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Pampers und UNICEF

Pampers ging 2006 eine Partnerschaft mit UNICEF ein,

um gemeinsam Tetanus bei Neugeborenen zu besiegen. Dabei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die jedes Jahr 34.000 Babys in vielen Teilen der Welt in den ersten Monaten ihr Leben kostet.


Neugeborene können sich direkt nach der Entbindung

mit Tetanussporen infiziert. Der Erreger kann beim Durchtrennen der Nabelschnur mit unsterilen Instrumenten, über schmutzige Hände oder durch das Auflegen verunreinigter Verbände in den Körper des Neugeborenen gelangen. Wenn sich das Neugeborene einmal angesteckt hat, gibt es keine wirksame Heilung – fast alle Säuglinge, die mit Tetanus infiziert sind, sterben.

Die Partnerschaft mit UNICEF hat dafür gesorgt, dass Müttern aus allen Gesellschaftsschichten die Chance zuteilwird, das erste Lächeln ihres Babys zu Gesicht zu bekommen: In 20 Ländern* gibt es dank unserer Unterstützung Tetanus bei Neugeborenen heute nicht mehr. Heute helfen wir dabei, mehr als 100 Millionen Mütter und ihre Babys zu schützen – aber wir sind noch lange nicht am Ziel.

Bei der Unterstützung der unermüdlichen Bemühungen von UNICEF, das Projekt voranzubringen, geht es jedoch nicht nur um Zahlen. Es müssen auch langfristige Strategien umgesetzt werden. Kliniken vor Ort, die Kommunikation mit den Müttern und die Bereitstellung von Impfstoffen und mobile Hebammen sind nur einige von vielen Maßnahmen. Aktuell geht es uns darum, Leben zu retten. Wir möchten eine bessere Zukunft ermöglichen.

Besuchen Sie jetzt UNICEF, um zu erfahren, wie Sie Millionen Babys zu ihrem ersten Lächeln verhelfen können.


* Äquatorialguinea, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea-Bissau, Indonesien, Kambodscha, Kamerun, Laos, Liberia, Madagaskar, Mauretanien, Myanmar, Niger, Osttimor, Senegal, Sierra Leone, Tansania, Uganda, Kenia, Mali, Nigeria, Pakistan, Papua-Neuguinea, Philippinen, Somalia, Sudan, Südsudan, Jemen

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