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Vor-Ort-Berichte: Der Weg der Impfdosis

Seit Beginn der Kampagne in 2006 konnten wir dank Eltern wie Ihnen dazu beitragen, Tetanus bei Neugeborenen in insgesamt 17 Ländern* zu besiegen. Dies wäre nicht möglich gewesen, ohne den unermüdlichen Einsatz der medizinischen Helfer von UNICEF. Diese tun oft weit mehr als ihre Pflicht, damit die Impfdosen auch in den entlegensten Dörfern ankommen.

Als Berufsfahrer weiß Hughes Cape, wie schwierig es sein kann, die Impfstoffe an Ort und Stelle zu bringen: Er navigiert durch gefährliche Schlaglöcher und brückenlose Flüsse, um die Impfstoffe an Gesundheitszentren zu liefern. Emanuel Kalwazi ist leitender Krankenpfleger und die nächste Station auf dem Weg der Impfdosis. Er verabreicht den Impfstoff an die Patienten.

„Die Hebamme benutzt keine sterilisierten Instrumente. Wenn die Mutter nicht gegen Tetanus geimpft ist, besteht die Gefahr, dass sich das Baby mit dem Erreger infiziert - dann bestehen kaum Heilungschancen.“

Mit der Kampagne „Pampers für UNICEF“ haben wir uns zum Ziel gesetzt, Millionen von Müttern rund um den Globus vor Tetanus bei Neugeborenen zu schützen. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Kinder sicher zur Welt zu bringen und das erste Lächeln ihrer Babys zu erleben.

Erfahren Sie, wie Sie dabei helfen können, dass Millionen von Babys ihr erstes Lächeln erleben.

*Burkina Faso, Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea Bissau, Kambodscha, Kamerun, Laos, Liberia, Madagaskar, Mauretanien, Myanmar, Osttimor, Senegal, Sierra Leone, Tansania und Uganda.

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