Schwangere Frau mit Kind. Mehrfachbelastung kann zu Stress in der Schwangerschaft führen

Hilfe gegen Stress in der Schwangerschaft

Sicher überrascht es dich nicht: Stress in der Frühschwangerschaft und auch später ist nicht gut für dich und deinen kleinen Schatz. Denn Stress und Unruhe in der Schwangerschaft verursachen ein Gefühl der inneren Rastlosigkeit und Nervosität. So kann sich Stress negativ auf deinen Schlaf und auch deinen Appetit auswirken.

Wenn du weißt, was dich in den verschiedenen Schwangerschaftswochen erwartet, kannst du dir schon im Vorfeld einige stressige Situationen ersparen. Und auch eher einfache Maßnahmen, wie zum Beispiel ein paar tägliche Sportübungen, helfen dir dabei, dich ausgeglichener zu fühlen und den Stress während der Schwangerschaft zu reduzieren.

Stress in der Schwangerschaft vermeiden und abbauen

Deine Schwangerschaft kann dich mitunter belasten. In dieser Zeit erlebst du sicherlich hin und wieder eine Achterbahn der Gefühle. Keine Sorge: Es ist völlig normal, wenn du gelegentlich schnell ängstlich oder genervt bist – aber Stress kann auch noch andere Symptome wie Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit oder Heißhungerattacken haben. Deshalb solltest du deinen ganz persönlichen und individuellen Weg zum Entspannen und Abschalten finden. Denke daran: Stress in der Schwangerschaft wirkt sich immer auch auf deinen kleinen Liebling aus.

Wir haben ein paar Tipps gesammelt, wie du Stress vor der Geburt vermeiden kannst:

  • Gehe im Kopf die Abläufe in deinem Alltag durch. Überlege, ob und was du vereinfachen könntest. Vielleicht reduzierst du die die Arbeitsstunden? Kann dir im Haushalt jemand zur Hand gehen? Gibt es Dinge, die auch bis nach der Geburt warten können?

  • Sprich mit einer Person deines Vertrauens über deine Gefühle und Befindlichkeiten während der Schwangerschaft. Manchmal hilft es schon, wenn du mit deinem Partner / deiner Partnerin oder Freund:innen über deine Ängste und Sorgen redest. Bei Bedarf kannst du auch immer deinen Arzt / deine Ärztin oder deine Hebamme um ein persönliches Gespräch bitten.

  • Gehe mehrmals pro Woche spazieren. Diese lockere Art von Bewegung tut deinem Körper und Geist gut und hilft, Spannungen abzubauen. Wenn du möchtest, kannst du dich auch sportlich betätigen. Achte allerdings darauf, dich nicht zu überanstrengen.

  • Nimm ein warmes (Schaum-)Bad und höre dazu entspannende Musik. Das ist besonders gut zur Beruhigung in der Schwangerschaft.

  • Lerne eine Entspannungstechnik. Die wohl beliebteste: Meditation. Dabei bringst du deinen Körper und Geist in Einklang und Balance. Du lernst, achtsam mit dir selbst zu sein und dich hineinzuhorchen, um so deine Gefühle und Befindlichkeiten besser wahrzunehmen. Das hilft nicht nur bei Stress, sondern auch bei Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft.

In einem anderen Pampers Beitrag findest du noch mehr Tipps zum Ende der Schwangerschaft und zur Geburt deines kleinen Lieblings.

Zur Entstehung dieses Artikels:
Alle Inhalte in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen fachspezifischen und öffentlichen Quellen, wie der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), dem Ärzteblatt oder den „Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien)”. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultiere für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer deinen Arzt / deine Ärztin.

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