Babysitter

Ein Babysitter kann für viele Familien eine wichtige Unterstützung sein. Denn nicht immer wohnen beispielsweise die Großeltern in der Nähe, um auf den kleinen Liebling aufzupassen, wenn Termine anstehen – oder Sie einfach etwas Zeit für sich benötigen.

Kommt ein Babysitter für Sie infrage?

Als Eltern sollte man nicht nur um das Wohlergehen der Kleinen bemüht sein, sondern ebenso um sein eigenes. Für Sie heißt das vielleicht, ein Hobby auszuüben oder wieder in das ins Berufsleben einzusteigen.

Die Aufgaben eines Babysitters

Grundvoraussetzung dafür ist natürlich eine zuverlässige Kinderbetreuung. Neben oder sogar statt einem Platz für Ihr Baby in einer Kindertagesstätte kann ein Babysitter ganz individuell dort helfen, wo und wann es bei Ihnen am dringendsten notwendig ist. Der Babysitter könnte Ihnen beispielsweise bei folgenden Aufgaben unter die Arme greifen:

  • Abholung vom Kindergarten oder der Schule

  • Vormittags- bzw. Nachmittagsbetreuung

  • Betreuung am Abend und in der Nacht mit Unterstützung beim Vorbereiten von Abendbrot und Zu-Bett-Bringen.

Bevor Sie sich auf die Suche nach einer geeigneten Person machen, sollten Sie überlegen, wann Sie Unterstützung brauchen bzw. wann Sie sich eine Auszeit wünschen.

Babysitter: ja! Aber ab welchem Alter?

Sicherlich werden Sie in den ersten Lebensmonaten Ihr Baby in den ersten Lebensmonaten eher selten von jemand anderem betreuen lassen. Doch ist Ihr Liebling erst einmal 6. Monate alt, werden soziale Kontakte zu anderen Menschen für ihr Baby immer wichtiger.

Kinder lernen von Vorbildern und daher ist es sinnvoll, dass auch Ihr Baby immer mal wieder mit unterschiedlichen Menschen zusammen kommt.

Tipps, wo Sie den richtigen Babysitter finden

Haben Sie für sich eine Entscheidung getroffen, kann die Suche nach einem Babysitter beginnen. Dabei haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

  • Verwandtschaft: Wenn Sie in der Nähe Ihrer Verwandtschaft wohnen, können Sie diese sicherlich ab und an um das Babysitten bitten.

  • Freunde und Bekanntenkreis: Lassen Sie Ihr Umfeld wissen, dass Sie auf der Suche nach einem Babysitter sind. Möglicherweise hat einer Ihrer Freunde, Bekannten oder Nachbarn bereits einen guten und zuverlässigen Babysitter, der noch weitere Kapazitäten hat.

  • Direktes Umfeld: Machen Sie einen Aushang in Ihrer Kindertagesstätte oder an Ihrem Arbeitsplatz. Mit etwas Glück meldet sich vielleicht jemand bei Ihnen, den Ihr Kind bereits kennt, oder Sie erhalten wertvolle Tipps.

  • Anzeigen: Im Internet lassen sich einige Plattformen finden, auf denen Babysitter ihre Dienste anbieten. Sie selbst können dort auch eine Anzeige aufgeben.

Sollten Sie Freunde mit Kindern haben, könnten Sie die Möglichkeit in Erwägung ziehen, abwechselnd auf die Kleinen aufzupassen. Sie könnten zum Beispiel an einem Tag die Kinder nachmittags betreuen und im Gegenzug passen Ihre Freunde am folgenden Tag auf Ihren Schützling auf.

Die Wahl des Babysitters: Worauf können Sie achten?

Wenn Sie einen Babysitter engagieren, können Sie das stundenweise tun oder sogar jemanden in einem Mini-Job-Verhältnis beschäftigen. Hier empfiehlt es sich aber, vorher ein paar Probedurchläufe zu machen, damit Sie jemanden finden, mit dem sich alle Beteiligten rundum Wohlfühlen.

Versicherungsschutz

Ist Ihr Babysitter bei Ihnen als Arbeitskraft angestellt, greift die Kategorie der Haushaltshilfe. Eine gesetzliche Unfallversicherung ist dann Pflicht und die Kosten dafür müssten von Ihnen übernommen werden. Allerdings ist Ihr Babysitter dann auch abgesichert, falls es während der Betreuung oder auf dem Arbeitsweg zu einem Unfall kommen sollte.

Sowohl Ihr Babysitter als auch Sie sollten sich bei der Haftpflichtversicherung informieren, ob der Versicherungsschutz greift, falls während der Betreuung im Haus kleinere Malheure (wie z.B. eine zerbrochene Vase) geschehen sollten, oder ob dann eine Zusatzvereinbarung nötig ist.

Welche Unterlagen sind wichtig?

Ein Babysitter ist in erster Linie eine Privatperson, die Freude an der Betreuung von Kindern hat und damit ihren Unterhalt bestreitet oder das Einkommen aufbessert. Im Gegensatz zu einer professionellen Betreuung, wie Sie sie bei einer Tagesmutter finden, ist ein Babysitter nicht dazu verpflichtet, diverse Fortbildungsnachweise zu erbringen.

Allerdings ist ein Erste-Hilfe-Kurs immer eine sehr nützliche Zusatzqualifikation. Dieser Kurs kann zum Beispiel beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) absolviert werden. Manch ein Babysitter hat sogar das sogenannte Babysitter-Diplom absolviert und hierbei in mehreren Kurseinheiten vieles über die Entwicklung des Kindes, Säuglingspflege, Ernährung, Gesundheit und rechtliche Pflichten gelernt.

Falls Sie Ihren Babysitter nicht als Mini-Jobber beschäftigen, aber dennoch gern etwas Schriftliches vorliegen haben wollen, können Sie selbstverständlich auch einen Vertrag mit ihm abschließen. Grundsätzlich liegt die Aufsichtspflicht nämlich bei Ihnen als Eltern.

In einem Vertrag können Sie diese beispielsweise auf den Babysitter übertragen und des Weiteren darin den Stundenlohn, die Tätigkeitsfelder oder den Betreuungszeitraum festhalten. Sollte Ihr Babysitter noch minderjährig sein, unterzeichnen die Erziehungsberechtigten: Die Eltern.

Ihre Babysitter-Checkliste

Sollten Sie nun einen für Sie geeigneten Babysitter gefunden haben, ist es hilfreich, sich vor dem ersten Treffen zu überlegen, was Ihnen bei der Betreuung Ihres Kindes wichtig ist. Stellen Sie dafür ruhig eine Liste zusammen, die Sie dann beim ersten Kennenlernen dabei haben:

1. Welchen Betreuungsumfang wünschen Sie sich?

  • Brauchen Sie einen Babysitter tagsüber oder für abends?

  • Sollen es ein paar Stunden sein oder sogar mal ein ganzer Tag?

  • Brauchen Sie jemanden für das Wochenende?

  • Wie oft im Monat sollte der Babysitter Zeit für Sie haben?

  • Wie viel Geld können Sie für den Einsatz des Babysitters ausgeben?

2. Welche Erfahrungen hat der Babysitter bisher gemacht?

  • Wann und wo hat er oder sie bisher gearbeitet?

  • Hat der Babysitter evtl. eine Fortbildung absolviert?

  • Kinder in welchem Alter hat der Babysitter bisher gehütet?

3. Bringt der Babysitter die folgenden wichtigen Eigenschaften mit:

  • Zuverlässigkeit

  • Ehrlichkeit

  • Ernsthaftigkeit

  • Verantwortungsbewusstsein

  • Warmherzigkeit

  • Einfühlungsvermögen

  • Geduld

  • Besonnener und vernünftiger Umgang in Extremsituationen?

4. Erzählen Sie dem Babysitter etwas über Ihr Kind:

  • Ist Ihr Baby/Kind schüchtern?

  • Wie reagiert es in neuen Situationen und in einer ungewohnten Umgebung?

  • Wie äußert Ihr Baby/Ihr Kind seine Gefühle (z.B. Trauer, Wut oder Freude)?

  • Hat Ihr Kind ein Lieblingsbuch, Lieblingslied etc., was es gerne hören möchte?

  • In welchen Situationen fühlt sich Ihr Kind besonders wohl?

  • Welche Lieblingsorte hat Ihr Kind innerhalb und außerhalb Ihrer Wohnung?

5. Besonderheiten Ihres Kindes:

  • Spricht Ihr Kind noch eine andere Sprache?

  • Hat es eine Erkrankung (z.B. Allergien oder chronische Erkrankungen), über die der Babysitter Bescheid wissen muss?

  • Gibt es Besonderheiten oder Probleme in der Entwicklung?

  • Fürchtet sich Ihr Kind vor bestimmten Dingen?

  • Gibt es besondere Erlebnisse oder Ereignisse in Ihrer Familie (Trennung, Geburt eines Geschwisterkindes etc.), über die Sie den Babysitter informieren wollen?

6. Was ist Ihnen im Umgang mit Ihrem Kind wichtig?

  • Haben Sie besondere Anforderung an die Ernährung?

  • Ist Ihnen eine bestimmte Frühförderung besonders wichtig?

  • Gibt es Regeln, an die sich Ihr Kind halten sollte?

7. Wie sieht Ihr Tagesablauf aus?

  • Wann sind Essens- und Schlafenszeiten?

  • Gibt es eine bestimmte Zu-Bett-Geh-Zeremonie?

  • Gibt es Familienrituale, an denen sich Ihr Babysitter orientieren sollte?

In der Zeit, in der der Babysitter auf Ihr Kind aufpasst, sollte er dieselben Abläufe verfolgen, die bei Ihnen zu Hause üblich sind. Das gibt Ihrem Kind Sicherheit, auch wenn Sie nicht da sind.

Wie gewöhnen Sie Ihr Kind an den Babysitter?

Besonders, wenn Ihr Kind noch nicht in den Kindergarten geht und die meiste Zeit mit Ihnen zu Hause verbringt, wird es Ihnen wahrscheinlich etwas schwerer fallen, Ihr Baby jemand anderem anzuvertrauen.

Das erste Treffen

Bei einem ersten Treffen werden Sie sicherlich erst einmal darauf achten, ob Sie sich gegenseitig sympathisch sind. Emotionen spielen bei der Suche nach dem richtigen Babysitter eine große Rolle. Vergessen Sie darüber hinaus aber nicht, herauszufinden, ob Ihr Gegenüber auch allen Anforderungen gewachsen ist.

Nehmen Sie sich genügend Zeit für ein Gespräch und führen Sie es im Idealfall auch an dem Ort, an dem der Babysitter später Ihr Kind betreuen soll. So haben Sie die Gelegenheit, ihn schon einmal mit Ihrer Umgebung und möglichen Besonderheiten vertraut zu machen.

Für den Babysitter ist dieses erste Kennenlernen ein Vorstellungsgespräch. Für Sie geht es allerdings darum, jemanden zu finden, dem Sie Ihr Kind anvertrauen können. Beide Seiten gehen also mit einem ganz anderen Grundverständnis in dieses erste Treffen. Erwarten Sie also vom ersten Treffen nicht, dass Sie hier schon ein echtes Vertrauensverhältnis aufbauen können.

Regelmäßige Besuche

Nach diesem ersten Kennenlernen sollten weitere regelmäßige Besuche folgen. Anfangs ist es ratsam, Ihr Baby nur für eine kurze Zeit mit dem Babysitter alleine zu lassen. Allmählich können Sie dann die Abstände vergrößern. Ihr Baby gewöhnt sich so langsam an die neue Betreuungsperson.

Wenn es nun so weit ist, dass Sie Ihr Kind dem Babysitter vollkommen anvertrauen, sollten Sie sich für die Übergabe Zeit lassen, um aktuelle Ereignisse und eventuelle Probleme zu besprechen.

Wichtige Informationen für Ihren Babysitter

Bevor Sie Ihr Kind zum ersten Mal mit Ihrem Babysitter alleine lassen, sollten Sie ihn mit allen wichtigen Informationen versorgen. Am besten stellen Sie eine Checkliste zusammen:

Checkliste für Ihren Babysitter 
Wichtige Telefonnummern:Nummer, unter der Sie zu erreichen sind
 Telefonnummer von Nachbarn, Verwandten etc.
 Nummer des Kinderarztes
 Rettungsdienst und Feuerwehr: 112
 Giftnotruf: (Vorwahl der Bundeshauptstadt) + 19240
 Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
  
Wo findet Ihr Babysitter:Gesundheitskarte und Impfpass
 Erste-Hilfe-Kasten
 Medikamente
 Ersatzschlüssel für die Wohnung
 Feuerlöscher
 Windeln und Pflegemittel
 Kleidung (z.B. Regensachen)
 Schnuller, Fläschchen
 Kinderwagen
 Getränke und Essen
  
Wie funktioniert:Babyphone
 Fernseher und/oder Stereoanlage
 Küchengeräte (z.B. Herd, Flaschenwärmer, Rührgerät)

 

Überlassen Sie Ihrem Babysitter für die Bedürfnisse Ihres Kindes vielleicht auch eine kleine Summe Bargeld, damit er bei Bedarf darauf zurückgreifen kann.

Fakten im Überblick

  • Möglicherweise können Ihnen Freunde oder Bekannte einen Babysitter empfehlen oder haben wertvolle Tipps für Sie. Hören Sie sich auch in Ihrer Nachbarschaft um, ob jemand Interesse hätte, Ihr Kind zu hüten. Des Weiteren gibt es im Internet einige Plattformen, auf denen Sie nach einem Babysitter suchen können. Schalten Sie vielleicht auch selbst eine Anzeige.

  • Stellen Sie bei einem ersten Gespräch sicher, dass der Babysitter Ihren Anforderungen gerecht wird. Es ist wichtig, dass Sie sich gegenseitig sympathisch sind und er liebevoll mit Ihrem Kind umgeht. Vor der ersten Betreuung durch den Babysitter sollten Sie abklären, ob Ihre Haftpflichtversicherung eventuelle Schäden im Haushalt (wie z.B. eine zerbrochene Vase) übernimmt.

  • Nach einem ersten Kennenlernen sollte Ihnen der Babysitter regelmäßige Besuche abstatten. Gewöhnen Sie Ihr Kind langsam an die neue Situation, indem Sie anfänglich nur kurz fernbleiben und diese Phasen mit der Zeit immer länger werden lassen.

  • Stellen Sie Ihrem Babysitter eine Liste mit allen relevanten Rufnummern zusammen und erklären Sie ihm, wo er alles Wichtige – angefangen vom Erste-Hilfe-Kasten bis hin zum Schnuller oder Pflegeartikeln – findet.

Am Anfang wird es sowohl für Ihr Baby als auch für Sie ungewohnt sein, dass eine andere Person die Verantwortung übernimmt. Ein Babysitter kann jedoch eine echte Bereicherung für Ihre Familie sein: Sie selbst haben die Möglichkeit, sich einmal anderen Dingen zu widmen, und Ihr Kind macht neue wertvolle Erfahrungen im Zusammensein mit einem anderen Menschen.

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