das Baby abstillen

Viele Mütter beschreiben, das Stillen als einen der innigsten und magischstes Momente zwischen Ihnen und Ihrem Baby. Doch je man sich versieht, entwickelt der kleine Schatz immer mehr Interesse an Beikost.Doch das Abstillen ist nicht immer so einfach, denn das Stillen ist für Ihr Baby Nahrungsaufnahme und Kuscheln zugleich.

Was genau versteht man unter Abstillen?

Unter Abstillen versteht man strenggenommen nicht nur die Entwöhnung von der Brust, sondern auch von der Flasche. Wenn Ihr Baby von Anfang an ein Fläschchen bekommen hat, muss es sich schließlich auch erst einmal langsam an andere Nahrung, wie zum Beispiel Babybrei, gewöhnen. Im klassischen Sinne spricht man allerdings vom Abstillen, wenn Sie Ihrem Baby nicht mehr die Brust, sondern Alternativen wie abgepumpte Muttermilch in der Flasche, Folgemilch oder Beikost anbieten. Dies geschieht Schritt für Schritt, bis schlussendlich alle Stilleinheiten ersetzt worden sind und die Brüste keine Muttermilch mehr produzieren. Abstillen ist ein Prozess und geschieht nicht von einem Tag auf den anderen. Viele Frauen stillen beispielsweise tagsüber nicht mehr, bieten aber weiterhin nachts noch lange die Brust an. Für Sie als Mutter ist das Beenden der Stillzeit ebenfalls eine Umstellung und der Beginn einer neuen Zeit mit Ihrem Baby.

Wann kann man mit dem Abstillen beginnen?

Gleich vorweg: Es gibt nicht den einen perfekten Abstill-Zeitpunkt. Sie und Ihr Baby wissen am besten wann Sie damit beginnen möchten. Im Allgemeinen wird dazu geraten, das Baby in den ersten sechs Monaten ausschließlich mit Muttermilch zu füttern und erst gegen Ende des ersten Lebensjahres komplett damit aufzuhören.

Gibt es Gründe, warum man Abstillen sollte?

Wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, mit dem Abstillen zu beginnen, hängt ist ganz von Ihrer persönlichen Situation abhängig. Nicht immer wird die Entscheidung zur Entwöhnung völlig freiwillig getroffen: Eine Erkrankung der Mutter, die dazu führt, dass regelmäßig stillunverträgliche Medikamente eingenommen werden müssen, könnte ein schnelles Abstillen nötig machen. Wenn Sie Ihr Baby weiterhin stillen möchten, sollten Sie sich von folgenden Dingen nicht davon abhalten lassen:

Selbst wenn Sie früh wieder in Ihren Beruf zurückkehren wollen sollten, heißt das noch nicht, dass Sie Abstillen müssen. Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber dazu, denn dieser ist dazu verpflichtet, Ihnen Stillzeiten einzuräumen.

Ab welchem Alter sollte man Abstillen?

Manche Frauen entschließen sich dazu, Ihr Kind so lange zu stillen, bis es von alleine damit aufhören möchte - dass es früher oder später das Interesse daran verliert, ist ganz natürlich. So ist es vollkommen normal, dass selbst ein Kleinkind immer noch nach der Brust verlangt. Das natürliche unregulierte Abstillalter liegt nämlich bei mehreren Jahren. Das Abstillen könnte dann allerdings etwas schwieriger werden, da sich ein älteres Kind über die Zeit sehr an diese Art der Nahrungsaufnahme gewöhnt hat und es zu einem festen Teil des Tagesablaufs geworden ist. Beim Thema Abstillen ist eines besonders wichtig: Sie allein bestimmen den Zeitpunkt und es sollte immer ohne schlechtes Gewissen passieren. Wenn Sie bereits nach vier Monaten feststellen sollten, dass Sie das Stillen zu sehr belastet oder es Probleme gibt, ist es auch vollkommen in Ordnung, damit aufzuhören. Ausschlaggebend ist einzig und allein, dass Ihr Baby alle wichtigen Nährstoffe bekommt, die es für eine gesunde Entwicklung benötigt, sei es durch die Muttermilch, die Flasche oder eine ausgewogene Ernährung mit Babybrei.

Bereit für feste Nahrung? Die Anzeichen

Manche Babys haben früher Interesse an fester Nahrung als andere. Es macht also wenig Sinn, einen Vergleich mit anderen Kindern anzustellen. Wahrscheinlich wird Ihnen Ihr Liebling irgendwann von selbst signalisieren, dass er bereit für die Beikost ist:

  • Ihr Baby scheint nicht mehr an der Brust interessiert zu sein und wirkt beim Stillen unkonzentriert.

  • Die Stilleinheiten werden immer kürzer oder werden gar mittendrin von Ihrem Kind abgebrochen.

  • Statt zu trinken, zieht, beißt oder nuckelt Ihr Kind an der Brustwarze.

  • Beim Essen am Familientisch zeigt es reges Interesse an Ihrer Portion und greift danach.

Sollten Sie sich unsicher sein, ob Sie die Signale richtig lesen, lassen Sie sich von Ihrer Hebamme beraten. Sie steht Ihnen bei all Ihren Fragen und Problemen rund um das Thema Abstillen und Einführung von Beikost zur Verfügung, denn auch das ist noch ein Teil der Nachsorge-Arbeit einer Hebamme.

Wie Sie mit dem Abstillen beginnen können

Beim Abstillen kann man zwei Wege gehen: Sie lassen Ihr Baby entscheiden, wann es bereit dazu ist, indem Sie die Signale lesen und entsprechend handeln (Baby-led weaning/sanftes Abstillen), oder Sie nehmen sich einen festen Zeitpunkt vor, an dem Ihr Kind von der Brust entwöhnt sein sollte und arbeiten langsam und Ihrem eigenen Tempo darauf hin.

Baby-led weaning

Als Baby-led weaning (kurz BLW) bezeichnet man ein sanftes Abstillen, bei dem das Baby selbst das Tempo und den Zeitpunkt bestimmt, an dem es von der Brust auf feste Nahrung umsteigen möchte. Dieses Verfahren wird auch manchmal als natürliches Abstillen oder Vom-Baby-geführtes-Abstillen bezeichnet. Dazu gehört auch die Vom-Baby-gesteuerte-Beikost: Das Baby wählt die Menge und Art der Speisen aus einem vorbereiteten Angebot aus und isst mit den eigenen Händen. Ihr Baby zeigt stärkeres Interesse an Nahrungsmitteln? So können Sie ausprobieren, ob diese Methode etwas für Sie und Ihren Nachwuchs ist:

  • Setzen Sie Ihr Baby beim Essen mit an den Familientisch.

  • Füttern Sie es nicht mit dem Löffel, sondern lassen Sie es selbst nach den Lebensmitteln greifen.

  • Es kommt erst einmal nicht darauf an, ob die feste Nahrung auch wirklich gegessen wird.

  • Die Portionen (z.B. Kartoffelstückchen, Brokkoliröschen etc.) sollten handlich und weich gekocht sein.

  • Stillen Sie Ihr Kind am besten weiterhin, damit es genügend Nährstoffe zu sich nimmt.

Mit der Zeit wird die feste Nahrung die Muttermilch ersetzen. Wenn Sie Ihrem Baby ausschließlich die Führung übergeben, könnte es sein, dass es Ihr Baby vielleicht auch noch im Kleinkindalter ab und an gestillt werden möchte.

Abstillen zu einem festen Zeitpunkt

Eine weitere Option ist das Abstillen zu einem festen Zeitpunkt: Wenn Sie lieber die Führung übernehmen möchten bzw. sich Ihr Baby lieber führen lässt, könnten Sie nach und nach die Stilleinheiten durch Flaschen- oder Breimahlzeiten ersetze:

  • Ab dem 5.7. Monat: Geben Sie ihrem Baby mittags einen Gemüsebrei und stillen Sie anfänglich danach Ihr Baby, um sicherzugehen, dass es auch wirklich statt ist.

  • Ab dem 6.8. Monat: Bieten Sie am Abend einen Vollmilch-Getreide-Brei an.

  • Ab dem 7. – 9. Monat: Nachmittags ist ein milchfreier Getreide-Obst-Brei eine leckere Zwischenmahlzeit.

Bereiten sie zuletzt ein Frühstück für Ihr Baby zu. Dies kann auch gern erst einmal nur eine Flasche mit Säuglingsmilchnahrung sein. Führen Sie bei den Breimahlzeiten am besten zuerst eine Zutat ein und fügen Sie dann nach und nach ein bis zwei weitere hinzu. Die Umstellung auf Beikost ist spannend für Ihr Baby: Es ist ein ganz neues Sinneserlebnis.

Abstillen: Tipps und Tricks

Manche Mütter empfinden Stillen als nicht ganz so einfach und auch das Abstillen ist für viele Frauen mit den ein oder anderen Schwierigkeit verbunden – sei es auf der emotionalen oder der körperlichen Ebene. Einige Empfehlungen haben sich beim Entwöhnungsprozess als hilfreich herausgestellt und vielleicht ist auch der ein oder andere Tipp für Sie dabei:

  • Flasche statt Brust: Bieten Sie Ihrem Baby manchmal ein Fläschchen an. So kann es noch saugen, wird aber gleichzeitig von der Brust entwöhnt. Selbstverständlich können Sie auch mit einer Pumpe Muttermilch gewinnen und diese in die Flasche füllen.

  • Gute Laune gewinnt ist Trumpf: Geben Sie die Flasche oder den Brei am besten dann, wenn Ihr Kind gut gelaunt und noch nicht allzu hungrig ist. In solchen Momenten kann es geduldiger und interessierter auf die neue Nahrung reagieren.

  • Partnertausch: Überlassen Sie Ihrem Partner öfters mal das Füttern. So wird Ihr kleiner Schatz lernen, die Nahrungsaufnahme nicht ausschließlich mit Ihrer Person zu verknüpfen.

  • Ablenkung: Lenken Sie Ihr Baby während der üblichen Stillzeiten ab, indem Sie ihm beispielsweise einen Snack anbieten, mit ihm auf den Spielplatz gehen oder gemeinsam eine Krabbelgruppe besuchen.

  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind: Wenn Ihr Kind schon etwas älter sein sollte, könnten Sie ihm erklären, dass es an der Zeit ist, das Stillen zu beenden aufzugeben, und, dass Sie diesen Prozess gemeinsam durchlaufen möchten.

  • Kein plötzlicher Entzug: Es ist ratsam nicht plötzlich mit dem Stillen aufzuhören, sondern es langsam angehen zu lassen ausschleichen. Vielleicht gestalten Sie zusammen mit Ihrer Hebamme einen Fahrplan, an dem Sie sich orientieren können.

  • Neue Routinen: Beim Zufüttern sollten Sie neue Routinen einführen. Sitzen Sie beim Füttern zum Beispiel nicht in Ihrem Stillsessel, sondern richten Sie Ihrem Kind einen festen Platz am Familientisch ein.

Wie Sie auch bei der Entwöhnung vorgehen, lassen Sie sich nicht von anderen Meinungen verunsichern. Abstillen ist eine sehr persönliche Angelegenheit und nur Sie und Ihr Baby wissen, was Ihnen guttut.

Probleme beim Abstillen

Still man als Mutter ab, kann dies nicht immer völlig unproblematisch verlaufen.

Milchstau

Normalerweise reguliert sich die Milchmenge je nach Nachfrage. Das bedeutet, dass wenn Ihr Baby weniger trinkt, Ihre Brust auch automatisch weniger Milch produzieren wird. Trotzdem kann es beim Abstillen – besonders, wenn dies sehr plötzlich passieren sollte - zu einem Milchstau kommen.

Lindern oder beugen Sie Brustschmerzen beim Abstillen vor, indem Sie:

  • Schnelles Abstillen vermeiden und ganz langsam damit aufhören.

  • Nach der Breimahlzeit noch kurz die Brust geben.

  • Durch sanftes Massieren der Brust das Druckgefühl minimieren.

  • Kühle Umschläge oder Quarkwickel auf die Brust legen.

  • Pfefferminz- oder Salbeitee trinken, da diese die Milchbildung etwas hemmen.

Beim Abstillen können die einfachen Hausmittel genügen, um einen Milchstau zu verhindern. Abstilltabletten, die die Milchmenge reduzieren, sind in der Regel nicht nötig. Falls dennoch ein länger anhaltender Milchstau droht, suchen Sie bitte Ihre Hebamme oder Ihren Frauenarzt auf.

Auf und Ab der Gefühle

Wenn Sie sehr schnell abstillen, besteht durch die plötzliche Hormonumstellung die Gefahr einer depressiven Verstimmung. Dies gilt insbesondere dann, wenn entsprechende Vorerkrankungen bekannt sind oder Sie eine Wochenbettdepression hatten. Das Abstillen ist nicht nur eine rein körperliche bzw. hormonelle Angelegenheit. Manche Mütter verspüren Erleichterung, da sie nun mehr Freiheiten haben. Wieder andere werden ein wenig melancholisch, da sie das Ende des Babyalters damit einläuten hören. Ersetzen Sie die intensive Zeit zu zweit, die Ihnen das Stillen beschert hat, durch etwas Neues. Kuscheln Sie sich vielleicht zusammen unter eine Decke und lesen Sie Ihrem Schatz etwas vor oder massieren es nach einem Bad.

Wann sollten Sie nicht abstillen?

Es gibt Situationen, in denen es wenig empfehlenswert ist, mit dem Stillen aufzuhören. Dazu gehören:

  • Lebensmittelunverträglichkeit. Sollten Sie nach dem Einführen der Beikost das Gefühl haben, dass Ihr Liebling eine Unverträglichkeit entwickelt, suchen Sie am besten zeitnah Ihren Kinderarzt auf. Leiden Sie oder Ihr Partner unter einer Lebensmittelallergie, informieren Sie sich bei Ihrem Arzt, auf was Sie ggf. achten müssen, damit das Abstillen ohne Probleme klappt.

  • Krankheit. Sollte Ihr Kind krank werden, wird es ein stärkeres Nähebedürfnis als sonst haben. Auch falls Sie selbst nicht ganz gesund sind, sollten Sie davon absehen, Ihre Gewohnheiten zu ändern.

  • Veränderte Lebensumstände. Kinder lieben Routinen. Sollten sich bei Ihnen die Lebensumstände zum Beispiel durch einen Umzug, eine Flugreise oder durch eine neue Betreuungssituation ändern, ist es für Ihr Kleines wichtig, dass es sich weiterhin auf bestimmte Dinge verlassen kann. Dazu könnte das Stillen zählen. Wählen Sie zum Abstillen lieber eine Lebensphase, in der es etwas ruhiger zugeht.

Das Entwöhnen von der Brust ist ein großer Schritt. Zögern Sie daher nie, sich Hilfe und Rat bei Ihrer Hebamme zu holen.

Fakten im Überblick

  • Sobald Sie und Ihr Baby bereit sind, mit dem Abstillen zu beginnen, reduzieren Sie allmählich die Stilleinheiten tagsüber und ersetzen Sie diese durch Beikost. Stillen Sie gern nachts weiter, bis auch dies im Laufe der Zeit nicht mehr nötig ist.

  • Da das Abstillen immer eine ganz persönliche Entscheidung ist, gibt es auch keinen gesetzten Zeitpunkt dafür. Viele Mütter führen die Beikost zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat ein und stillen dann Schritt für Schritt ab. Wenn Sie Ihrem Baby die Entscheidung überlassen wollen, informieren Sie sich über die Baby-led weaning Methode (kurz BLW).

  • Es gibt einige Tipps und Tricks, die Ihnen das Abstillen einfacher machen könnten.

    • Bieten Sie Ihrem Baby statt der Brust ein Fläschchen an.
    • Geben Sie Ihrem Kind Beikost, wenn es gut gelaunt und noch nicht allzu hungrig ist.
    • Überlassen Sie Ihrem Partner öfters das Füttern.
    • Lenken Sie Ihr Baby während der üblichen Stillzeiten mit Snacks oder Aktivitäten ab.
    • Vermeiden Sie schnelles Abstillen.
    • Führen Sie neue Rituale an.
    • Besprechen Sie mit Ihrem Kind Ihr Vorhaben, falls es alt genug ist, Sie zu verstehen.
  • Wie lange das Abstillen dauert, hängt ganz von Ihnen und Ihrem Kind ab. Lassen Sie sich nicht von anderen Meinungen beeinflussen und achten Sie ausschließlich auf Ihre eigenen Bedürfnisse.

Beim Abstillen gibt es kein richtig oder falsch. Der Prozess der Entwöhnung von der Brust ist nicht immer ganz einfach. Mit Geduld und Flexibilität werden Sie aber diesen wichtigen Entwicklungsschritt gemeinsam mit Ihrem Baby meistern. Das Abstillen ist nur eine von vielen Herausforderungen, die Sie als Eltern noch erwarten. Bis mit dem Trockenwerden der nächste große Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht wird, wird wahrscheinlich noch etwas Zeit vergehen. Lassen Sie sich bis dahin für jeden Windelkauf belohnen. Treten Sie unserem Pampers Club bei und sammeln Sie wertvolle Punkte, die Sie gegen tolle Prämien eintauschen können.

Zur Entstehung dieses Artikels:
Alle Inhalte aus in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen fachspezifischen und öffentlichen Quellen, wie der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), dem Ärzteblatt oder den „Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien)”. Eine ausführliche Liste aller verwendeten Quellen finden Sie im Anschluss an diesen Artikel. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultieren Sie für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer Ihren Arzt.

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