Es ist erstaunlich, welche feinmotorischen Fähigkeiten Kinder in den ersten vier Lebensjahren entwickeln: Während sie anfangs nur mit sehr viel Konzentration nach Objekten greifen können, erlernen sie im Laufe der ersten Jahre scheinbar ganz nebenbei eine souveräne Routine in den verschiedensten Bewegungsabläufen.

Die Feinmotorik eines jeden Babys entwickelt sich unterschiedlich schnell. Jedes Kind ist einzigartig und lernt in seinem eigenen Tempo.

Was versteht man unter Feinmotorik?

Unter Feinmotorik versteht man die gezielte und koordinierte Bewegung kleiner Muskeln im Handgelenk, in der Hand, in den Fingern und sogar in den Zehen. Im Gegensatz dazu bezieht sich die Grobmotorik auf Gesamtbewegungen des Körpers, also die Fähigkeit, große Muskelbewegungen der Arme, Beine und Füße zu koordinieren.

Jede noch so kleine feinmotorische Bewegung – sei es auch nur das gezielte Umgreifen eines Gegenstandes – erfordert von Ihrem Baby ein hohes Maß an Konzentration und viel Übung. Je älter ein Kind ist, desto sicherer und geschickter wird es dann auch komplexere Fähigkeiten, wie z.B. Schreiben oder das Zuknöpfen eines Hemdes, bewältigen.

Sie können die Feinmotorik Ihres Babys durch Aktivitäten und Spiele, die seinem Entwicklungsstand angemessen sind, gezielt fördern. Versuchen Sie allerdings nicht, Ihr Baby mit Übungen zu überfordern, denn jedes Kind lernt unterschiedlich schnell. Meilensteine der Entwicklung sollte Ihnen immer nur als grobe Orientierung dienen.

Die Entwicklung der Feinmotorik in den ersten 12. Lebensmonaten

In nur wenigen Monaten wird aus einem kleinen Neugeborenen ein agiles Kind, dass die Welt um sich herum erobert.

1. bis 3. Lebensmonat

In den ersten 4. Lebenswochen wird Ihr Neugeborenes seine kleinen Händchen sehr wahrscheinlich meistens zu einer Faust ballen. Es kann zwar Gegenstände, die Sie ihm in die Hand legen, umschließen, aber wirklich damit agieren kann es noch nicht.

Wenn Sie die kleine Handfläche Ihres Babys streicheln, wird es Ihren Finger sehr wahrscheinlich fest umgreifen. Dies ist der sogenannte Greifreflex, einer von vielen angeborenen Reflexe eines Säuglings.

Wenn Ihr kleiner Liebling etwa 3 Monate alt ist, könnte er Ihnen öfters mal seine geöffneten Handflächen entgegenstrecken. Wenn Sie ihm dann etwas in die Hand legen, versucht er vielleicht danach zu greifen, den Gegenstand zum Mund führen und lässt ihn vielleicht auch wieder fallen, wenn er das Interesse daran verliert.

Beobachten Sie die feinmotorischen Fähigkeiten Ihres Babys, indem Sie z.B. einen Spielbogen aufstellen oder ihm Objekte unterschiedlicher Größe, Farbe und Form zum Spielen geben. Ihr Baby hat bestimmt auch sehr viel Freude daran, seine Feinmotorik spielerisch auszutesten.

4. bis 7. Lebensmonat

Im Alter von 4. Monaten kann Ihr Kind möglicherweise eine Rassel o. ä. umklammern, schütteln und in den Mund nehmen – vielleicht auch schon von einer Hand in die andere übergeben. Manche Kinder begutachten den Gegenstand auch neugierig von allen Seiten, indem sie das Handgelenk drehen. Zwischen dem 4. und 7. Monat könnte Ihr Baby versuchen, Gegenstände aufzuheben. Dabei benutzt es seine Hände wie eine kleine Schaufel oder Harke.

Es ist erstaunlich, wie schnell sich die Feinmotorik von Babys verbessert. Sie können diese Entwicklung unterstützen, indem Sie Ihr Baby ermutigen, nach Spielzeugen zu greifen. Geben Sie ihm zum Beispiel Bausteine und Plüschtiere, um die Hand- und Augenkoordination zu fördern.

Baby spielt mit Spielzeug auf dem Boden liegend

8. bis 12. Lebensmonat

Ab dem 8. Monat bis Vollendung des ersten Lebensjahres ist die Entwicklung der Grobmotorik am offensichtlichsten: Krabbeln, Sitzen, Stehen und vielleicht schon erste unsichere Gehversuche. All diese Fähigkeiten konnten Sie nun womöglich schon bei Ihrem kleinen Liebling beobachten.

Aber auch die Feinmotorik Ihres Kindes entwickelt sich rasend schnell. Ihr Baby wird immer geschickter in seinen Bewegungsabläufen und könnte nun den sogenannten Pinzettengriff anwenden. Dabei klemmt es Gegenstände zwischen seinen Daumen und Zeige- oder Mittelfinger.

Oft reagieren Kinder sehr enthusiastisch auf ihre neue Fähigkeit, Dinge ganz kontrolliert festzuhalten und fallen zu lassen. Daher ist es nicht ganz untypisch, wenn Ihr Baby nun Freude daran haben sollte, einen Gegenstand immer und immer wieder auf den Boden zu werfen - in der Hoffnung, dass Sie in der Nähe sind, um diesen wieder aufzuheben.

Dieses Verhalten hilft Ihrem Baby dabei, das Prinzip von „Ursache und Wirkung“ zu verstehen. Bieten Sie ihm vielleicht ein weiches Spielzeug zum Werfen an.

Die Feinmotorik Ihres Kindes entwickelt sich stetig weiter. Auch gemeinsames Spielen kann die feinmotorischen Fähigkeiten Ihres Lieblings stärken:

  • Rollen Sie zum Beispiel einen Ball in Richtung Ihres Kindes. Mit etwas Geduld wird es diesen irgendwann auch wieder zu Ihnen zurückrollen.

  • Geben Sie Ihrem kleinen Entdecker eine Schachtel oder Dose mit einem Deckel, die er auf und zu machen kann. Sie können darin auch etwas verstecken und Ihr Kind damit überraschen, wenn es einen Blick hineinwirft.

  • Babys haben am Ein- und Auspacken viel Freude. Halten Sie einen Korb oder eine Kiste mit Alltagsutensilien bereit, die Ihr Liebling ein- und ausräumen kann. Benennen Sie dabei die Gegenstände. So unterstützen Sie ganz nebenbei noch die Sprachentwicklung Ihres Kindes. Achten Sie hierbei darauf, dass nur kindgerechte und keine gefährlichen Gegenstände in der Kiste landen.

Kinder ab 1 Jahr: Gemeinsames Spielen fördert die Feinmotorik

Nach dem ersten Geburtstag warten viele Eltern sehnsüchtig auf die ersten Schritte ihres kleinen Lieblings. Aber auch die feinmotorischen Fortschritte, die ein Kind ab dem 12. Lebensmonat macht, können sich sehen lassen. Diese neu gewonnene Mobilität erlaubt es Ihrem Liebling, seine Umgebung noch stärker zu erkunden und dabei auch seine Feinmotorik zu trainieren. Denn nichts ist mehr sicher vor neugierigen Babyfingern. Kontrollieren Sie daher noch einmal jeden Winkel, um zu gewährleisten, dass Ihre Wohnung babysicher ist. Vielleicht stellen Sie nun auch fest, wie sehr sich die Hand- und Augenkoordination Ihres Babys verbessert hat. Dies eröffnet Ihnen ganz neue Möglichkeiten, die Feinmotorik Ihres Kindes spielerisch zu fördern:

  • Falten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Papier - zum Beispiel zu einem Fächer oder einem Papierflugzeug. Das könnte sowohl Ihnen als auch Ihrem Kind sehr viel Freude bereiten und unterstützt zusätzlich die feinmotorische Entwicklung Ihres Babys.

  • Animieren Sie Ihr Kind dazu, Blöcke verschiedener Formen (Quadrate, Rechtecke, Dreiecke) in die dafür vorgesehenen Öffnungen zu stecken. Ein entsprechendes Motorikspielzeug könnte zum Beispiel ein schönes Geburtstagsgeschenk sein.

  • Bauen Sie mit Holzklötzen oder Stapelbechern Türme und lassen Sie sie wieder einstürzen.

  • Mit Knetmasse lassen sich viele spannende und unterschiedliche Gegenstände formen.

  • Gemeinsam den Haushalt machen: Gemeinsames Kochen oder Aufräumen könnte Ihrem Kind viel Spaß bereiten und zugleich seine Motorik fördern. Achten Sie dabei stets auf mögliche Gefahrenquellen und lassen Ihren Liebling nicht aus den Augen.

Bitte achten Sie darauf, dass die Gegenstände nicht zu klein sind, sonst droht Verschluckungsgefahr.

Wenn Sie beim gemeinsamen Spiel mit Ihrem Kind beobachten sollten, dass es eine Hand bevorzugt benutzt, bedeutet das zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, dass Ihr Kind ein Links- oder Rechtshänder ist.

Baby spielt draußen

Kleinkinder ab 2 Jahren: Werden Sie kreativ!

Kinder ab 2 Jahren befinden sich oft in der Trotzphase. Die Feinmotorik Ihres Kleinkindes ist zwar schon sehr weit ausgebildet, aber es könnte dennoch vorkommen, dass es hin und wieder an seine Grenzen stößt, was wiederum gelegentlich in einem Wutanfall münden könnte. Die Hand- und Fingerfertigkeiten Ihres Kindes könnten Sie trotz allem beeindrucken. Denn Ihr Kleinkind vermag nun vielleicht schon etwas so Winziges wie eine Erbse aufzuheben oder Schraub- und Reißverschlüsse zu öffnen. Ihr Kind kann sich womöglich jetzt auch schon deutlich länger auf eine Sache konzentrieren. Daher können Sie nun auch etwas anspruchsvollere kreative Aktivitäten zusammen ausüben:

  • Viele Kinder malen direkt los, wenn man ihnen einen Buntstift in die Hand legt. Auch mit Wasser- oder Fingerfarben können sich kleine Künstler nun so richtig ausleben.

  • Lesen Sie gemeinsam Bücher und lassen Sie Ihr Kind dabei umblättern.

  • Basteln Sie zusammen und thematisieren Sie dabei Feierlichkeiten (Weihnachten, Ostern etc.) oder Jahreszeiten.

Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und die kleinen Kunstwerke kommen sicherlich auch bei Oma und Opa gut an.

Kinder ab 3 Jahren: Kontrolle über die Muskeln

Im Alter von 3 Jahren haben Kleinkinder mehr Kontrolle über die einzelnen Muskeln. Ihr Kind könnte jetzt in der Lage sein, seine Finger sowohl unabhängig voneinander als auch gemeinsam zu bewegen. Diesen feinmotorischen Entwicklungsschub können Sie zum Beispiel beim Malen beobachten, wenn Ihr Kind den Stift nun zwischen Daumen und Zeige- oder Mittelfinger hält. Ihr Kind hat nun vielleicht auch schon einen ausgeprägten Sinn für seine Umgebung und die darin befindlichen Gegenstände entwickelt. Beim Spielen könnten Sie feststellen, dass Ihr Liebling das Spielzeug nun in einer ganz bestimmten Art und Weise aufbaut. Daher könnte es auch mal vorkommen, dass Ihr Kind Häuser oder Zugstrecken errichtet, die gern mal den gesamten Platz in Ihrem Wohnzimmer beanspruchen. Sie können auch die Graphomotorik (Fähigkeit, sich durch Malen oder Schreiben auszudrücken) Ihres Kleinkindes unterstützen, indem Sie immer genügend Schmierpapier und Buntstifte zu Hause haben. Folgende Spielsachen sind bei Kindern in diesem Alter beliebt und fördern die Feinmotorik. Bitte achten Sie darauf, dass die Gegenstände nicht zu klein sind, sonst droht Verschluckungsgefahr:

  • Bausteine

  • Puzzle

  • Stecktafel

  • Straßenkreide

  • Puppenkleider mit Reißverschlüssen oder Druckknöpfen

Trauen Sie Ihrem Kind ruhig ab und an etwas zu: Es könnte zum Beispiel ein Ei für das Omelette aufschlagen, Gemüse für den Salat waschen aber alles selbstverständlich immer nur unter Ihrer Aufsicht. Lassen Sie Ihr Kind bitte nie mit gefährlichen Gegenständen alleine.

Kinder ab 4 Jahren: Fast schon echte Profis

Aus ihrem ehemals kleinen Baby mit noch unkoordinierten Bewegungen ist nun ein großes Kind geworden. Mit 4 Jahren sind die feinmotorischen Fähigkeiten Ihres Kindes schon fast komplett ausgereift. Ein paar feinmotorische Fähigkeiten könnten Ihrem Schützling allerdings noch ein wenig schwerfallen. Eine Herausforderung könnte sein, Ihrem Kind das Schleifenbinden der Schuhe beizubringen. Das Schleifenbinden ist sowohl für die Feinmotorik als auch für die Auge-Hand-Koordination eine sehr gute Übung, die jedoch Ausdauer und Geduld erfordert. Geben Sie also nicht zu schnell auf. Es wird vielleicht eine ganze Weile dauern, bis Ihr Kind die Schuhe selber binden kann und vielleicht brauchen Sie und Ihr kleiner Schüler dafür auch etwas Geduld. Hilfreich könnte es allerdings sein, verschieden farbige Schnürsenkel zu verwenden: Der rechte ist rot und der linke ist grün. So ist es leichter, beim Binden den Überblick zu behalten. Vierjährige stellen gern unter Beweis, wie groß und geschickt sie schon sind. Mit diesen Ideen können Sie die Feinmotorik Ihres Kind spielerisch unterstützen:

  • Fordern Sie Ihr Kind dazu auf, ein Bild der ganzen Familie zu zeichnen – also Menschen mit Armen, Beinen, Bäuchen und einem lachenden Gesicht.

  • Lassen Sie Ihr Kind die Einladung zur nächsten Familienfeier schreiben oder gestalten: Eine Karte könnte mithilfe einer Kinderschere selbst ausgeschnitten und mit verschiedenen Formen oder auch Buchstaben bemalt werden.

  • Ein gemeinsamer Spieleabend könnte der ganzen Familie großen Spaß bereiten. Borgen Sie sich bei Freunden, Nachbarn oder in der Bibliothek in Ihrer Nähe ein paar altersgerechte Brett- oder Kartenspiele aus.

Auf einen Blick: Die Entwicklung der Feinmotorik bis zum 4. Lebensjahr

Alter:Feinmotorische Fähigkeiten:Wie Sie Ihr Baby unterstützen können:
ca. 1 – 3 Monate•    Öffnen und Schließen der Hände
•    Hände zum Mund führen  
•    Festhalten und Fallenlassen von Objekten
 
•    Spielbogen
•    bunte Gegenstände in unterschiedlichen Formen und Größen
 
ca. 4 – 7 Monate•    Greifen
•    Übergeben von Objekten von einer Hand in die andere
•    später zielgerichtetes Greifen nach Gegenständen
 
•    Anreize schaffen, um nach Spielzeug zu greifen
•    Anbieten von Spielzeugbausteinen und Plüschtieren
 
ca. 8 – 12 Monate•    Aufheben von Objekten mit Pinzettengriff
•    bewusstes Loslassen und Werfen
•    mit Klötzen bauen
•    malen bzw. kritzeln (Stift im Faustgriff)
 
•    Ball hin und her rollen
•    Schachtel oder Box mit Deckel, um Gegenstände aus- und einzuräumen
 
ab 1 Jahr•    Aufheben eines sich bewegenden Objekts (z. B. Ball)
•    Türme mit Bauklötzen errichten und einstürzen
•    Spiel mit Boxen und den dazugehörigen Deckeln
•    Umblättern von Buchseiten
•    Drehbewegung (z. B. von Türknöpfen oder Drehverschlüssen)
•    Gegenstände in passende Löcher stecken
•    Kritzeln mit Stiften oder Malen mit Fingerfarben
•    aus einem Becher trinken
•    mit einem Löffel essen
 
•    Papier falten (z. B. Fächer)
•    Motorik- oder Steckspielzeuge
•    bauen mit Holzklötzen oder Stapelbechern
•    mit Knetmasse unterschiedliche Formen gestalten
•    gemeinsames Kochen
ab 2 Jahren•    Öffnen eines Reißverschlusses
•    Schuhe ausziehen
•    Umblättern von Buchseiten
•    Bauen eines Turmes mit mind. sechs Klötzchen
•    Hoch- und Runterziehen der Hose
•    Halten eines Trinkbechers mit einer Hand
•    Auf- und Zuschrauben von Gläsern, Flaschen etc.
•    Verpackung von etwas entfernen (z. B. Bonbonpapier)
•    mit dem Stift Striche in verschiedene Richtungen malen
 
•    Malen mit Buntstiften, Finger- oder Wasserfarben
•    gemeinsames Lesen
•    Basteln
ab 3 Jahren•    Richtige Schreibhaltung (Drei-Punkt-Griff)
•    selbstständiges Essen unter Verwendung von Kinderbesteck
•    Eingießen von Getränken aus einer Flasche in ein Glas
•    Bauen eines Turmes mit ca. neun Klötzchen übereinander
•    Hemd auf- und zuknöpfen
•    Benutzung einer Kinderschere
•    Kneten von verschiedenen Formen
 
•    puzzeln
•    Steckspiele
•    malen mit Buntstiften oder Straßenkreide
•    Puppen ankleiden (Puppensachen mit Reißverschlüssen oder Druckknöpfen)
•    unter Aufsicht kleinere Tätigkeiten erledigen (z. B. ein Ei aufschlagen)
 
ab 4 Jahren•    Zähneputzen
•    An- und Ausziehen
•    souveräner Umgang mit Gegenständen (z. B. Schlüssel etc.)
 
•    Brett- oder Kartenspiele
•    Menschen malen
•    Basteln
•    üben, Schnürsenkel zu binden

 

Fakten im Überblick

  • Feinmotorik ist die Fähigkeit, gezielte Bewegungen mit den Muskeln der Hand, der Finger, des Handgelenks und der Zehen auszuführen. Die Kontrolle und Koordination dieser Muskeln lernen Kinder im Laufe Ihrer Entwicklung vor allem spielerisch. Feinmotorik ist die Grundlage vieler Tätigkeiten: vom Zuknöpfen eines Hemdes bis hin zum Schreiben.

  • Feinmotorische Fähigkeiten sind:

    • Aufheben von Gegenständen
    • Umblättern von Buchseiten
    • Zeichnen
    • Schreiben
    • Schnürsenkel binden

    Grobmotorische Fähigkeiten sind:

    • Krabbeln
    • Laufen
    • Springen
  • Es sind keine bestimmten Übungen nötig, um die Feinmotorik zu unterstützen. Kinder lernen beim Spielen. Bastelarbeiten, kneten oder mit Bauklötzen spielen sind zum Beispiel gute Fingerübungen und bereiten den Kleinen viel Freude.

Tätigkeiten, die Erwachsenen ganz selbstverständlich vorkommen, wie Greifen, Werfen oder einen Stift richtig halten – erfordern ein gewisses Maß an Körperbeherrschung, die Babys erst noch erlernen müssen. Die Entwicklung der Feinmotorik ist eine wichtige Grundvoraussetzung, damit Ihr Kind später sein Leben selbstständig gestalten kann. Wollen Sie mehr zur Entwicklung Ihres Babys erfahren? Treten Sie unserem Pampers Club bei und verfolgen Sie die Entwicklungsschritte Ihres kleinen Schatzes in der App. Hier erhalten Sie auch für jeden Windelkauf wertvolle Punkte, die Sie gegen tolle Prämien eintauschen können.

Zur Entstehung dieses Artikels: Alle Inhalte aus in diesem Artikel basieren auf vertrauenswürdigen fachspezifischen und öffentlichen Quellen. Eine ausführliche Liste aller verwendeten Quellen finden Sie im Anschluss an diesen Artikel. Die hier aufgeführten Ratschläge und Informationen ersetzen keinesfalls die medizinische Betreuung durch entsprechendes Fachpersonal. Konsultieren Sie für eine professionelle Diagnose und Behandlung immer Ihren Arzt.

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