5. Monat – Wie sich Ihr Baby entwickelt

2 Ansichten
14.06.19
7 Lesedauer

Alles ist größer geworden: Ihr 5 Monate altes Baby und die Welt, die es erlebt. Mit dem Erlernen von neuen motorischen Fähigkeiten und der Entwicklung der Sinne nimmt Ihr Kind immer mehr Dinge wahr und sammelt jeden Tag neue Erkenntnisse. Was sonst noch im 5. Lebensmonat für Sie und Ihr Baby ansteht, erfahren Sie hier.

Worum geht es in diesem Artikel?

Wie sich Ihr Baby entwickelt Wie Sie Ihr Baby jetzt unterstützen können Ernährung Ihres Babys Der Tagesablauf Ihres Babys Babys Gesundheit Wie Ihr Baby schläft Wie sich Ihr Leben verändert Checkliste: Ihr 5 Monate altes Baby

Wie sich Ihr Baby entwickelt

Mit 5 Monaten haben viele Babys ihr Gewicht schon verdoppelt. Allerdings ist das nur ein Richtwert. Andere 5 Monate alte Babys wiegen weniger oder schon mehr als das Doppelte ihres Geburtsgewichtes. Jedes Kind ist anders und entwickelt eine individuelle Konstitution. Auch die Größe Ihres Babys mag sich von anderen 5 Monate alten Säuglingen unterscheiden. Sollten Sie sich sorgen, dass Ihr Kind zu dick oder zu dünn ist, können Sie sich jederzeit Ihrem Kinderarzt anvertrauen.

Die Entwicklung Ihres Babys, das jetzt 5 Monate auf der Welt ist, schreitet nicht immer graduell voran, sondern oft in Schüben. Wenn Sie Ihren kleinen Schatz mit anderen gleichaltrigen Babys vergleichen, werden sie vermutlich viele Unterschiede feststellen. Ihr Baby kann vielleicht schon einige Dinge tun, die ein anderes Kind noch nicht kann. Dafür mag seine Entwicklung in anderen Bereichen etwas langsamer voranschreiten.

Babys entwickeln sich nicht nach Rezept. Daher gibt es auch kein richtig oder falsch. Es gibt nur lauter kleine Individuen, die ihre eigene Agenda verfolgen. Ihr Baby möchte etwas Besonderes sein. Und das ist es auch. Unterstützen Sie die Einzigartigkeit Ihres Kindes, anstatt es mit anderen zu vergleichen.

Vielleicht lernt Ihr Baby erst im 5. Monat einige der kognitiven und motorischen Fähigkeiten, die andere schon im 4. Monat entwickelten. Das ist aber nicht weiter schlimm. Wann Ihr Baby einen Schub durchmacht, sei es auf der körperlichen oder der geistigen Ebene, lässt sich nicht voraussagen. Ihr Kind wächst, gedeiht und entwickelt sich so, wie es das selbst für richtig hält.

Generell lässt sich sagen, dass um den 5. Monat herum die Auge-Hand-Koordination Ihres Babys immer besser wird. Dadurch lernt es gezielt nach Spielzeugen oder anderen Gegenständen zu greifen.

Auch werden Sie vielleicht feststellen, dass Ihr kleiner Zappelphilipp aktiver geworden ist.
Vielleicht rollt sich Ihr Baby schon vom Rücken auf den Bauch oder übt diese Bewegung wie verrückt, sobald Sie es auf die Krabbeldecke legen. Viele Säuglinge versuchen in dieser Zeit, das erste Mal zu krabbeln oder aufrecht zu sitzen, auch wenn das noch nicht ganz gelingt.

Ihr Baby zieht sich vielleicht schon selbstständig ein Tuch vom Gesicht, streckt die Arme aus, wenn es hochgenommen werden will, und wedelt mit Armen und Beinen, wenn es Hunger hat. Auch kann es sein, dass Ihr Baby mit 5 Monaten sein Spielzeug schon durch die Gegend wirft oder es kräftig schüttelt.

All das zeugt davon, dass die Handlungen und Bewegungen Ihres Kleinen immer weniger von Reflexen gesteuert werden. Stattdessen handelt Ihr Kind jetzt willentlich. Für Sie als Eltern kann es manchmal ganz schön zur Geduldsprobe werden, wenn Ihr kleiner Trotzkopf alles alleine machen will, aber noch nicht so recht kann. Üben Sie sich in Gelassenheit und lassen Sie Ihr Baby selbst herausfinden, wie die Welt tickt.

Wie Sie Ihr Baby jetzt unterstützen können

Oft sind Babys, die mit 5 Monaten einen Entwicklungsschub durchmachen, bedürftiger als sonst. Sie wollen öfter zu Mama, sind quengelig oder unzufrieden, und weinen häufiger. Ihr Baby muss die vielen neuen Eindrücke und die damit einhergehenden Veränderungen seiner Welt verarbeiten. Es braucht dementsprechend mehr Fürsorge.

Auch hier zeigt sich, dass kein Kind dem anderen gleicht. Leider gibt es für Erziehungsfragen kein Patentrezept. Was einigen Kindern hilft, macht bei anderen alles nur noch schlimmer. Auch manche Tipps von Ihren Großeltern funktionieren vielleicht nicht – und fühlen sich eventuell für Sie nicht mehr zeitgemäß an. Lassen Sie sich ruhig von Ihrem Gefühl leiten. Wahrscheinlich wissen Sie am besten, was für Ihr Kind gut ist. Versuchen Sie, Ihr Baby zu verstehen und seine ganz eigenen Bedürfnisse zu erkennen.

Erstes Fremdeln

Bei Babys im 5. Monat kann es zu einem ersten Fremdeln kommen. Vielleicht beginnt Ihr Kleines zu weinen, wenn Sie aus dem Zimmer gehen oder eine fremde Person hineinkommt.

Wenn Ihr Baby 5 Monate alt ist, kann es einen Unterschied zwischen seinen primären Bezugspersonen und fremden Gesichtern machen. Landet Ihr Kind nun auf dem Arm einer unbekannten Person, fängt es vielleicht an, zu weinen. Großeltern und Freunde sind dann oft überfordert – oder etwas enttäuscht.

Ein Tipp: Wenn Sie Ihr Kind in diesem Alter jemand anderem auf den Arm geben wollen, dann setzen Sie es so herum, dass es Sie immer noch sehen kann. Die Person trägt Ihr Kind also mit seinem Rücken zum Bauch. Auf diese Weise sieht Ihr Baby nicht, auf wessen Arm es sitzt, und erblickt stattdessen seine Mutter und wird beruhigt sein.

Die eigentliche Phase des Fremdelns kommt allerdings erst etwas später, um den 8. Monat herum.

Vertraute Gesichter

Auf der anderen Seite könnte es Ihrem kleinen Entdecker große Freude bereiten, bekannte Gesichter zu sehen und diese mit einem Namen in Verbindung zu bringen.

Basteln Sie ein kleines Fotoalbum und bestücken Sie es mit Bildern von Familie und Freunden. Blättern Sie zusammen mit Ihrem Kind darin und benennen Sie die Personen, die Sie sehen. Diesen kleinen Schatz wird Ihr Baby sicherlich nur zu gern immer und immer wieder in die Hände nehmen. Sie sollten also für das Album ein sehr robustes Material wählen.

Ernährung Ihres Babys

Manche Babys können es kaum abwarten, neue Geschmäcker zu entdecken. Wenn Sie merken, dass Ihr Baby Ihr Essen haben will, in dem es schmatzt oder mit den Armen und Beinen wedelt, dann lassen Sie es ruhig probieren. Diese Art der schrittweisen Umstellung von Milch zur festen Nahrung nennt man „Baby-led weaning“, was wörtlich so viel heißt wie „Baby-gesteuerte Entwöhnung“.

Fingerfood

Bei der „Baby-led weaning“ Methode verzichtet man auf das Zufüttern mit dem Löffel und lässt das Kind stattdessen selbst mit den Händen weich gekochte Gemüsestücke essen. Das Kind soll also selbst entscheiden, was es probieren möchte. Dazu stellt man dem kleinen Schleckermäulchen statt Brei lediglich einen Teller mit verschiedenem weich gekochtem Gemüse zur Verfügung, an dem sich das Baby bedienen kann.

Sie müssen das aber nicht so konsequent machen und können Ihrem Baby auch beides anbieten: Brei und Gemüsestücke. Wenn Sie Ihrem 5 Monate altes Baby Brei mit dem Löffel geben, können Sie ihm hin und wieder auch etwas Fingerfood anbieten. Damit sind weich gekochte Gemüsestücke gemeint, die Ihr Kleines mit den Händchen gut greifen kann. Dadurch bieten Sie ein buntes, breit gefächertes und kinderfreundliches Essen an und fördern schon früh eine differenzierte Geschmacksbildung. Folgende Nahrungsmittel bieten sich sehr gut als Fingerfood an:

  • weiche Avocadostücke (geschält)
  • gekochte Nudeln, die Ihr Baby gut greifen kann, Fusilli zum Beispiel
  • Bananenstücke
  • Birnenstücke (weich und geschält)
  • gekochte Kartoffelstücke
  • Gemüsegurken (in dünnen Scheiben und geschält)
  • gekochte Karottenstücke (geschält)
  • gekochte Zucchinistücke
  • gekochte Pastinakenstücke (geschält)
  • Stücke vom hart gekochten Ei
  • kleine Käsescheiben

Neben diesen neuen Mahlzeiten stillen Sie Ihr Kind wie gewohnt weiter oder geben ihm das Fläschchen. Auf dieses Weise wird sich Ihr Baby nach und nach an die feste Nahrung gewöhnen und weniger nach Muttermilch oder dem Fläschchen verlangen.

Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei

Der Zeitpunkt, wann Sie Ihr Baby langsam von der Muttermilch entwöhnen sollten, ist bei Kindern sehr unterschiedlich. Jedes Baby braucht einen anderen Essensplan.

Man sagt, dass man irgendwann zwischen
dem 5. und 7. Lebensmonat mit der Einführung der Beikost beginnen sollte. Viele Mütter fangen in dieser Zeit an, ihrem Kind den Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei zu geben.

Gehen Sie dabei Schritt für Schritt vor. In der ersten Woche geben Sie Ihrem Baby zu den Mittagsmahlzeiten etwas püriertes Gemüse mit einem Löffel (zum Beispiel Karotte, Kürbis, Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi, Fenchel, Pastinake, Zucchini). Anschließen stillen Sie es oder geben die Flasche, bis Ihr kleiner Spatz satt ist.

Nach ungefähr einer Woche wird sich Ihr Baby an das Gemüse gewöhnt haben. Fügen Sie dem pürierten Gemüse nun eine gegarte Kartoffel und einen Esslöffel Rapsöl hinzu und bereiten ihm damit einen Gemüse-Kartoffel-Brei zu.

Ab dem 6. Monat können Sie dem Brei auch etwas mageres Fleisch hinzufügen (ungefähr 30 Gramm) und ein bis zwei Esslöffel Obstsaft.

Sorgen Sie für Abwechslung: Wählen Sie immer mal wieder andere Gemüsesorten und ersetzen die Kartoffel mit Nudeln oder Reis. Auch können Sie anstatt des Fleisches Fisch verwenden (achten Sie darauf, dass alle Gräten entfernt sind). Lachs eignet sich besonders gut.

Am Ende des ersten Monats nach der Einführung des Breis sollte eine ganze Milchmahlzeit durch den Brei ersetzt sein. Allerdings gewöhnt sich jedes Kind unterschiedlich schnell an die neue feste Nahrung. Geben Sie Ihrem 5 Monate altem Baby die Zeit, die es braucht, um sich auf den neuen Speiseplan einzustellen.

Der Tagesablauf Ihres Babys

Sie und Ihr Baby, das schon ganze 5 Monate alt ist, haben sicherlich einen guten Tagesrhythmus gefunden. Wie so ein Tagesablauf aussehen könnte, wollen wir Ihnen hier vorstellen:

Baby 5 Monat

Babys Gesundheit

Langsam aber sicher kann es soweit sein: Das Zahnen beginnt. Oft merken es Eltern daran, dass ihr Kind ohne ersichtlichen Grund unruhig und quengelig ist. Auch zeigt sich der Beginn des Zahnens durch vermehrten Speichelfluss. Achten Sie darauf, den Hals und die Brust Ihres Babys mit einem Halstuch trocken zu halten. Ansonsten können Hautirritationen und Entzündungen entstehen. Hier finden Sie zusätzliche Tipps, wie Sie die zarte Haut Ihres Babys pflegen können.

Zahnen

Wann bricht wohl der erste Zahn Ihres Babys durch? Bei manchen Kindern sieht man den ersten Beißer, wenn es 6 Monate alt ist. Bei anderen Säuglingen zeigt sich der Zahn erst im 8. Monat.

Fragen Sie doch einmal Ihre Eltern, wann bei Ihnen der erste Zahn sichtbar wurde. Der Zeitpunkt des Zahndurchbruchs ist oft familiär bedingt. Wenn Sie mit 7 Monaten Ihr erstes Zähnchen zeigen konnten, kann es gut sein, dass es bei Ihrem Baby zu einem ähnlichen Zeitpunkt so weit ist.

Doch das Zahnen beginnt schon vor dem eigentlichen Zahndurchbruch. Zahnende Kinder genießen leider keinen guten Ruf. Natürlich kann es sein, dass Ihr Kleines mit 5 Monaten öfter weint, unruhiger und bedürftiger erscheint als gewöhnlich. Doch man kann auch nicht alle Probleme oder Schwierigkeiten Ihres Babys auf das Zahnen zurückführen.

Die Begleiterscheinungen des Zahnens sind oft harmlos: Unwohlsein, rote Wangen, Wundsein und häufiger Stuhlgang gehören dazu. Es geht aber in der Regel nicht mit größeren Schmerzen, richtigem Durchfall, Husten oder Fieber einher. Sollte Ihr 5 Monate altes Baby eines dieser Beschwerden haben, holen Sie sich kinderärztlichen Rat. Vermutlich ist die Ursache eine der häufigen Kinderkrankheiten, die aber oft ebenso harmlos sind.

Am besten helfen Sie Ihrem kleinen Schatz mit viel Zuwendung und Trost. Und geben Sie Ihrem Baby immer wieder Dinge, auf denen es herumkauen kann:

  • Der Klassiker: ein Beißobjekt aus Silber, wie zum Beispiel einen Löffel.
  • Veilchenwurzelstangen aus dem Reformhaus können ebenfalls die Beschwerden lindern.
  • Beißringe aus Kunststoff mit Noppen haben den Vorteil, dass sie gekühlt werden können (im Kühlschrank, nicht im Kühlfach) und sogar spülmaschinenfest sind.
  • Sie können auch die Zahnleiste von Ihrem kleinen Beißerchen massieren. Achten Sie auf Hygiene und waschen Sie vorher gründlich Ihre Hände.

Wie Ihr Baby schläft

Der Schlafrhythmus Ihrer kleinen Nachteule hat sich im Vergleich zum 4. Lebensmonat wahrscheinlich nicht stark verändert.

Im Alter von 5 Monaten schläft Ihr Baby ungefähr um die 12 bis 16 Stunden pro Tag. Wenn Sie etwas Glück haben, wacht Ihr Kleines in der Nacht jetzt seltener auf und braucht auch kaum mehr die Flasche oder Brust. Aber denken Sie daran, dass jedes Baby anders ist. Wenn es einen Schub durchmacht, kann es bedürftiger werden und möchte auf einmal nachts wieder mehr trinken.

5 Monate alte Babys brauchen außerdem ein paar Nickerchen am Tag. Der Schlaf tagsüber beläuft sich insgesamt ungefähr auf drei bis vier Stunden.

Im Allgemeinen helfen feste Schlafgewohnheiten, die Sie mit Ihrem Baby etablieren können, falls es Schlafprobleme haben sollte.

Wie sich Ihr Leben verändert

Natürlich dreht sich Ihr Leben als frischgebackene Mutter hauptsächlich um Ihr Baby. Doch sollten Sie nicht alles nur nach Ihrem Kind ausrichten. Gestalten Sie Ihren Alltag lieber mit Ihrem kleinen Schatz zusammen. Erschaffen Sie also keine künstliche Welt, die nur auf Ihr 5 Monate altes Baby abgestimmt ist, und nichts mehr mit Ihnen zu tun hat. Das könnte dazu führen, dass Sie sich irgendwann unwohl und entfremdet fühlen. Stattdessen lassen Sie Ihr Baby an Ihrem Leben teilhaben. Unternehmen Sie etwas, das auch Ihnen Freude bereitet.

Wenn Sie zufrieden sind und Ihrem Baby Liebe und Geborgenheit schenken, müssen Sie sich nicht 24 Stunden für Ihr Kind aufopfern. Wenn Sie also den Wunsch verspüren sollten, früher wieder ins Arbeitsleben zurückzukehren, dann spricht nichts dagegen. Eine geeignete Kinderbetreuung durch eine Tagesmutter oder Kinderkrippe lässt sich sicherlich finden. Das Wichtigste ist, dass Sie täglich eine schöne gemeinsame Zeit mit Ihrem Baby verbringen.

Verreisen mit dem Baby

Ab dem 4. Monat können Sie schon gut mit Ihrem kleinen Baby verreisen. In diesem Alter werden Säuglinge dank des Nestschutzes nur selten krank. Auch Unfälle passieren nicht so leicht, da Ihr kleiner Schatz noch nicht davon krabbeln oder laufen kann. Der Aktionsradius Ihres Babys ist sehr überschaubar.

Achten Sie lediglich darauf, dass Ihr Baby etwa den gleichen Rhythmus beibehält, den Sie zu Hause etabliert haben. Und wenn Sie in einer neuen Umgebung sind, führen Sie als erstes einen kleinen Sicherheitscheck in den Räumen durch, um mögliche Gefahren auszuräumen. Die Sicherheit des Babys ist unterwegs genauso wichtig wie zu Hause.

Ob Sie mit dem Auto oder Zug die Großeltern besuchen, oder eine Flugreise unternehmen, ist ganz Ihnen überlassen. Gerade einer Flugreise mit einem Säugling steht nichts im Wege. Ihr Baby wird auf Ihrem Schoß oder in einer Tragetasche einfach mitfliegen können. Beachten Sie nur, dass Flugreisen ein paar Unwägbarkeiten mit sich bringen könnten. Vielleicht müssen Sie lange an der Sicherheitskontrolle warten oder ein Flug verspätet sich um Stunden. Für diese Fälle sollten Sie alles, was Ihr Baby braucht, in Ihrem Handgepäck mitführen.

Hier finden Sie noch weitere Tipps für den Urlaub mit Ihrem Baby.

Checkliste: Ihr 5 Monate altes Baby

  • Ihr Baby wird immer aktiver und mobiler. Falls noch nicht geschehen, machen Sie ihr Zuhause babysicher.
  • Eventuell stehen der zweite Impftermin und eine Gedeihkontrolle beim Kinderarzt an.

Nächsten Monat wird Ihr Baby schon ein halbes Jahr alt sein: 6 Monate. Können Sie das glauben? Auch wenn Ihr 5 Monate altes Baby viel von Ihnen fordert, versuchen Sie die magischen Momente mit Ihrem Kind zu genießen. Viele Dinge wird Ihr Baby jetzt zum ersten Mal tun. Und darin liegt ein großer Zauber!

Flexible banner
Alle Quellen sehen
All links sources

Kindergesundheit: Einführung der Beikost

Van de Rijt, Hetty; Plooij, Franz X.: Oje, ich wachse!. Goldmann. München. 2005. S. 126 ff.

Nolte, Dr. Stephan Heinrich; Nolden, Anette: Das große Buch für Babys erste Jahr. Das Standardwerk für die ersten 12 Monate, Gräfe und Unzer, München 2013. S. 241

Das könnte Sie auch interessieren: