Stillpositionen

Stillpositionen und Tipps für eine entspannte Stillzeit

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02.06.20
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Ihr Baby und Sie haben individuelle Bedürfnisse. Deshalb gibt es nicht die eine perfekte Stillposition, die für alle Mütter und Ihre Babys passt. Finden Sie die Positionen, die in Ihrem Stillalltag gut funktionieren.

Worum geht es in diesem Artikel?

Die Kreuzwiege-Haltung Die Wiege-Haltung Die Fußball-Haltung (Rückengriff) Die Seitenlagen-Haltung Die umgedrehte Seitenlage Die zurückgelehnte Rückenlage Die volle Rückenlage Der Hoppe-Reiter-Sitz Die Vierfüßlerposition Die DanCer-Haltung Stillen in der Tragehilfe Stillen im Stehen Stillen in besonderen Situationen Tipps für alle Stillpositionen

Die Kreuzwiege-Haltung

Die Kreuzwiege-Haltung

Dies ist eine gute Stillposition, wenn Ihr Baby Schwierigkeiten beim Trinken hat. Suchen Sie sich einen bequemen Stuhl oder Sessel mit Armlehnen und setzen Sie sich gerade hin.

So geht es:

  • Bringen Sie Ihr Baby an die Vorderseite Ihres Körpers, wobei der Babybauch Ihren eigenen berührt.
  • Halten Sie den Babykörper in Ihrer Armbeuge, gegenüber der Brust, von der es saugen soll. Verwenden Sie also den rechten Arm für die linke Brust und den linken Arm für die rechte Brust.
  • Stützen Sie den Kopf mit Ihrer offenen Hand.
  • Mit der anderen nehmen Sie Ihre Brust von der Unterseite her in einem C-förmigen Griff.
  • Führen Sie nun den Hinterkopf Ihres Babys vorsichtig an Ihre Brust, ohne sich zu beugen oder nach vorne zu lehnen.

Unterstützen Sie Ihren Arm z. B. mit einem Kissen, dass er nicht die ganze Zeit das Gewicht des Babys halten muss.

Die Wiege-Haltung

Die Wiege-Haltung

Die Wiege-Haltung ist eine Abwandlung der Kreuzwiege-Haltung. Auch hier sollten Sie sich gerade in einen bequemen Stuhl mit Armlehnen setzen und Ihr Baby in Ihrem Arm wiegen.

So geht es:

  • Bei dieser Variante stützen Sie Ihr Baby mit dem Arm, der sich auf der gleichen Seite wie die Stillbrust befindet.
  • Der Kopf Ihres Babys ruht bequem in der Ellbogenbeuge, während es auf Ihre Brust schaut.
  • Stellen Sie sicher, dass der Kopf Ihres Babys eine Linie mit dem Rest seines Körpers bildet und nicht zur Seite gedreht ist.

Mit einem Kissen auf dem Schoß können Sie es sich noch etwas bequemer machen.

Die Fußball-Haltung (Rückengriff)

Die Fußball-Haltung (Rückengriff)

Wenn Sie große Brüste haben oder sich von einem Kaiserschnitt erholen, kann die Rückenhaltung beim Stillen besonders angenehm sein, da sie das Gewicht Ihres Babys von Ihrem Unterleib nimmt.

So geht es:

  • Halten Sie Ihr Baby mit gebeugtem Ellenbogen waagerecht neben sich.
  • Stützen Sie den Kopf Ihres Babys mit einer offenen Hand und richten Sie ihn zu Ihrer Brust.
  • Der Babyrücken ruht auf Ihrem Unterarm, so als würden Sie einen Fußball unter Ihren Arm klemmen.
  • Stützen Sie Ihre Brust mit der anderen Hand in einer C-Form.

Diese Stillposition eignet sich auch sehr gut für Frühchen.

Die Seitenlagen-Haltung

Die Seitenlagen-Haltung

Die Seitenlagen-Haltung ist eine der Stillpositionen, bei der Sie besonders gut entspannen können. Diese Position ist ideal, wenn Sie zum Beispiel aufgrund einer Geburtsverletzung Schmerzen beim Sitzen haben und daher lieber im Liegen stillen wollen.

So geht es:

  • Legen Sie sich auf die Seite und ziehen Sie evtl. die Beine dabei an.
  • Legen Sie Ihr Baby Bauch an Bauch, sodass es seinen Kopf beim Stillen nicht verdreht.
  • Sein Mund sollte auf Höhe Ihrer Brustwarze sein.
  • Ziehen Sie Ihr Baby zum Anlegen dicht an sich heran.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr eigener Kopf durch ein Kissen gut unterstützt ist, damit Schultern und Arme entspannt bleiben.

Ein langes Stillkissen in Ihrem Lendenwirbel- und Rückenbereich macht diese Stillposition noch angenehmer.

Die umgedrehte Seitenlage

Die umgedrehte Seitenlage

Die klassische Seitenlage kann auch variiert werden. Gerade bei verhärteten Stellen im oberen Bereich durch einen Milchstau, kann diese Stellung für Erleichterung sorgen:

So geht es:

  • Legen Sie sich wie oben beschrieben auf die Seite.
  • Ihr Baby liegt ebenfalls in der Seitenlage – diesmal allerdings um 180 Grad gedreht, sodass seine Füßchen zu Ihrem Kopf zeigen.
  • Stabilisieren Sie Ihr Kind ggf. mit einem Kissen oder einer Decke.

Diese Stillposition mag vielleicht etwas befremdlich auf Sie wirken. Probieren Sie es trotzdem ruhig einmal aus.

Die zurückgelehnte Rückenlage

Die zurückgelehnte Rückenlage

Wenn Sie ungern auf der Seite liegen, aber dennoch im Liegen stillen wollen, ist diese Stillposition für Sie genau die Richtige.

So geht es:

  • Richten Sie Ihren Oberkörper mit ein paar großen Kissen so weit wie möglich auf.
  • Legen Sie nun Ihr Baby genauso an, wie in der Wiege-Haltung.
  • Alternativ können Sie in dieser Stillposition aber auch die Fussballer-Haltung umsetzen.

Um Ihre Bauchmuskulatur, gerade in der ersten Zeit nach der Geburt, zu entlasten, sollten Sie zusätzlich noch eine zusammengerollte Decke unter Ihre Kniekehlen oder Oberschenkel legen.

Die volle Rückenlage

Die volle Rückenlage

Manche Frauen mögen es, ausgestreckt auf dem Rücken zu liegen während, sie stillen. Diese Stillposition ist mit Neugeborenen etwas schwierig. Wenn Ihr Baby schon etwas älter ist, kann die volle Rückenlage aber eine gute Alternative sein.

So geht es:

  • Legen Sie sich flach auf den Rücken. Platzieren Sie aber unter Ihrem Kopf ein Kissen, damit Sie Ihr Baby noch gut im Blick haben.
  • Ihr Baby liegt mit seinem Bauch auf Ihrer Seite oder Ihrem Bauch und umfasst die Brust mit seinem Mund von unten her.
  • Wenn es nötig ist, stützen Sie das kleine Köpfchen etwas mit Ihrer Hand.

Diese Stillposition ist ideal, falls Sie eine Übermenge an Milch haben. Die Milch fließt hier entgegen der Schwerkraft. Der Strahl ist damit etwas abgebremst und das Baby kann so leichter schlucken.

Der Hoppe-Reiter-Sitz

Der Hoppe-Reiter-Sitz

Beim Hoppe-Reiter-Sitz wird das Baby in einer aufrechten Position gestillt. Gerade für Kinder, die beim Trinken viel Luft schlucken oder Reflux-Probleme haben, bietet sich diese Stellung an.

So geht es:

  • Setzen Sie sich aufrecht und lehnen Sie sich an.
  • Nehmen Sie Ihr Baby auf den Schoß oder auf einen Ihrer Oberschenkel, sodass das Baby zu Ihrer Brust hin gedreht sitzt.
  • Die Beine des Kindes hängen dabei links und recht an den Seiten herunter.
  • Stützen Sie mit Ihrer Hand oder Ihrem Unterarm den Kopf, den Po oder den Rücken Ihres Babys. Benutzen Sie dafür den Arm der Seite, an der Ihr Kind trinken wird (linke Brust, linker Arm oder rechte Brust, rechter Arm).
  • Sie können zur Stabilisierung des Rückens aber auch ein Kissen verwenden.

Beliebt ist diese Position bei Müttern von schon älteren Stillkindern.

Die Vierfüßlerposition

Die Vierfüßlerposition

Sie haben einen Milchstau? Ratsam ist es nun, Ihre Brust an dieser Stelle zu entleeren, die davon betroffen ist. Dabei sollte das Kinn Ihres Babys genau in die Richtung der geschwollenen Stelle zeigen. Der Vierfüßlerstand ermöglicht es Ihnen, Ihr Baby von allen erdenklichen Seiten her trinken zu lassen.

So geht es:

  • Legen Sie Ihr Baby auf eine weiche Unterlage, auf der auch Sie bequem Platz finden.
  • Stellen Sie sich in den Vierfüßler und positionieren Sie sich so über Ihrem Kind, dass sein Kinn auf den gestauten Brustbereich zeigt.
  • Lassen Sie jetzt Ihr Baby trinken, indem Sie sich so weit wie nötig zu ihm hinunter beugen. Sie können Ihr Kind auch auf eine Decke oder ein Kissen legen, damit es etwas höher positioniert ist.

Zugegeben: Diese Haltung gehört sicherlich nicht zu den bequemsten Stillpositionen. Sie kann aber bei Milchstau helfen und so einer Mastitis vorbeugen.

Die DanCer-Haltung

Die DanCer-Haltung

Diese spezielle Stillposition eignet sich sehr gut für Babys, die Schwierigkeiten beim Stillen haben – d. h. zum Beispiel saugschwach sind oder motorische oder geistiges Defizit aufweisen. Der DanCer-Griff kann Ihr Baby beim Trinken optimal unterstützen.

So geht es:

  • Besonders gut lässt sich dieser Griff im Hoppe-Reiter-Sitz bzw. in einer aufrechten Stillposition anwenden.
  • Formen Sie mit Ihrem Daumen und Zeigefinger ein „U“ und legen Sie dieses um den Unterkiefer und die Wangen Ihres Kindes.
  • Stützen Sie nun Ihre Brust mit den restlichen drei Fingern dieser Hand. Nehmen Sie dafür auch Ihre Handfläche zur Hilfe.

Mit diesem Griff kann sich Ihr Baby voll und ganz auf die Nahrungsaufnahme konzentrieren.

Stillen in der Tragehilfe

Stillen in der Tragehilfe

Einer der großen Vorteile des Stillens ist es, dass Ihr Baby jeder Zeit und überall mit genau der richtigen Menge an Nahrung versorgt werden kann. Zum Stillen müssen Sie Ihren hungrigen Schatz noch nicht einmal aus einer Tragehilfe nehmen.

So geht es:

  • Suchen Sie sich ggf. einen Sitzplatz.
  • Streifen Sie den Haltegurt von der Seite der Schulter, auf der Sie Ihr Baby stillen wollen.
  • Sollten Sie ein Tragetuch verwenden, kann es evtl. nötig sein, dass Sie dieses etwas lockern müssen.
  • Legen Sie Ihre Brust frei und helfen Sie Ihrem Kind dabei, Ihre Brust richtig in den Mund zu nehmen.

Ist Ihnen und Ihrem Baby das Stillen in Fleisch und Blut übergegangen, müssen Sie zum Stillen in der Tragehilfe noch nicht einmal sitzen.

Stillen im Stehen

Stillen im Stehen

Ist Ihr Kind beim Stillen sehr unruhig, zappelt es viel und können Sie es nur schwer halten? Dann versuchen Sie es einmal mit Stillen im Stehen.

So geht es:

  • Das Baby liegt in halber oder voller Seitenlage auf dem Wickeltisch.
  • Stellen Sie sich mit Ihrer rechten oder linken Seite an den Wickeltisch, halten Sie dabei Ihr Kind fest und bieten Sie die Brust an.
  • Sie können sich auch komplett zum Wickeltisch hindrehen. Diese Stillposition würde dann in etwa der Wiege-Haltung entsprechen.

Diese Position lässt sich natürlich nur dann umsetzen, wenn die Höhe des Wickeltisches zu Ihrer Körpergröße passt. Sie können hier mit einer Decke oder einem Kissen etwas nachhelfen.

Stillen in besonderen Situationen

Stillpositionen nach einem Kaiserschnitt

Auch nach einer Kaiserschnittgeburt können Sie stillen. Gerade Frauen, die sich vielleicht nicht unbedingt einen Kaiserschnitt gewünscht haben, schätzen am Stillen ganz besonders die Nähe zu Ihrem Kind. Nach dieser Operation sind Sie allerdings nicht sofort wieder auf den Beinen und Sie müssen sich besonders schonen.

Nehmen Sie daher Hilfe an. Sollte Ihr Baby zum Beispiel neben Ihnen in seinem eigenen Bettchen schlafen, brauchen Sie jemanden, der Ihnen das Kind zum Stillen reicht. Auch beim Anlegen selbst sollten Sie sich unterstützen lassen. Erst, wenn Sie und Ihr Kind in der richtigen Position sind, kann es losgehen.

Nach einem Kaiserschnitt belasten die folgenden Stillpositionen die frische Wunde am wenigstens:

Schützen Sie zusätzliche die Naht mit einem weichen Kissen. Es kann auch helfen, die Beine in der jeweiligen Stillposition etwas anzuziehen.

Das Stillen von Zwillingen

Zwillinge zu stillen ist eine ganz besondere Herausforderung. Als Zwillingsmama können Sie Ihre Babys nacheinander oder zur gleichen Zeit stillen. Falls Sie es bevorzugen, Ihre beiden Kleinen gleichzeitig bei sich zu haben, bieten sich die folgenden Stillhaltungen an:

  • Die doppelte Fußball-Haltung (doppelter Rückengriff): Gehen Sie genauso vor, wie bei dem einfachen Rückengriff. Nachdem ein Kind in der Position angekommen ist, nehmen Sie ganz einfach das zweite hinzu.
  • Die X-Haltung: Diese Position ist an die Wiege-Haltung angelehnt. Die Köpfe beider Kinder liegen jeweils in Ihren Armbeugen. Während eines der Babys ganz nah an ihrem Bauch liegt, kreuzt das andere mit seinen Beinen die Beine und den Rücken des ersten Kindes.
  • Die Y-Haltung: Hier liegt ein Kind in der Wiege-Haltung während Sie das andere im Rückengriff halten.

Stillen mit und ohne Stillkissen

Bei der Wahl der Stillposition ist eigentlich nur wichtig, dass es bequem für Sie und Ihr Baby ist. Viele der oben genannten Stillhaltungen sind sicherlich etwas einfacher auszuführen, wenn man ein flexibles und großes Kissen zur Hand hat. Ein Stillkissen kann in manchen Fällen für die nötige Stabilität sorgen und Ihren Arm entlasten. Wirklich nötig ist dieses spezielle Kissen aber nicht und kann bei Bedarf auch durch Decken oder normale Kissen ersetzt werden.

Viele Frauen legen sich schon während der Schwangerschaft ein Stillkissen zu, da gerade im dritten Trimester nicht mehr jede Schlafposition unbedingt bequem ist. Ein Stillkissen zwischen die Beine gelegt, kann für mehr Gemütlichkeit im Bett sorgen.

Tipps für alle Stillpositionen

Unabhängig von der Stillposition sollten Sie alles tun, damit Sie und Ihr Baby sich wohlfühlen. Probieren Sie mal folgende Tipps aus:

  • Stützen Sie Ihren Körper. Benutzen Sie einen Stuhl mit Armlehnen und verwenden Sie viele Kissen, um Ihren Rücken und Ihre Arme zu stützen. Legen Sie die Füße hoch oder stellen Sie sich zumindest einen Hocker hin, auf dem Sie diese bequem abstellen können. Oder Sie machen es sich auf der Couch oder im Bett mit leicht erhöhtem Oberkörper gemütlich.
  • Stützen Sie Ihre Brüste. Verwenden Sie während des Stillens Ihre Hände als Stütze. Halten Sie Ihre Finger von Brustwarze und Warzenhof fern, damit Ihr Baby nicht versehentlich daran saugt. Wenn Sie große Brüste haben, können Sie ein aufgerolltes Handtuch unter Ihre Brust legen, um die Brustwarze in einem geraden Winkel zum Mund Ihres Babys zu halten.
  • Stützen Sie Ihr Baby. Stellen Sie sicher, dass Ihr Baby bequem und sicher liegt. Stützen Sie Ihr Baby mit Ihrem Arm oder Ihrer Hand. Sie können aber auch eine Decke oder ein Kissen unter Kopf und Rücken des Babys legen. Diese zusätzliche Unterstützung hilft, damit der Kopf auf gleicher Höhe mit Ihrer Brust liegt.
  • Alternative Stillpositionen. Etwas Abwechslung bei den Positionen kann helfen, Schmerzen an den Brustwarzen, verstopfte Milchgänge und Brustinfektionen zu verhindern.
  • Wechseln Sie zwischen den Brüsten. Bieten Sie Ihrem Baby beide Brüste an, damit diese gleichmäßig stimuliert und geleert werden. Ertasten Sie, welche Brust sich schwerer anfühlt, wenn Sie nicht wissen, mit welcher Brust Sie anfangen möchten.
  • Entspannen Sie sich. Gerade in den ersten Wochen ist es wichtig, dass Sie sich wirklich wohlfühlen und Ihre Ruhe haben. Stellen Sie sich etwas zu trinken und auch gerne ein paar gesunde Snacks breit, bevor Sie Ihre Stillposition einnehmen.

Vermeiden Sie, dass:

  • der Körper und der Kopf Ihres Babys in verschiedene Richtungen zeigen.
  • sich der Körper Ihres Babys zu weit weg von der Brust befindet.
  • Sie Ihr Baby beim Stillen im Nacken zu fassen und es so an die Brust „drücken“.

Es kann durchaus etwas dauern, bis sich alles so für Sie eingespielt hat, dass sich das Stillen entspannt und selbstverständlich anfühlt. Geben Sie sich und Ihrem Baby etwas Zeit und holen Sie sich bei Bedarf Unterstützung von einer Stillberaterin, Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt.

Wenn Sie Fragen zum Stillen haben oder mehr über das Stillen im Allgemeinen erfahren möchten, werfen Sie einen Blick auf unsere häufig gestellten Fragen zum Stillen.

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Zur Entstehung dieses Artikels:
Alle Inhalte aus in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen fachspezifischen und öffentlichen Quellen, wie der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), dem Ärzteblatt oder den „Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien)”. Eine ausführliche Liste aller verwendeten Quellen finden Sie im Anschluss an diesen Artikel. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultieren Sie für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer Ihren Arzt.

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Alle Quellen sehen
Quellen:

Familienplanung.de: Stillen nach Kaiserschnitt

Klinikum-os.de: NATÜRLICH STILLEN

Pampers: Fünf Stillhaltungen und Tipps

Weigert, Vivian: Stillen. Kösel. München. 2010.

Hebammengemeinschaftshilfe e.V (Hrsg.): Praxisbuch. Besondere Stillsituationen. Hippokrates. 2012.

La Leche Liga Deutschland e.V. (Hrsg.): Infoblatt. Anlegen und Stillpositionen. 07/2013.

Guóth-Gumberger, Mártha; Hormann, Elisabeth: Stillen. So versorgen Sie Ihr Baby rundum gut. Gräfe und Unzer. München. 2004.

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