Möglichkeiten, Ihr Baby zu beruhigen

Möglichkeiten, Ihr Baby zu beruhigen

Fragen Sie sich, warum Ihr Baby am Daumen lutscht? Haben Sie Angst, dass das mehr schadet als nutzt? Hier erfahren Sie alles Wichtige zu diesem Thema und zu anderen Möglichkeiten, wie sich Ihr Baby beruhigt.


Daumenlutschen

Saugen ist eine instinktive Verhaltensweise von Neugeborenen, die Ihr Kind schon vor der Geburt im Bauch trainiert. Babys kommen also mit einem ganz natürlichen Saugbedürfnis auf die Welt, dass sie primär beim Saugen an der Brust stillen.

Nach der Geburt saugen manche Kinder auch an ihren Daumen, um sich selbst zu regulieren. Dies ist ein Entwicklungsschritt, der Ihrem Kind hilft, zu entspannen, sich selbst zu beruhigen und eventuell bei nächtlichem Aufwachen auch schneller wieder einzuschlafen. Bezüglich einer möglichen Fehlstellung der späteren Zähne brauchen Sie bei Ihrem Baby noch keine Bedenken haben. In der Regel lässt das Saugbedürfnis mit zunehmendem Alter des Kindes wieder nach und es wird andere Dinge interessanter finden.


Andere geeignete Methoden, Ihr Baby zu beruhigen

Die meisten Babys haben irgendwann Entwicklungsphasen, in denen sie vermehrt weinen und bedürftiger sind – meist beginnend am späten Nachmittag bis in den Abend hinein. Machen Sie sich nicht gleich Sorgen, wenn Sie den genauen Grund dafür nicht kennen. Oft braucht Ihr Kind einfach Ihre Unterstützung dabei, die vielen neuen Eindrücke des Tages zu „verdauen“. Probieren Sie, Ihr Baby sanft zu wiegen oder zu pucken, leise zu singen oder es in einem Tragetuch oder einer Tragehilfe ganz nah bei sich zu tragen. Auch Stillen dient nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern baut auch Stress beim Kind ab.

Unter Umständen funktionieren eine oder mehrere dieser Methoden besser als andere. Probieren Sie es also immer wieder aus, um herauszufinden, was dazu beiträgt, Ihr Baby zu beruhigen. Versuchen Sie aber bitte nicht alles gleichzeitig, weil dies Ihr Kind zusätzlich überreizen kann. Sorgen Sie in diesen anstrengenden Phasen zudem immer gut für sich selbst. Zum Beispiel können Atemübungen dabei helfen, selbst entspannt und in der eigenen Mitte zu bleiben, wenn Ihr Baby gerade „außer sich“ ist.

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