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Ist es nicht erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht. Und wie sich Ihr 17 Monate altes Kleinkind bereits weiterentwickelt hat. Planen Sie im 17. Monat doch etwas Zeit für Familienschnapsschüsse mit Ihrem Kind ein. So jung kommen Sie nie wieder zusammen!

Worum geht es in diesem Artikel?

Wie sich Ihr 17 Monate altes Kleinkind entwickelt Wie Sie Ihr 17 Monate altes Kleinkind jetzt unterstützen können Ernährung Ihres 17 Monate alten Kleinkinds Der Tagesablauf eines 17 Monate alten Kleinkinds Die Gesundheit Ihres Kleinkinds Wie Ihr 17 Monate altes Kleinkind schläft Wie sich Ihr Leben verändert Checkliste: Ihr 17 Monate altes Kleinkind
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Wie sich Ihr 17 Monate altes Kleinkind entwickelt

Zwischen 12 und 18 Monaten sprechen die meisten Kinder Ihre ersten, richtigen Wörter – wahrscheinlich ein „Mama“ oder „Papa“.

Wann Kinder sprechen lernen

Wie schnell Kinder sprechen lernen und wann die Kleinen ihren Wortschatz so richtig ausbilden, ist von Kind zu Kind unterschiedlich.

Kleinkinder eignen sich die sprachlichen Fähigkeiten aus eigenem Antrieb an. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass manche etwas zügiger als andere sind. Es gibt Kinder, die sich zweieinhalb Jahren Zeit lassen, bis sie das erste Wort von sich geben. Andere Babys werden schon mit 9 Monaten zu kleinen Quasselstrippen.

Falls Ihr Kind mit 17 Monaten noch nicht spricht, brauchen Sie sich daher nicht zu sorgen. Am Ende des zweiten Lebensjahres steht die U7-Vorsorgeuntersuchung an. Vielleicht brabbelt Ihr kleiner Spatz bis dahin schon munter vor sich hin.

Und wenn nicht, haben Sie dann die Gelegenheit, Ihren Arzt darüber zu informieren und nach Rat zu fragen. Natürlich können Sie auch schon vorher eine ärztliche Meinung einholen, wenn Sie beunruhigt sein sollten, dass Ihr Kind bisher nicht spricht.

Wie Kinder sprechen lernen

Behalten Sie aber im Hinterkopf, dass Kinder eine Sprache nach ganz anderen Regeln als wir Erwachsene lernen. Haben Sie schon einmal ein Kleinkind mit einem Vokabel- oder Grammatikheft gesehen? Natürlich nicht. Babys und Kleinkinder eignen sich Sprache durch Erleben an. Sie lernen also durch das tägliche Sehen, Hören, Fühlen und Handeln.

Im Fachjargon spricht man von einem „ungesteuerten Spracherwerb“, der unter „natürlichen Bedienungen“ entsteht:

  • In den ersten Lebensmonaten entwickeln Säuglinge ein immer besseres Ohr für die Sprach- und Satzmelodie ihrer Muttersprache. Gleichzeitig wird auf spielerische Weise die eigene Stimme erprobt – dabei kommen diese lustigen Babylaute zustande.
  • Als Nächstes beginnen Kleinkinder die Dinge zu benennen, die sie sehen, hören oder tun.
  • Im weiteren Schritt erschließen Kinder allmählich die innere Logik und Struktur der Sprache, die sie in ihrer Umgebung hören. Nach und nach leiten sie die Regeln über den Satzbau und den Gebrauch der Wörter ab.

Auch Ihr 17 Monate altes Kind lernt durch diese Sprachentwicklungsschritte auf ganz natürliche Weise die unzähligen Regeln des Satzbaus und der Wortbildung samt deren Ausnahmen – ohne jemals ein Blick in ein Grammatik- oder Vokabelheft geworfen zu haben!

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Wie Sie Ihr 17 Monate altes Kleinkind jetzt unterstützen können

Es gibt wohl kaum ein Kind, das nicht gerne nackt sein möchte. Daher freuen sich die meisten Kleinkinder, ab und an von Kleidung und Windeln befreit zu sein. Endlich können sie auch die Regionen des Körpers erkunden, die sonst eingepackt sind.

Den Körper entdecken

Besonders im zweiten Lebensjahr nutzen die Kleinen gerne jede Gelegenheit, um ausgiebig ihren Körper kennenzulernen und zu betasten. Sicherlich erfreut sich auch Ihre Tochter oder Ihr Sohn an dem schönen Gefühl, das durch die eigene Berührung ausgelöst wird. Dabei sind die Geschlechtsteile besonders interessant, da diese doch meistens unter Kleidungsschichten verborgen sind.

Für manche Eltern fühlt sich das etwas komisch an: Vielleicht fragen Sie sich, wie Sie in solch einer Situation reagieren sollen? Nehmen Sie diese Erkundungen einfach ganz locker und natürlich hin. So wie Ihr Kind mit seinen Zehen und Händen spielt, möchte es auch seine Genitalien erforschen –diese sind ebenfalls ein wichtiger Teil des Körpers.

Daher sollten Sie auch nicht mit Ihrem Kind schimpfen oder versuchen, es davon abhalten, wenn es seine Genitalien berühren möchte. Sonst kann schon früh ein Schamgefühl heraufbeschworen werden, dass das Geschlechtsteil und das Lustempfinden etwas Verbotenes sind.

Allmählich dämmert Ihrem Kind, dass es zwei verschiedene Geschlechter gibt: Mann und Frau. Es fragt sich, zu welchem der beiden es selbst gehört. Ihr kleines Kind möchte das herausfinden. In dem Alter zeigen viele Kinder daher stolz ihren Penis oder ihre Vagina. Das ist in dieser Phase ganz normal und wird vermutlich bald abklingen.

Natürliche Grenzen

Natürlich müssen Sie auch ein paar Grenzen aufzeigen. Beim auswärts Essen im Restaurant ist vielleicht nicht der beste Zeitpunkt um sein Geschlecht zur Schau zu stellen. In solchen Fällen erklären Sie Ihrem kleinen Jungen oder Mädchen ruhig und freundlich, dass hier kein guter Ort ist, sich nackt zu zeigen.

Genauso müssen Sie natürlich auch die Grenzen Ihres Kindes beachten. Wenn es von Ihnen, einem anderen Familienmitglied oder Bekannten nicht berührt oder geküsst werden möchte, muss dieser Wunsch respektiert werden.

Kleinkinder sind generell sehr neugierig, wie es da unten bei Mama und Papa aussieht. Wie weit Sie dort beobachtet und angefasst werden möchten, ist Ihre ganz persönliche Entscheidung. Wenn es Ihnen unangenehm wird, setzen Sie Ihrem Kind eine klare Grenze, in dem Sie ihm freundlich klar machen, dass Sie das nicht möchten.

Auch was die Benennung der Körperteile betrifft, können Sie selbst entscheiden, welche Wörter Sie dafür gebrauchen wollen. Denn es ist wichtig, dass Sie sich mit der Wortwahl wohlfühlen. Nur so bekommt Ihr Kind die richtige Botschaft: Es gibt keine Region, die tabu ist – das Geschlecht ist ein ebenso schöner Teil des Körpers wie alle anderen.

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Ernährung Ihres 17 Monate alten Kleinkinds

Hin und wieder ist viel Kreativität gefragt, damit Ihr Kleinkind neue Lebensmittel probiert. Sollte es einmal nicht klappen, verzagen Sie nicht gleich. Es gibt viele Möglichkeiten Ihr 17 Monate altes Kind für gesundes Essen zu begeistern.

Lassen Sie sich immer wieder andere Strategien oder Ideen einfallen, damit das Löffelchen im Mund Ihres Spatzen landet. Doch noch viel entscheidender ist es, dass Sie mit gutem Beispiel vorangehen. Nur so wird Ihr Kind ein gesundes Ernährungsverhalten erlernen.

Wenn also die ganze Familie am Tisch Vollkornbrot isst, wird Ihr 17 Monate altes Kind das als etwas ganz Normales ansehen. Das Essen sollte gar nicht erst groß thematisiert werden – außer vielleicht, dass es lecker schmeckt. Wenn jeder am Tisch von allem etwas probiert, färbt das auch auf Ihr kleines Krümelmonster ab.

Denn was die Großen auf dem Teller haben, finden die Kleinen oft interessant. Sollte Ihr Kind ein pingeliger Esser sein und nach vielen Versuchen bestimmte Lebensmittel immer noch ablehnen, müssen Sie das als Eltern akzeptieren. Niemals sollten Sie Ihr Kind zwingen, etwas zu essen, was es nicht möchte. Das würde sich nur negativ auf das spätere Essverhalten auswirken.

Eine weitere Empfehlung: Gestalten Sie die gemeinsamen Mahlzeiten wie ein richtiges Familientreffen. Beim Essen sollte es keine Ablenkungen durch Smartphones, Fernseher oder der Morgenzeitung geben. Selbst Ihr 17 Monate altes Kind, das noch sehr jung und klein ist, sollte von früh an erfahren, dass Essen etwas Geselliges ist und Spaß macht.

Der Speiseplan – für Ihr Kleinkind mit 17 Monaten

Der Speiseplan – für Ihr Kleinkind mit 17 Monaten
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Der Tagesablauf eines 17 Monate alten Kleinkinds

Der Tagesablauf eines 17 Monate alten Kleinkinds
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Die Gesundheit Ihres Kleinkinds

Bestimmt haben Sie schon einmal den Spruch gehört: „Dreck reinigt den Magen“. Auch wenn das so nicht stimmt – dafür ist sicherlich die Magensäure zuständig –, steckt dennoch ein Funken Wahrheit in dieser Redensart. Durch Schmutz kommt der Körper mit Krankheitserreger in Kontakt und schult dadurch sein Abwehrsystem.

Daher ist es vollkommen unbedenklich, wenn Ihr Kleinkind mit 17 Monaten beim Spielen und Forschen zu einem richtigen Dreckspatzen wird. In diesem Alter lieben es Kinder, in Pfützen zu springen, sich bäuchlings auf die Straße zu legen, in einen Gully zu spähen oder alle möglichen Dinge von der Straße, dem Waldboden oder der Wiese aufzuheben.

Auch können sich die Kleinen kaum zurückhalten, ihre Hände in alles Erdenkliche hineinzustecken. 17 Monate alte Kinder ekeln sich noch nicht so wie wir Erwachsenen. Für sie macht es keinen Unterschied, ob etwas schmutzig oder sauber ist. Daher sollten Sie nun beginnen, Ihrem Kind nach dem Spaziergang das Händewaschen anzugewöhnen.

Ansonsten nehmen Sie es gelassen, wenn Ihr Kleinkind von seinen Entdeckungstouren mit verschmierten Händen und schmutzigem Gesicht zurückkommt. Matschige Schuhe, Hosentasche voller Sand, Flecken auf der Hose – all das gehört zum Kindsein dazu.

Natürlich gibt es auch Grenzen: Hundekot, Zigarettenstummel oder benutzte Taschentücher gehören nicht in Kinderhände. Sollte Ihr Kind mal nach so etwas greifen, fahren Sie nicht gleich aus der Haut. Ihr Kleinkind weiß noch nicht, dass solche Dinge ungesund und gefährlich sind. Erklären Sie Ihrem Unschuldslamm daher ruhig, dass so etwas krank machen kann.

Mit ungefährlichen Gegenständen sollte es aber spielen und experimentieren können. Freuen Sie sich, dass Ihr Kind die Welt mit allen Sinnen entdecken will. Das fördert die Gesundheit und Freude am Leben!

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Wie Ihr 17 Monate altes Kleinkind schläft

Bei Säuglingen und jungen Babys spielt der Körperkontakt mit den Eltern vor und während des Schlafs eine wichtige Rolle. Auch bei nächtlichem Aufschrecken wollen Kinder sich vergewissern, dass die Eltern in ihrer unmittelbaren Nähe sind.

Im Elternbett

Dieser Schutzmechanismus war im Laufe der Evolution wichtig für das Überleben des Kindes. Ihre Zuwendung vermittelt Ihrem Baby ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Überhaupt ist es in nur sehr wenigen, überwiegend westlichen Kulturen üblich, dass Kinder vor dem Schulalter getrennt von Ihren Eltern schlafen. Und das auch erst seit Beginn der Industrialisierung.

Wenn also Ihr kleines Murmeltier mit Ihnen weiterhin im Elternbett schläft, brauchen Sie keinerlei Befürchtungen haben, dass Ihr 17 Monate altes Kind dadurch zur Unselbstständigkeit verzogen wird. Es ist ganz normal, dass Ihr Kind Ihre Nähe sucht – besonders während des Schlafs.

Im eigenen Bett

Doch genauso verständlich ist es, dass auch Sie mal eine ruhige Nacht verbringen möchten, ohne einen Kinderfuß im Gesicht zu haben oder von Ihrem Kind umschlungen zu werden. Daher haben wir hier für Sie ein paar Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihr Kleinkind liebevoll und angstfrei an ein eigenes Kinderbett gewöhnen können:

  • Das Einschlafritual: Eine Stunde vor dem Zubettgehen sollte Ruhe einkehren. Die Zeit zum Toben oder Spielen wird für den nächsten Nachmittag reserviert. Nach dem Abendbrot werden die Zähne geputzt und danach gibt es im Bettchen eine schöne Gute-Nacht-Geschichte. Wenn das Ritual jeden Tag zur gleichen Zeit wiederholt wird, gewöhnt sich Ihr Kind an diese Routine und das Zubettgehen fällt leichter.
  • Sicherheitsbedürfnis: Wenn Ihr kleiner Schatz Sie aus dem Zimmer gehen sieht, gerät er vielleicht in Panik. Kinder in diesem Alter leiden manchmal noch unter Trennungsangst wenn die Eltern weder zu hören noch zu sehen sind.
  • Anpassung: Das Schlafverhalten Ihres Kindes wird sich immer wieder verändern und ist oft von Jahreszeiten und anderen Faktoren abhängig. Vielleicht schläft Ihr Kind im 17. Lebensmonat auch plötzlich schlecht, weil es zum Beispiel einen Schub durchmacht. Die unterschiedlichen Schlafbedürfnisse Ihres Kindes sollten Sie berücksichtigen. Wenn es wieder in Ihrem Bett schlafen will, geben Sie diesem Wunsch ruhig nach und versuchen es zu einem anderen Zeitpunkt erneut, Ihr Kind ins eigene Bett zu legen.

Wenn es so weit ist und sich Ihr Kind sicher fühlt, wird es sich auch auf das eigene Schlafzimmer freuen. Um Ihrem Kind den Übergang leichter zu machen, können Sie es mit Kuscheltieren und Streicheleinheiten beim Zubettgehen besänftigen.

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Wie sich Ihr Leben verändert

Man kann nie genau vorhersehen, wo einen das Leben hinführt. Vielleicht müssen Sie zum Beispiel umziehen, weil Sie oder Ihr Partner eine neue Arbeitsstelle gefunden haben oder Ihr altes Zuhause nun zu eng wird. Ein neuer Lebensort ist auch immer eine Herausforderung – für Sie, aber vor allem für Ihr 17 Monate altes Kind.

Wie der Abschied leichter fällt

Ihr Kind sollte so früh wie möglich von solchen Veränderungen erfahren. Je mehr Zeit es hat, sich auf eine neue Lebenssituation einzustellen, desto besser. Erklären Sie Ihrem Schatz, wieso Sie umziehen müssen. Ist es, weil Mami eine neue Arbeit gefunden hat oder eine größere Wohnung benötigt wird?
Erzählen Sie Ihrem Kind, in welchen Schritten der Umzug stattfinden wird. Vielleicht ist es möglich, das neue Zuhause vorab zusammen mit Ihrem Kind zu besichtigen. Schauen Sie sich gemeinsam die Umgebung an, welche Parks es in der Nähe gibt oder wo der beste Spielplatz zu finden ist. All das hilft Ihrem Kind, sich auf die neuen Umstände einzustellen.

Natürlich sollte auch der Abschied vom alten Heim gefeiert werden. Ein Fest mit Freunden und Bekannten hilft Ihrem Kleinkind, den alten Lebensabschnitt emotional abzuschließen – mit viel Spaß und Freude.

Wie das Ankommen gestaltet werden kann

In der neuen Wohnung sollten Sie zu allererst die vertrauten Möbel im Zimmer Ihres Kindes aufstellen. Wenn es möglich ist, arrangieren Sie diese so ähnlich wie im vorigen Zuhause. Laden Sie Freunde und Bekannte in das neue Heim ein, damit Ihr Kind ein paar vertraute Gesichter um sich hat.

Genauso wichtig ist es, neue Freunde in der unmittelbaren Nähe zu finden. Gehen Sie mit Ihrem Kind eine Runde durch die Nachbarschaft und machen eine kleine Vorstellungsrunde. Vielleicht ergibt sich dadurch schon die erste Spielverabredung.

Ansonsten findet Ihr Kind wahrscheinlich schnell in der Kita oder anderen Kindergruppen Anschluss und entwickelt so ein Heimatgefühl. Nehmen Sie sich auf jeden Fall viel Zeit für Ihren kleinen Weltenbummler nachdem der Umzug erledigt ist. Es dauert eine Weile, bis die Seele im neuen Leben ankommt – besonders bei Kindern.

Ganze 17 Monate haben Sie Ihr Kleinkind schon auf dieser Welt begleitet – vom ersten Blick und Lachen bis hin bis zum ersten Schritt. Welcher davon war bisher der magischste Moment mit Ihrem Kind? Eins steht jedenfalls fest: Es werden noch viele schöne Wochen, Monate und Jahre folgen!

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Spielen und Schmutz gehören zusammen. Ihr Kleinkind sollte sich draußen austoben können und darf dabei auch dreckig werden. Das fördert sogar die Gesundheit.

Die beste Methode Ihr Kind an eine gesunde Ernährung zu gewöhnen: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran.

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