
Top 50 Japanische Jungennamen und ihre Bedeutungen
Japanische Jungennamen bieten dir eine ganz besondere und persönliche Möglichkeit, deinem kleinen Schatz einen Namen zu geben. Wenn du japanische Wurzeln hast, findest du hier traditionelle Namen oder auch außergewöhnliche, süße oder coole Namen für deinen Sohn. Durch das Kombinieren verschiedener Kanji-Zeichen kannst du deinem Baby einen Namen schenken, der genauso einzigartig und niedlich ist wie dein Neugeborenes! Zur Inspiration haben wir dir die 50 schönsten japanischen Namen für Jungs zusammengestellt und erklären dir, welche Traditionen dahinterstecken.
Wichtige Erkenntnisse:
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Daigo
Daigo
Wird DA-EE-GO ausgesprochen und klingt nicht nur süß, sondern bedeutet auch „groß, bedeutend“ und „Erleuchtung“.
Fuyutake
Fuyutake
Gesprochen FOO-YOO-TA-KAY, ein Name, der durch die Natur inspiriert wurde. Fuyu steht für „Winter“ und take für „Bambus“.
Haruo
Haruo
Ein schöner Name für Frühlingsbabys: Bedeutet „Mann des Frühlings“ und klingt als HA-ROO-OH einfach toll.
Isao
Isao
Kurz, besonders und niedlich. Ausgesprochen EE-SA-OH und steht für „Tugend“ oder „Ehre, Verdienst“.
Kohaku
Kohaku
Der Name klingt nicht nur cool (KO-HA-KOO), sondern heißt „Bernstein“. Perfekt für Babys, die im November zur Welt kommen – der Geburtsstein des Monats ist nämlich Bernstein.
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Beliebte japanische Jungennamen
Wenn du nach einem angesagten japanischen Namen suchst, schau dir einfach die beliebtesten Jungennamen der USA und die Trends aus Japan an. Bei uns findest du eine bunte Mischung aus typischen Klassikern sowie aktuellen Top-Jungennamen.
Fun Fact
Japanische Jungennamen können – je nach verwendeten Kanji – mehrere Bedeutungen haben. Ein Name mit gleichem Klang, wie etwa Haruto, kann deshalb unterschiedliche Aussagen tragen. Das macht diese Namen extrem persönlich und vielseitig.
1. Kenzo. Dieser Name ist in den USA ganz vorne dabei und wird klassisch als Kenzō geschrieben. Ein schöner Name für Jungen mit japanischen Wurzeln – vielleicht denkst du auch an das bekannte Modelabel von Designer Kenzō Takada. Das Kanji ken kann für „bescheiden“, „gesund“, „stark“ oder „weise“ stehen, während zo „drei“ bedeutet.
2. Kenji. Ein traditionsreicher Name, der genauso beliebt ist. Ken steht für „gesund“, „stark“, „scharf“, „robust“ und ji für „zwei“.
3. Aoi. Wird in drei Silben (A-O-EE) ausgesprochen und bedeutet meist „Stockrose“ oder „Althea“. Ao kann aber auch „grün“ oder „blau“ heißen – die Vielfalt also auch bei diesem Namen!
4. Aoto. Aussprache AH-O-TO. Besonders ist die Bedeutung „blaue Konstellation“, da ao für „blau“ steht und to für Sternenbilder.
5. Haruto. Modern und ziemlich süß: HA-ROO-TO steht für „Licht, Sonne“ oder „gutes Wetter“, to kann „fliegen, schweben“ bedeuten oder auf eine chinesische Konstellation verweisen.
6. Hinata. KHEE-NA-TA klingt einfach wie ein Sonnenschein! Bedeutet „sonniger Ort“, „zur Sonne hin“, „Sonnenblume“ – ein Name, der sofort gute Laune macht.
7. Minato. Etwas seltener, aber schon seit Jahren beliebt. Ausgesprochen MEE-NA-TO, steht für „Hafen“.
8. Riku. REE-KOO verbindet die Kanji zu „Land“ und ist auch als finnische Kurzform von Richard bekannt – ein echter Weltenbummler.
9. Sota. Wer Natur-Namen mag, wird diesen lieben: SO-TA (bzw. traditionell Sōta), So bedeutet „Windgeräusch“ und ta „groß“.
10. Yuto. Modern geschrieben, traditionell Yūto. YOO-TO ist der Klang dieses Namens, und yu heißt „Hervorragend, hervorragende Qualität“, to „fliegen, schweben“.
11. Akimitsu. Ein seltener Jungenname – für deinen leuchtenden Star! A-KyEE-MEE-TSOO steht für „helles Licht“.
12. Hanzō. Das macht diesen Namen einzigartig – geschrieben HAWn-ZO, berühmt durch einen Samurai. Han bedeutet „halb“ und zō „verstecken“.
13. Isamu. Bedeutet einfach „mutig“. EE-SA-MOO erinnert an den Künstler und Landschaftsarchitekten Isamu Noguchi.
14. Jun’ichi. Liebenswert und selten. Besteht aus jun („rein“) und ichi („eins“), Aussprache: JWOOn-EE-CHEE.
15. Ken’ichi. Ausgesprochen KEWn-EE-CHEE. Eine Mischung aus ken („stark, gesund, studieren“) und ichi („eins“).
16. Kōji. KO-ZEE kann „wohlhabend“, „Frieden“ oder „Glück, Segen“ bedeuten. Ji steht für „Chef“.
17. Minoru. MEE-NO-ROO – die Bedeutung „Früchte tragen“ bringt Glück und Erfolg mit sich.
18. Ryōsuke. Spannender Klang: RyO-SOO-KEH oder RyO-SKEH. Ryō bedeutet „klar“, suke „helfen“.
19. Yasu. YA-SOO bedeutet „Ruhe, Frieden“ oder „friedlich“.
20. Arata. Klingt modern, bedeutet „frisch, neu“. A-RA-TA steht ganz im Zeichen des Neubeginns.
21. Fuyuki. FOO-YOO-KEE ist traditionell und steht für „Winter“ und „Baum“.
22. Osuke. Niedlich und voller Natur: OH-SOO-KAY, „Kirschblüte“ und „helfen“.
23. Ritsu. REE-TSOO bedeutet „Gesetz“ oder „aufrichtig“. Perfekt für künftige Juristen!
24. Shuto. SHA-TOH kombiniert „Stechpalme“ und „Winter“. Passend für Winter-Babys!
25. So. Einfach, kurz und süß: SOH mit der Bedeutung „frisch“.
26. Tatsuki. TAT-SOO-KEE steht für „Baum“ und „Zeichen für Ehrlichkeit“. Bäume gelten oft als Symbol für Weisheit und Kraft.
27. Touji. TOH-JEE – „Wintersonnenwende“ kommt hier zur Geltung.
28. Banri. BAN-RyEE bedeutet „tausend Meilen“. Ein abenteuerlicher Name für einen kleinen Weltenentdecker!
29. Haru. HA-ROO ist frisch und cool! Das Kanji steht allein, ist oft ein Spitzname für Haruto und bedeutet „Licht, Sonne“, „Frühling“ oder „gutes Wetter“.
30. Hikari. KHEE-KA-REE – ein prächtiger Name für „Licht“.
31. Kaede. Traditionell KA-EH-DEH („Ahorn“), der modern wie Kade klingt, aber mit japanischer Note.
32. Kaito. KA-EE-TO ist einfach wunderschön – kai heißt „Meer, Ozean“, to „fliegen, schweben“. Gute Wahl für „Wasser-Namen“!
33. Masao. Besonders wegen der Schreibweise: MA-SA-OH, Bedeutung: „richtiger Held“.
34. Nori. Das Kanji nori steht für „Zeremonie, Riten“. Gesprochen NO-REE (in den USA manchmal auch NAW-ree).
35. Ryō. RyOH bedeutet „cool, erfrischend“.
36. Taro. TA-RO, traditionell Tarō, ta = „groß“, ro = „Sohn“. Bedeutet „großer Sohn“.
37. Hideyoshi. Aus Hide („hervorragend, herausragend“) und Yoshi („gut, tugendhaft“, „Glück“), klingt KHEE-DEH-YO-SHEE richtig stark.
38. Hirohito. KHEE-RO-KHEE-TO steht für „reichlich“ und „mitfühlender Mensch“.
39. Nao. NA-O bedeutet „gerade, direkt“.
40. Nobutoshi. NO-BOO-TO-SHEE – Nobu ist „Vertrauen“, toshi ist „schnell, klug“.
41. Shin. SHEEN heißt „echt, authentisch“.
42. Shin’ichi. SHEEN-EE-CHEE kombiniert „echt“ mit „eins“.
43. Shō. SHO bedeutet „schweben“, „Preis“ oder „Belohnung“.
44. Yori. YO-REE steht für „sich verlassen auf“. Ein liebenswerter Charakterzug!
45. Asuka. Ein Unisexname – A-SOO-KA oder A-SKA –, der „Morgen“, „Duft“ oder „fliegen“ (asu) mit „Vogel“ (ka) kombiniert.
46. Kōki. KO-KyEE verbindet „Licht“, „Glück“ (kō) und „Hoffnung“, „Helligkeit“ (ki).
47. Shoichi. SHO-EE-CHEE: Sho bedeutet „Schwertlilie“, ichi „eins“.
48. Touwa. TO-WAH: tou kann „Winter“ oder „Glyzinie“ heißen, wa „Feder“ oder „Harmonie“.
49. Yoshi. Bedeutet einfach „Glück“. Viele kennen Yoshi auch als den niedlichen Begleiter aus Super Mario World.
50. Akemi. Klingt nicht nur hübsch (A-KEH-MEE), sondern meint „hell“ (ake) und „schön“ (mi). Auch als „natürliche Schönheit“ bekannt – wie dein kleiner Sonnenschein!
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FAQs im Überblick
Anime-inspirierte Jungennamen sind zum Beispiel Akira, Ren, Hikaru oder Haruto. Diese Namen sind durch Serien und Filme bekannt geworden und wirken modern, cool und oft auch etwas außergewöhnlich.
Fazit
Den perfekten Namen für dein Baby zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Mit den japanischen Jungennamen kannst du kreativ werden, verschiedene Schriftzeichen kombinieren und deinem Sohn somit einen ganz individuellen Klang und eine persönliche Bedeutung schenken.
Egal, wie du dich entscheidest – du wirst den richtigen Namen finden! Hauptsache, dir und deinem kleinen Schatz gefällt er. Und keine Sorge: Lade dir gerne die Pampers Club App runter und sichere dir Belohnungen für all die Windeln, die du für deinen kleinen Jun oder Kenji kaufen wirst!
- Coulmas, Florian: Die Kultur Japans. Tradition und Moderne. 3. Auflage. Beck. München. 2014.
- Drews, Gerald: Das große Humboldt Vornamenbuch. Humboldt. Hannover. 2019.
- Durgut, Ismail: ‚Cool Japan‘ und der ‚J-Boom‘: Die japanische Unterhaltungsindustrie und ihre Rolle in der globalen Populärkultur seit den 1990er Jahren. Diplomica Verlag. Hamburg. 2014.
- Eschbach-Szabo, Viktoria: Personen und Namen im Japanischen. Veränderungen in der Modernisierung und Globalisierung. Lit. Münster. 2009.
- Behind the Name (Stand:29.08.2021)
- Die beliebtesten japanischen Vornamen 2020 (Stand: 27.09.2021)
- ThoughtCo: Trends in Japanese Baby Names (Stand: 27.09.2021)
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