M_BDT_15

Ihr Kind nimmt im Alter von 15 Monaten seine Umwelt präziser wahr als je zuvor. Grund dafür ist die Weiterentwicklung der Sehkraft und der kognitiven Fähigkeiten. Aber das ist längst nicht alles: Lesen Sie weiter und erfahren Sie hier, was der 15. Monat für Ihr Kind und Sie außerdem an Überraschungen bereithält.

d_1_87 icon

Wie sich Ihr 15 Monate altes Kind entwickelt

„Die Augen sind die Fenster der Seele.“ Das hat schon die berühmte Naturwissenschaftlerin Hildegard von Bingen gesagt. Das Sehorgan zeigt uns also viel über die Persönlichkeit eines Menschen.

Die Augenfarbe

Wenn Sie Neugeborene und Babys in die Augen schauen, werden Sie sehen, dass diese meist ganz hell und klar sind. Das liegt daran, dass die Iris im jungen Stadium noch nicht viele Pigmente besitzt.

Bei Ihrem 15 Monate alten Kleinkind hat sich das inzwischen geändert. Jetzt lässt sich mit Bestimmtheit sagen, welche Augenfarbe Ihr Kind auszeichnet. Zwar können sich einzelne Nuancen noch verändern, doch mittlerweile enthält die Iris so viele Pigmente, dass die Grundfarbe feststeht.

Schauen Sie Ihrem Schatz also in die Augen und lassen Sie sich von der ganz eigenen Persönlichkeit und Augenfarbe Ihres Kindes faszinieren!

Die Sehkraft

Besonders in den ersten Lebensjahren reift die Sehkraft von Kindern entscheidend heran. Neugeborene erblicken die Welt noch unscharf und können hauptsächlich nur zwischen Hell-Dunkel-Kontrasten unterscheiden. Ein einjähriges Kind hingegen besitzt bereits 50 Prozent der Sehschärfe eines Erwachsenen.

Diese Entwicklung bleibt natürlich nicht stehen. Auch im zweiten Lebensjahr nimmt die Sehschärfe weiter zu, auch wenn nicht mehr ganz so rasant wie im Jahr davor. Gleichzeitig entwickelt sich die Fähigkeit des räumlichen Erfassens immer weiter. Mit zunehmender Koordination der Augen verfestigt sich die Sehfähigkeit innerhalb der nächsten Jahre.

Bis Ihr 15 Monate altes Kind die Sehkraft eines Erwachsenen erlangt, ist es allerdings noch ein wenig hin. Erst mit ungefähr neun Jahren ist das räumliche Sehen voll entwickelt.

d_2_87 icon

Wie Sie Ihr 15 Monate altes Kleinkind jetzt unterstützen können

Ist es nicht erstaunlich, was Ihr Kind innerhalb von 15 Monaten alles von selbst gelernt hat? Niemand braucht Kindern beizubringen, wie man greift, krabbelt und zu laufen anfängt. All dies schafft Ihr eifriger, kleiner Schüler ganz von alleine – mit viel pauken und üben.

Den eigenen Antrieb wecken

Babys und Kleinkinder lernen aus einem eigenen, inneren Antrieb heraus. Ihr neugieriges Kind braucht dafür nichts weiter als eine sichere Umgebung, in der es sich frei bewegen und experimentieren kann. Den Rest macht Ihr Kind ganz von selbst.

Machen Sie daher Ihr Heim kindersicher, indem Sie mögliche Gefahrenquellen minimieren. Je weniger Unfallmöglichkeiten bestehen, desto sicherer und freier können Sie Ihr Kleinkind alleine spielen lassen. So kann es sich am besten entfalten und zufrieden gedeihen.

Ideen für Spielzeuge

Für Ihr 15 Monate altes Kleinkind dienen Alltags- und Haushaltsgegenstände immer noch hervorragend als Spielzeug. Natürlich sollten diese niemals scharfkantig oder in irgendeiner Weise gefährlich für Kleinkinder sein.

Unbedenkliche Haushaltsobjekte wie Schneebesen oder eine Eieruhr sind hingegen oft sogar viel interessanter als Spielsachen, die es zu kaufen gibt. Und sie haben noch zwei große Vorteile: Sie kosten kein extra Geld und verursachen später keinen Müll.

Natürlich ist jedes Kind anders und hat eigene Vorlieben, was Spiele und Spielarten betrifft. Orientieren Sie sich beim Spielzeug und den Aktivitäten für Ihr Kleinkind an dessen Persönlichkeit und an seinem derzeitigen Entwicklungsstand.

Dazu brauchen Sie Ihren kleinen Räuber nur beim Spielen zu beobachten: Er wird Ihnen zeigen, was gerade interessant ist und womit er sich beschäftigen möchte.

Falls es Ihnen hilft, haben wir für Sie und Ihr Kind ein paar Anregungen für Spielzeuge zusammengestellt, die nichts kosten und meist im Haushalt oder Garten zur Verfügung stehen:

  • Schachteln und Kartons, aus denen man Inhalte ein- und ausräumen kann,

  • Becher, Töpfe, Plastikbehälter,

  • Schneebesen oder Rührlöffel,

  • Korken und Eierkartons,

  • Wasser und Sand (ergibt zusammen tolle Matsche zum Spielen!),

Falls Sie Ihrem Wonneproppen doch einmal etwas vom Einkauf mitbringen wollen oder Familie und Freunde Ihrem 15 Monate altem Kind ein Geschenk machen möchten, bieten sich folgende Spielzeuge an:

  • ein Spielauto mit Ladefläche,

  • Plüschtiere oder Puppen zum Kuscheln,

  • Holzbauklötze in verschiedenen Farben und Formen,

  • Wachsmalstifte,

  • einfache Bilderbücher,

  • Spielzeuge für den Sandkasten,

  • ein Xylofon,

  • eine Holzeisenbahn mit mehreren Wagen,

  • eine Kindertrommel.

d_3_87 icon

Ernährung Ihres 15 Monate alten Babys

Neben der Erziehung von Babys ist wohl gesundes Essen für Kleinkinder das Thema, worüber am meisten diskutiert wird. Alle Mütter und Väter sind sich dabei in einem Punkt einig: Sie wollen das Beste für Ihr Kind. Was das wiederum bedeutet, da scheiden sich die Geister.

So verschieden wie die Ansätze der Eltern sind, Ihr Kind zu ernähren, sind auch die Bedürfnisse der Kleinen, was das Essen betrifft. Mit anderen Worten: Jedes Baby hat einen eigenen Appetit und Geschmack. Dieser sollte bei jedem Ernährungsplan berücksichtigt werden.

Kalorienbedarf

Dennoch gibt es ein paar Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. Im Durchschnitt sollte jedes Kind um die 1100 Kalorien (kcal) am Tag zu sich nehmen. Dieser Wert darf aber durchaus variieren. Sehr lebhafte und aktive Kinder haben zum Beispiel einen etwas höheren Kalorienbedarf.

Genauso sollten Sie den Körperbau Ihres Kinds berücksichtigen. Groß gewachsene und schwere Kinder benötigen eventuell etwas mehr Kalorien als kleine und zarte Altersgenossen. Außerdem kann der Hunger und Appetit auch schwanken. Macht Ihr Kind mit 15 Monaten gerade einen Schub durch, benötigt es in dieser Zeit höchstwahrscheinlich mehr Energie als sonst.

Das Gute daran ist, dass in der Regel Ihr Kind sein Verlangen nach mehr Essen ganz von alleine zeigen wird. Sie brauchen also nicht ständig auf der Hut sein und jede Kalorie notieren.

Viel wichtiger ist es, dass Ihr Kind einmal pro Tag eine warme Mahlzeit bekommt und Sie ihm neben Frühstück, Mittag- und Abendessen zwei gesunde Zwischenmahlzeiten anbieten.

Mischkost

Achten Sie insgesamt auf eine abwechslungsreiche, vollwertige Mischkost. Diese versorgt Ihr Kind mit allem, was es für seine Gesundheit und das Wachstum benötigt. Aus welchen Lebensmitteln eine solche Mischkost besteht, zeigen wir Ihnen hier im Überblick:

  • Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln: Sie stellen die Basis der Ernährung dar. Mehr als ein Viertel der Lebensmittel auf dem Teller sollte aus Brot, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Hirse, Quinoa etc. bestehen. Achten Sie dabei auf Vollkornprodukte, da nur diese die wertvollen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren enthalten.

  • Gemüse und Hülsenfrüchte: Zusammen mit den oben genannten Kohlehydraten, machen Gemüse und Hülsenfrüchte über die Hälfte der Ernährung aus. Besonders frisches Gemüse liefert reichlich Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe bei geringem Energiegehalt. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Linsen sind hingegen wichtige Eiweißlieferanten.

  • Obst und Nüsse: "An apple a day keeps the doctor away." (Der tägliche Apfel erspart den Gang zum Arzt.) Obst sind nicht nur Vitaminbomben, sondern auch reich an Wasser, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Außerdem liefert der Fruchtzucker schnell Energie. Nüsse besitzen wertvolle pflanzliche Fettsäuren. Doch Ihr 15 Monate altes Kleinkind ist wahrscheinlich besser mit Nussmus bedient. An Mandeln, Walnüssen und Co. in unbehandelter Form könnte sich Ihr kleiner Spatz noch leicht verschlucken.

  • Getränke: Trinken ist genauso wichtig, wie essen. Vermeiden Sie stark gesüßte Getränke wie Cola, Limonade oder Brause. Geben Sie Ihrem Kind stattdessen Wasser und ungesüßte Früchte- oder Kräutertees zu trinken.

  • Milch und Milchprodukte: Viele Eltern verzichten mittlerweile ganz auf Milchprodukte in der Ernährung Ihrer Kinder. Milch ist zwar ein guter Kalzium-Lieferant, aber der Nährstoff ist auch in anderen Lebensmitteln wie Spinat, Fenchel, Salat, Brokkoli sowie in pflanzlichen Milchsorten wie Sojamilch reichlich enthalten. Sollte Ihr Baby Milch gut vertragen, können Sie täglich kleine Portionen davon anbieten, wenn Sie das möchten. Auf gesüßte Frucht- und Sahnejoghurts verzichten Sie am besten ganz. Stattdessen geben Sie Ihrem Kind lieber etwas Naturjoghurt oder Käse.

  • Fleisch, Fisch und Eier: Für Ihr Kind reicht eine Fleischmahlzeit ein bis zwei Mal die Woche vollkommen. Am besten eignet sich mageres Fleisch, wie Geflügel. Auch Eier sollten Sie nicht mehr als ein bis zwei Stück pro Woche auf den Tisch stellen – da diese ohnehin oft „versteckt“ in Backwaren vorkommen. Fisch sollte ebenfalls ein bis zwei Mal die Woche gegessen werden. Er ist reich an Jod. Lachs, Makrele und Hering liefern außerdem wichtige Omega-3-Fettsäuren.

  • Fette und Öle: Besonders naturbelassene (nicht raffinierte) Sorten wie Rapskern-, Oliven-, Lein-, Hanf- oder Sonnenblumenöl sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E. Trotzdem sollten Sie das Öl sparsam dosieren. Zwei bis vier Esslöffel pro Tag sind ausreichend.

Der Speiseplan – für Ihr Kleinkind mit 15 Monaten

Der Speiseplan – für Ihr Kleinkind mit 15 Monaten
d_4_87 icon

Der Tagesablauf eines 15 Monate alten Kleinkinds

Der Tagesablauf eines 15 Monate alten Kleinkinds
d_5_87 icon

Die Gesundheit Ihres Kleinkinds

Mit 15 Monaten steckt Ihr Kind mitten im zweiten Lebensjahr. Jetzt ist Ihr kleiner Spatz schon ein großes Stück widerstandsfähiger geworden. Das Immunsystem hat mit der Zeit viel dazugelernt.

Jedoch ist der Prozess noch lange nicht abgeschlossen. Das Immunsystem Ihres Kindes muss weiter üben. Das bezeugen auch die vielen Infekte und häufigen Kinderkrankheiten, von denen besonders Kleinkinder betroffen sind. Wenn Ihr Kind mit 15 Monaten mit wiederkehrendem Husten, Schnupfen und Fieber kämpft, brauchen Sie sich nicht zu wundern. Das ist ganz normal.

Paradoxerweise gilt das häufige Krankwerden sogar als gesund. Denn durch die Auseinandersetzung mit den auslösenden Erregern, trainiert das Immunsystem Ihres Kindes kräftig und lernt Abwehrkörper gegen bestimmte Krankheiten zu bilden. Ärzte nennen diesen Prozess Immunreifung. Er dauert bis ins Schulalter hinein an.

Es kann daher gut sein, dass Ihr Kind bis zu fünf Infekte im Jahr durchmacht. Sollte Ihre kleine Schniefnase auch noch ältere Geschwister haben oder schon in die Kita gehen, kann es sogar bis zu 12 Infekte im Jahr kommen.

Doch es gibt auch Krankheiten, die sich niemand für sein Kind wünscht. Gegen Diphtherie oder Kinderlähmung (auch Polio genannt) beispielsweise, empfehlen viele Ärzte eine Impfung. Die Gefahr vor bleibenden Schäden durch die Impfstoffe, vor denen sich viele Eltern fürchten, ist laut Medizinern wesentlich geringer als die möglichen gesundheitlichen Folgen einer solchen Krankheit.

Wenn Sie unsicher sind, welche Impfstoffe und Impfungen für Ihr Kind in Frage kommen, besprechen Sie dieses Thema am besten ausführlich mit Ihrem Arzt.

d_7_87 icon

Wie Ihr 15 Monate altes Kind schläft

Das Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch verschieden. Babys und Kleinkinder bilden da keine Ausnahme. Die Kleinen brauchen nur insgesamt etwas mehr Schlaf als Erwachsene.

Das Schlafverhalten hängt stark von den persönlichen Gewohnheiten und der eigenen, inneren Uhr ab. Auch eine Wachstumsphase oder ein Schub in der Entwicklung kann den Schlaf Ihres 15 Monate alten Kindes beeinflussen. In solchen Situationen kann es dazu kommen, dass Kleinkinder plötzlich schlechter schlafen als zuvor. Meist geht solch eine Phase jedoch schnell vorüber.

Grundsätzlich gilt: Ein ausgeschlafenes Kind wirkt zufrieden und munter und hat große Freude daran, die Welt mit seinen Sinnen zu erkunden. 15 Monate alte Kleinkinder sollten ungefähr zwischen 11 und 14 Stunden Schlaf pro Tag bekommen. Wie sich diese Zeit über den Tag und die Nacht verteilt, bestimmt das ureigene Schlafbedürfnis Ihrer kleinen Schlafmütze.

Wenn Ihr Kind in der Summe zu wenig Schlaf bekommt, weil es beispielsweise nachts ständig aufwacht oder schreit, ist es am nächsten Tag vermutlich quenglig, reibt sich oft die Augen und wirkt müde und angespannt. Vielleicht spricht es dann wenig oder gar nicht und schläft sogar tagsüber während des Spielens ein.

In diesem Fall sollten Sie überprüfen, wie viel Ihr Kleinkind insgesamt über einen Tag verteilt im Schlummerland verbringt. Es könnte sehr hilfreich sein, dafür ein Schlafprotokoll zu erstellen.

Tragen Sie ein, wann Ihr kleines Häschen schläft, wach ist, wann es trinkt und isst, zu welchen Zeiten es häufig weint oder unzufrieden ist. Und wie sich die Schlafenszeiten auf die Nacht und den Tag verteilen.

Auf diese Weise können Sie schnell herausfinden, was eventuell die Schlafprobleme verursacht. Auch kann Ihnen das Protokoll helfen, gemeinsam mit Ihrem 15 Monate altem Kind einen harmonischen Schlafrhythmus zu finden.

d_8_87 icon

Wie sich Ihr Leben verändert

Wenn Sie sich entscheiden sollten, zurück ins Berufsleben zu gehen, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten der familienergänzenden Betreuung zur Verfügung. Doch im ersten Schritt ist es wichtig, dass Sie sich mit der Entscheidung gut fühlen und kein schlechtes Gewissen haben.

Berufstätige Mütter wurden früher oft als „Rabenmütter“ bezeichnet und auch heute hört man das immer mal wieder. Den Begriff „Rabenvater“ hört man in diesem Zusammenhang dagegen so gut wie nie. Mütter,n die neben der Erziehung Ihrer Kinder berufstätig sind, wird unterstellt, dass sie Ihr Kind dadurch vernachlässigen.

Lassen Sie diese Vorurteile nicht Ihre Entscheidung beeinflussen. Sprechen Sie stattdessen mit Ihrem Partner über Ihre derzeitige Lebenssituation und finden Sie eine Lösung, mit der Sie beide zufrieden sind. Glückliche Eltern sind die besten Eltern.

Der Begriff „Rabenmutter“ existiert interessanterweise nur im deutschsprachigen Raum. In anderen Kulturkreisen ist es zum Beispiel ganz normal, dass eigene Kind von Onkel, Tante oder Großeltern betreuen zu lassen, während die Mutter zur Arbeit geht.

Lassen Sie sich also nicht von gesellschaftlichen Konventionen leiten, sondern machen Sie genau das, was Sie persönlich für sich und Ihre Familie für richtig halten. Heutzutage gibt es eine ganz Reihe von Möglichkeiten der Kinderbetreuung, wenn Sie, Ihr Partner oder Sie beide berufstätig sein wollen oder müssen:

Sollten Sie sich für eine dieser Möglichkeiten oder einer Kombination aus mehreren entscheiden, ist es wichtig zu beachten, dass Sie Ihrem Wonneproppen genügend Zeit geben, sich an die neue Betreuungssituation zu gewöhnen. So werden Sie und Ihr Kind beide glücklich und zufrieden ein neue Lebensphase beginnen.

Sie sind jetzt mitten im zweiten Lebensjahr Ihres Kindes angekommen. Die Zeit bleibt niemals stehen. Vergessen Sie daher nicht, die magischen Momente mit Babyfotos, Tagebucheinträgen oder selbst aufgenommen Videos festzuhalten. Sicherlich werden Sie und Ihr Kind sich darüber in Zukunft freuen!

Checkliste: Ihr 15 Monate altes Kleinkind

  • Achten Sie bei der Ernährung Ihres Kindes auf eine ausgewogene Mischkost mit viel Vollkornprodukten.

  • Wenn Schlafprobleme auftauchen, hilft vielleicht die Erstellung eines Schlafprotokolls, um einen geeigneteren Tages- und Nachtrhythmus zu etablieren.

  • Sollten Sie oder Ihr Partner zurück zur Arbeit gehen, kümmern Sie sich rechtzeitig um eine geeignete Betreuung für Ihr Kind. Kita-Plätze sind gerade in Metropolen schwer zu bekommen. Planen Sie genug Vorlauf ein.

  • Zerbrechen Sie sich jetzt noch nicht den Kopf darüber, wann Sie mit dem Töpfchentraining beginnen sollen. Das kann noch dauern. Verwandeln Sie in der Zwischenzeit Windeln zu Prämien mit unserem Pampers Club.