby dreht. Sollte es nicht gelingen, dem Kind aus einer Querlage zu helfen, ist eine spontane Entbindung ausgeschlossen und es wird ein Kaiserschnitt vorgenommen. Bei der Beckenendlage ist eine natürliche Geburt unter Umständen möglich.

Im 9. Schwangerschaftsmonat solltest du dir nicht allzu viele Gedanken machen, wenn sich dein Baby im Bauch noch nicht gedreht hat. Besprich dennoch rechtzeitig mit deinem Frauenarzt/deiner Frauenärzte oder Hebamme, ob es sinnvoll ist, über Maßnahmen zur Wendung nachzudenken und ab wann man damit idealerweise anfängt.

Wie groß ist dein Baby im 9. Schwangerschaftsmonat?

Der kleine Fötus ist jetzt schon ein echtes Baby. Das Fettgewebe macht gegen Ende des 9. Monats bereits ungefähr 16 Prozent des Körpergewichts aus. Dein Baby wiegt dann ca. 2.700 Gramm und ist in etwa 48 cm groß.

Wieviel wiegt Dein Baby im 9. Schwangerschaftsmonat?

 GewichtGrößeVergleich
33. SSWca. 1.900 Grammca. 42 cmAnanas
34. SSWca. 2.200 Grammca. 44 cmZuckermelone
35. SSWca. 2.500 Grammca. 45 cmHonigmelone
36. SSWca. 2.700 Grammca. 46 cmRomana-Salat

 

Dein Körper im 9. Schwangerschaftsmonat

Neun Monate lang bist du nun schon schwanger und dein Körper hat Höchstleistungen verbracht, deinem Baby ein Zuhause zu bieten und es zu ernähren. Solltest du dich jetzt müde und erschöpft fühlen, ist das ganz normal.

Dein Eisenbedarf

Manchmal kann dies aber auch auf einen Mangel an Eisen hinweisen. In der Schwangerschaft ist dein Eisenbedarf zwei- bis viermal so hoch wie sonst.Beuge Eisenmangel mit gesunder und eisenhaltiger Nahrung vor. Eisenhaltige Lebensmittel sind zum Beispiel:

  • Brennsesselsamen

  • grünes Gemüse

  • Getreide (z. B. Hirse oder Haferflocken)

  • grüne Salate

  • rote Bete

  • rotes Fleisch

  • Trockenobst (insbesondere Aprikosen)

  • rote Säfte oder Säfte die mit Eisen angereichert sind(z. B. Traubensaft)

Leidest du unter starker Müdigkeit, Appetit- und Schlaflosigkeit oder Kopfschmerzen, könnte ein Eisenmangel vorliegen.

Um den Eisenanteil zu ermitteln, wird der Hämoglobingehalt im Blut gemessen. Folgende Werte sollten erreicht werden:

Hb-Wert im Laufe der Schwangerschaft
 1. und 3. Trimester2. TrimesterWochenbett
Hb-Wert> 11 g / dl> 10,5 g / dl> 10 g / dl

 

Sollte der Wert im 9. Schwangerschaftsmonat unter 11 g / dl absinken, wird dir dein Frauenarzt/deine Frauenärztin vermutlich ein Eisenpräparat verordnen. Mittel gegen Eisenmangel lösen bei einigen Schwangeren unangenehme Nebenwirkungen, wie Verstopfung oder Magenbeschwerden aus. Informiere deinen Arzt/deine Ärztin darüber, damit er/sie dir ein anderes Medikament empfehlen kann.

Dammmassage zur Geburtsvorbereitung

Der Damm (Perineum) liegt zwischen dem After und den äußeren Genitalien und besteht hauptsächlich aus Bindegewebe und Muskeln. In der sogenannten Austreibungsphase der Geburt rutscht das Kind mit jeder Wehe weiter ins Becken und drückt dabei auch auf den Damm.

Wenn sich das Köpfchen dann seinen Weg nach draußen bahnt, wird das Dammgewebe sehr stark gedehnt und es könnte zu einem Dammriss kommen oder es muss ein Dammschnitt vorgenommen werden. Diese Geburtsverletzung wird unmittelbar nach der Entbindung vorsorgt und verheilt im Normalfall schnell.

Trotzdem ist ein Dammriss oder Dammschnitt unangenehm. Um das Gewebe auf die starke Dehnung vorzubereiten, könntest du ab der 34. SSW täglich eine Dammmassage machen.

Für eine Dammmassage sind außer ein wenig Öl (Johanniskraut-, Weizenkeim-, Sonnenblumen-, Oliven-, Mandel- oder spezielles Dammmassageöl) keine weiteren Hilfsmittel nötig. So gehst du dabei vor:

  • Such dir einen ruhigen und warmen Ort, an dem du die Massage durchführen kannst.

  • Stelle sicher, dass deine Hände sauber sind und das Massageöl griffbereit steht.

  • Nimm eine bequeme Haltung ein.

  • Führe dann deinen Daumen oder einen (später auch zwei oder drei) Finger ca. drei Zentimeter tief in die Scheide ein.

  • Massiere und dehne nun das innere Gewebe und die Muskeln U-förmig in Richtung Damm.

  • Tue dies etwa zwei bis fünf Minuten lang.

Eine Dammmassage ist keine Garantie dafür, dass es nicht zu Geburtsverletzungen kommt. Sie bereitet aber das Gewebe auf die Strapazen der Geburt vor. Bei Scheidenkrampfadern, Entzündungen oder Infektionen im Vaginalbereich solltest du den Damm allerdings nicht massieren.

Wann und wie kündigen sich die ersten Wehen an?

Im 9. Schwangerschaftsmonat kommst du dem Ereignis der Geburt und den damit einsetzenden Wehen immer näher. Als Wehe bezeichnet man das Zusammenziehen der Gebärmutter. Nur mithilfe der Wehen kann ein Kind überhaupt auf natürlichem Weg geboren werden.

Eine Kontraktion bedeutet aber nicht, dass die Geburt gleich anfängt. Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Wehen:

  • Übungswehen/Braxton-Hicks-Kontraktionen: Mithilfe der Braxton-Hicks-Kontraktionen (auch Übungswehen genannt) bereitet sich dein Körper auf die Geburt vor. Während die Geburtswehen dazu führen, dass sich der Muttermund öffnet, passiert dies bei den Übungswehen nicht. Im 9. Monat kann es zu regelmäßigen Braxton-Hicks-Kontraktionen kommen. Dabei fühlt sich dein Bauch hart an und du spürst vielleicht eine Art Ziehen.

  • Vorzeitige Wehen: Im Gegensatz zu den Übungswehen, lösen vorzeitige Wehen eine Frühgeburt aus. Der Frauenarzt/die Frauenärztin kann mithilfe des CTGs und einer vaginalen Untersuchung feststellen, ob es sich um geburtseinleitende Wehen handelt und eine entsprechende Therapie verordnen.

  • Senkwehen: Diese Wehen bewirken etwa vier Wochen vor der Entbindung, dass das Baby tiefer ins Becken rutscht. Du merkst es daran, dass sich dein Babybauch absenkt und du wieder freier atmen kannst. Der Druck auf die Harnblase nimmt wieder zu.

  • Vorwehen: In den letzten drei Wochen bis zum Geburtstermin sorgen Vorwehen dafür, dass der Muttermund und der Gebärmutterhals für die Geburt heranreifen.

  • Geburtswehen: Die Geburtswehen verlaufen in drei Phasen: Eröffnungsphase, Austrittsphase und Nachgeburtsphase. Während der ersten Phase veranlassen die Wehen, dass sich der Muttermund öffnet. In der zweiten Phase wird das Baby mithilfe der Presswehen aus dem Geburtskanal herausgeschoben und in der Nachgeburtsphase löst sich die Plazenta von der Gebärmuttermutterinnenwand.

So kannst du Übungswehen von echten Wehen unterscheiden:

 ÜbungswehenGeburtswehen
HäufigkeitDie Wehen kommen in unregelmäßigen Abständen und es liegen meist mehr als 10 Minuten zwischen den Kontraktionen.Die Abstände zwischen den Wehen sind regelmäßig und werden im Laufe der Zeit immer kürzer (fünf bis zehn Minuten). Die Kontraktionen dauern eine halbe bis ganze Minute an.
VerlaufÜbungswehen lassen bei körperlicher Bewegung oder in einem warmen Wannenbad nach.Die Wehen können im warmen Wasser an Intensität zunehmen. Körperliche Bewegung hat keinen Einfluss auf die Kontraktionen.
StärkeDie Intensität nimmt nicht zu.Die Wehen werden stärker.
Lokalisation des SchmerzesDie Wehen sind am vorderen Bauch zwischen Nabel und Schambein spürbar.Der Schmerz beginnt meist im Rücken und zieht von dort aus nach vorn zum Bauch.

 

9. Monat schwanger: Mögliche Symptome

Dein Schwangerschaftsbauch könnte deine täglichen Routinen im 9. Monat etwas erschweren, denn mittlerweile trägst du eine ordentliche Last mit dir herum. Des Weiteren könnten folgende Dinge im Alltag auftreten:

  • Veränderung des Nabels: Mit runder werdendem Babybauch verändert sich auch dein Nabel. Die Aushöhlung wird immer flacher und der Nabel kann sich sogar hervorwölben. Manche schwangere Frauen empfinden die Spannung im Nabelbereich auch als schmerzhaft.

  • Magenprobleme. Dein Magen kann im 9. Monat nicht mehr die gewohnte Menge fassen. Die größer werdende Gebärmutter schränkt die Aufnahmefähigkeit ein. Es empfiehlt sich öfter kleinere Portionen zu essen und diese über den Tag hinweg zu verteilen. Das entlastet den Magen und beugt zudem Sodbrennen vor.

  • Symphysenlockerung. Durch den erhöhten Druck nach unten, aber auch durch die Schwangerschaftshormone, lockern sich die Bänder, die die Knochen rund um die Schambeinfuge (Symphyse) miteinander verbinden. Diese Lockerung führt zu einem unangenehmen Gefühl im Bereich des Schambeins, das bis in die Beine und den Rücken ziehen kann.

  • Senkwehen. Bei einigen Frauen setzen am Ende des 9. Monats schon die Senkwehen ein, die ein leichtes Ziehen im Rücken auslösen könnten. Das Baby rutscht tiefer ins Becken und der Schwangerschaftsbauch senkt sich ab.

  • Nestbautrieb. Der Nestbautrieb ist bekannt und wahrscheinlich von so manchem Partner/mancher Partnerin gefürchtet. In letzter Minute werden noch größere Projekte in der Wohnung in Angriff genommen und der Tatdrang scheint kaum Grenzen zu kennen. Alles soll für den Neuankömmling vorbereitet sein. Was immer du auch planst: Im 9. Monat darf man es nicht übertreiben und es ist wichtig, dabei ausreichend Pausen zu machen. Dieser Energieschub ist meist ein unspezifischer Vorbote der nahenden Geburt.

Was du im 9. Schwangerschaftsmonat beachten solltest

  • Informiere dich über die Geburtsmethoden: Es gibt zahlreiche Geburtspositionen, die du während der Wehen und der Entbindung einnehmen kannst: im Stehen, im Hocken, auf der Seite liegend, im Vierfüßlerstand u. v. m. Viele Kreißsäle verfügen über eine Geburtswanne für eine Wassergeburt. Lass dich von deiner Hebamme zu den verschiedenen Gebärpositionen beraten.

  • Vorsicht bei der Rückenlage: Es ist möglich, dass dir im 9. Monat plötzlich schwindelig wird, wenn du auf dem Rücken liegst. Grund dafür kann das Gewicht des Bauches sein, welches auf die Hohlvene (Vena-cava) drückt, die das Blut aus Bein-, Becken- und der Bauchregion zum Herz leitet. Ändere dann sofort deine Position und vermeide in Zukunft die Rückenlage.

  • Besorge alles für die Kliniktasche: Da es ab dem nächsten Monat jederzeit zu Wehen kommen kann, solltest du jetzt schon alle Dinge für die Kliniktasche besorgen und deine Tasche mit den wichtigsten Dingen packen lege für den Rest eine Packliste an

  • Erstelle einen Geburtsplan: Hast du dir schon Gedanken gemacht, wie die Geburt für dich ablaufen soll? Dann teile diese Information mit deinem Geburtsbegleiter/deiner Geburtsbegleiterin, deiner Hebamme, deinem Frauenarzt/deiner Frauenärztin und der Geburtsklinik. Es ist sinnvoll, sich einen Geburtsplan zu erstellen und in der Kliniktasche bereitzuhalten. Dort sollte alles notiert sein, was du dir wünscht oder was nicht unternommen werden soll. Trotz allem solltest du dich nicht zu sehr auf deine Vorstellungen versteifen, oft kommt es anders als geplant.

  • Denk über eine Vaterschaftsanerkennung nach: Unverheiratete Paare sollten darüber nachdenken, die Vaterschaft von offizieller Seite anerkennen zu lassen. Dabei spielt es im Übrigen keine Rolle, ob es sich um den biologischen Vater handelt. Die Vaterschaftsanerkennung klärt vor dem Gesetz die Zugehörig des Kindes. Bei gleichgeschlechtlichen Paaren muss das Kind nach der Geburt adoptiert werden, damit dem Partner/der Partnerin dieselben Rechte wie der Gebärenden zugesprochen werden. Bei transgeschlechtlichen Person ist vor dem Gesetz das Geburtsgeschlecht des Antragsstellers/der Antragstellerin maßgebend.

  • Genieße den Mutterschutz: Im 9. Monat beginnt der Mutterschutz und viele Schwangere fiebern bereits darauf hin, da es am Arbeitsplatz zunehmend anstrengender wird. Nutze die letzten Wochen deiner Schwangerschaft, um dich körperlich und mental auf die Ankunft deines Babys vorzubereiten. Nun hast du genügend Zeit für Schwangerschaftsgymnastik und die Suche nach dem passenden Namen für den Neuankömmling.

Im 9. Monat schwanger: Fragen an deinen Arzt / deine Ärztin

  • Sollte dein Arzt/deine Ärztin noch keinen Abstrich zur Untersuchung auf B-Streptokokken gemacht haben, sprich sie/ihn jetzt darauf an. Für dich selbst wären B-Streptokokken harmlos, aber dein Kind könnte während der Geburt damit infiziert werden. Sollte der Test positiv ausfallen, wird dir möglicherweise bei der Entbindung ein Antibiotikum verabreicht.

  • Plagt dich die Angst vor dem Geburtsschmerz? Es gibt viele Möglichkeiten, die du dir zu nutzen machen kannst, um die Wehen angenehmer zu gestalten. Sprich mit deinem Gynäkologen/deiner Gynäkologin und deiner Hebamme darüber. Sie können dir verschiedene Entspannungsübungen für die Geburt zeigen und dich darüber hinaus über den Einsatz von Medikamenten aufklären.

  • Sollte sich dein Baby am Ende des 9. Schwangerschaftsmonats noch in einer für die Geburt ungünstigen Lage befinden, besprich mit deinem Gynäkologen/deiner Gynäkologin und deiner Hebamme die verschiedenen Möglichkeiten.

  • Im 9. Schwangerschaftsmonat kannst du dich nach einem Kinder- oder Allgemeinarzt für dein Baby umsehen. Frag auch bei deinem Gynäkologen/deiner Gynäkologin und deiner Hebamme nach, ob sie einen guten Tipp für dich haben.

9. Schwangerschaftsmonat: deine Checkliste

  • Besorge alles für die Kliniktasche.

  • Informiere dich über den Unterschied zwischen Übungswehen und Geburtswehen.

  • Bereite deinen Damm auf die Geburt vor.

  • Nimm ausreichend Eisen zu dir.

  • Erstelle einen Geburtsplan.

  • Erwäge die Möglichkeit einer Vaterschaftsanerkennung.

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Fakten im Überblick

Im 9. Monat reicht der Babybauch bis unter den Rippenbogen. Kurz danach bewirken die Senkwehen, dass sich der Bauch absenkt. Gegen Ende der Schwangerschaft kann der Bauchumfang 100 Zentimeter oder mehr erreichen.

Zur Entstehung dieses Artikels:
Alle Inhalte aus in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen, fachspezifischen und öffentlichen Quellen. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultiere für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer deinen Arzt bzw. deine Ärztin.