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Muttermilch ist die beste Ernährung für Ihren Säugling. Warum ist es sinnvoll, zu stillen? Stillen und Mutterliebe

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Warum ist es sinnvoll, zu stillen? Stillen ist nicht nur die natürlichste, sondern auch die gesündeste Ernährung für Ihren Säugling. Stillen und Mutterliebe
Warum ist es sinnvoll, zu stillen?

Stillen ist nicht nur die natürlichste, sondern gleichzeitig auch die gesündeste Ernährung für Ihren Säugling. Die Muttermilch hat eine einzigartige Zusammensetzung, die genau auf das eigene Kind abgestimmt ist. Darüber hinaus enthält die Muttermilch eine Reihe von Abwehrstoffen gegen Krankheitserreger und Proteine, die zur Gesundheit eines Säuglings entscheidend beitragen. Das Stillen kann für Sie und Ihr Kind zu einer angenehmen Erfahrung werden. Natürlich brauchen Sie am Anfang etwas Übung, aber eine Vielzahl von Gründen sprechen dafür, dass Sie sich zum Stillen entschließen sollten. Nur in einigen sehr seltenen Fällen muss vom Stillen aus medizinischen Gründen abgeraten werden.

Warum Stillen die beste Lösung ist: die Vorteile für Ihr Kind

Die Vorteile für die Mutter

Womit Sie am Anfang rechnen müssen

So sorgen Sie für eine gute Milchproduktion

Der Wechsel zum Fläschchen

Wann Sie Ihr Kind stillen sollten

Wie viel ist genug?

Wie viel ist nicht genug?

Milch von unterwegs

Warum Stillen die beste Lösung ist: die Vorteile für Ihr Kind

Die Deutsche Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin empfiehlt gemeinsam mit der Nationalen Stillkommission, dem Berufsverband der Frauenärzte und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Hebammenverbänden, Säuglinge mindestens in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Eine Menge gute Gründe sprechen dafür. Kinder, die als Säugling gestillt wurden, sind weniger anfällig für Mittelohrinfektionen, Allergien, Erbrechen, Durchfall, Lungenentzündung, Hirnhautentzündung und Diabetes mellitus im Jugendalter. Nach neuesten Erkenntnissen fördert Muttermilch auch das Wachstum des Gehirns Ihres Kindes. Außerdem ist Muttermilch für Ihr Kind leichter verdaulich als z. B. Fertigmilch, Kuhmilch oder Ziegenmilch. Schließlich enthält Muttermilch genau die richtige Zusammensetzung an Mineral- und Nährstoffen, die Ihr Kind braucht. Außerdem ist Stillen äußerst bequem: Muttermilch kostet nichts und ist immer verfügbar, wenn Ihr Kind Hunger hat, ohne dass Sie große Vorbereitungen treffen müssen. Von den gesundheitlichen Vorteilen profitiert Ihr Kind während der gesamten Stillzeit und auch noch danach.

Die Vorteile für die Mutter

Auch für Sie als Mutter bringt das Stillen eine Reihe von Vorteilen mit sich. Neben der Nähe, die Sie zu Ihrem Neugeborenen erfahren, wird durch das Stillen auch die Produktion bestimmter Hormone in Ihrem Körper angeregt. Diese Hormone helfen mit, dass sich Ihre Gebärmutter rascher wieder auf die vorgeburtliche Größe zurückentwickelt. Studien belegen, dass Frauen, die gestillt haben, vor den Wechseljahren nur halb so häufig an Brustkrebs erkranken wie Frauen, die nicht gestillt haben. Auch sind sie anscheinend besser gegen Krebs der Eierstöcke und gegen Osteoporose geschützt. Stillen kann Ihnen auch dabei helfen, wieder einige der Pfunde los zu werden, die Sie während der Schwangerschaft zugenommen haben. Denn beim Stillen wird eine bestimmte Art von Fett verbrannt, das Sie ansonsten später als Körperfett ansetzen würden.

Stillen trägt dazu bei, dass Sie genau im richtigen Tempo abnehmen. Direkt nach der Geburt sollten Sie jedoch darauf achten, nicht zu rasch zu viel Gewicht zu verlieren. Wenn Sie zu schnell abnehmen, könnte Ihre Milchproduktion darunter leiden. Das ist besonders dann von Nachteil, wenn Ihr Kind gerade einen Wachstumsschub hat und mehr Nahrung benötigt. Die paar Kilo zu viel werden meist in den ersten sechs Monaten von ganz allein verschwinden.

Womit Sie am Anfang rechnen müssen

Die Milchproduktion setzt ein paar Tage nach der Geburt Ihres Kindes ein. Bis dahin werden Ihre Brüste eine Art Vormilch (Kolostrum) produzieren, mit der Sie Ihr Kind stillen können. Diese dickflüssige, gelbliche Substanz ist reich an Eiweiß und Antikörpern und hilft Ihrem Neugeborenen bei der Abwehr verschiedener Mikroorganismen. Das Kolostrum ist die erste Nahrung, die ein Kind zu sich nehmen sollte, und es ist gleichzeitig ein gewisser Schutz gegen verschiedene Krankheiten. Direkt nach der Geburt kann der Magen eines Säuglings nur sehr wenig Flüssigkeit aufnehmen. Deshalb braucht man gar keine großen Mengen an (Mutter-)Milch.

Stillen ist für Ihren Körper eine natürliche Sache, und genauso natürlich ist es für Ihr Kind, gestillt zu werden. Das heißt aber nicht, dass Sie zu Anfang nicht ein bisschen Hilfestellung gebrauchen könnten. Wenn Sie noch im Krankenhaus sind, sollte Ihnen jemand so früh wie möglich zeigen, wie Sie Ihr Kind anlegen, wie Sie die Brustwarze in seinen Mund führen und woran Sie erkennen, dass Ihr Kind richtig gestillt wird. Nach der Geburt prüft die Hebamme, ob die Speiseröhre des Neugeborenen bis zum Magen hin durchgängig ist. Danach können Sie das Kind gleich zum ersten Mal an Ihre Brust anlegen. Wenn Sie dann später noch Hilfe beim Stillen brauchen, fragen Sie im Krankenhaus, Ihre Hebamme oder Ihren Kinderarzt, wo Sie Unterstützung erhalten können. Schließlich müssen Sie nicht alles allein in die Hand nehmen und selbst erfahrene Mütter brauchen in speziellen Fragen Rat.

Wenn Ihre Milchproduktion beginnt, will Ihr Neugeborenes vielleicht an den ersten beiden Lebenstagen stündlich gestillt werden. Das fördert die Milchproduktion und stimmt sie genau auf die Bedürfnisse Ihres Kindes ab. Innerhalb von ein bis vier Tagen wird sich Ihr Körper auf diese Information eingestellt haben. Ihr Kind muss dann weniger oft gestillt werden – etwa alle zwei bis drei Stunden bzw. acht- bis zwölfmal innerhalb von 24 Stunden.

Das ist ein ganz normaler Anpassungsprozess und er bedeutet keinesfalls, dass Ihr Kind Ihre Milch oder Ihre Zuwendung nicht mehr verlangt. Wenn Ihr Kind schreit oder weint, heißt das lediglich, dass es weiß, was es braucht. Und es bedeutet auch, dass Ihr Kind weiß, wie man die richtigen Signale gibt, damit es bekommt, was es will. In diesem Alter können Sie mit einer Stillzeit von etwa zehn bis fünfzehn Minuten an jeder Brust rechnen.

So sorgen Sie für eine gute Milchproduktion

Wenn Sie stillen, ist eine gute Ernährung, viel Flüssigkeit und vor allen Dingen Ruhe ganz wesentlich. Schlafen Sie, wenn Ihr Kind schläft und nehmen Sie gesunde Getränke zu sich. Milch, Wasser und Apfelsaft sind immer eine gute Wahl. Und entspannen Sie sich! Machen Sie nur das Nötigste und gehen Sie gestressten Mitmenschen aus dem Weg. Vermeiden Sie jeglichen Druck und konzentrieren Sie sich auf sich und Ihr Kind.

Damit Sie genug Milch produzieren, sollten Sie auf eine gesunde, normale Ernährung achten. Manche Kinder reagieren beim Stillen etwas empfindlich auf bestimmte Ernährungsgewohnheiten ihrer Mutter. Wenn Ihr Kind zum Beispiel aufgedreht ist, nachdem Sie ein etwas stärker gewürztes Essen zu sich genommen haben, könnten bestimmte Gewürze durchaus die Ursache sein. Aber normalerweise können stillende Mütter essen, was sie wollen, solange es gesund ist.

Falls Sie Vegetarierin sind und Ihr Kind stillen, sollten Sie darauf achten, dass Sie genug Vitamine und Mineralien zu sich nehmen. Am häufigsten fehlen in der Ernährung stillender Mütter Jod und Eisen, während oft zu viel an Fett aufgenommen wird. Alkoholische Getränke sollten höchstens in geringen Mengen und nicht später als zwei Stunden vor dem Stillen getrunken werden. Nikotin sollte vollständig vermieden werden. Bei Fragen hilft Ihnen gern Ihr Kinderarzt oder Ihre Hebamme weiter. Sie können Ihnen auch einen Ernährungsberater empfehlen, der gemeinsam mit Ihnen einen Ernährungsplan ausarbeitet, wenn Sie sich unsicher fühlen. Drei gesunde Mahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten tragen zum Wohlbefinden bei und sorgen auch für eine gute Milchproduktion.

Saugen ist für Kinder sehr beruhigend. Wenn Sie Ihr Kind jedoch in den ersten Wochen mit einem Schnuller beruhigen, kann das zur Folge haben, dass es weniger Milch aus Ihrer Brust saugt und dass dadurch wiederum die Milchversorgung nachlässt. Eine neuere Studie hat gezeigt, dass Schnuller das Stillen erschweren können. Am besten verzichten Sie so lange auf einen Schnuller, bis sich Ihre Milchproduktion gut eingependelt hat. In der Regel ist das am Ende des ersten Monats der Fall. Versuchen Sie einmal, Ihr Kind so zu betten, dass seine Hände nah an seinem Mund sind. Auf diese Weise kann es sich selbst beruhigen und an seinen Händen saugen, wie es das bereits im Mutterleib getan hat.

Der Wechsel zum Fläschchen

Wenn Sie Ihrem Kind das Fläschchen geben wollen, fangen Sie damit frühestens im Alter von zwei bis vier Wochen an. Wundern Sie sich nicht, wenn Ihr Kind zuerst das Fläschchen mit abgepumpter Muttermilch verweigert. Ein gestilltes Kind merkt, dass die Mutter direkt neben ihm sitzt und möchte nicht aus der Flasche trinken. Es riecht seine Mutter und weiß, wie die Sache funktioniert. Wahrscheinlich haben Sie mehr Erfolg, wenn Ihr Partner oder der Babysitter die Angelegenheit in die Hand nimmt. Geben Sie ihm oder ihr eine Flasche mit abgepumpter Muttermilch und gehen Sie dann außer Reichweite.

Wenn Sie Ihr Kind jetzt zusätzlich zum Stillen auch mit Fertigmilch füttern, wird sich Ihre Milchproduktion um diese Menge reduzieren. Es bleibt natürlich Ihnen überlassen, wie Sie vorgehen wollen. Wenn sich die Milchproduktion jedoch erst einmal gut eingespielt hat, sollten Sie sich die Fütterung mit Fertigmilch gut überlegen. Bevor Sie sich entscheiden, bedenken Sie, dass Muttermilch zumindest in den ersten sechs Lebensmonaten die beste Nahrung für Säuglinge ist und dass sie auch einen gewissen Schutz vor verschiedenen Krankheiten bietet.

Wann Sie Ihr Kind stillen sollten

Stillen Sie Ihr hungriges Neugeborenes, wann immer es danach verlangt. In den ersten Tagen wird Ihr Kind nicht viel zu sich nehmen. Das liegt daran, dass sein Magen noch klein ist. Aber es wird oft an die Brust gelegt werden wollen. Die meisten Neugeborenen müssen zehn- bis zwölfmal innerhalb von 24 Stunden oder alle ein bis drei Stunden gestillt werden.

Wenn sich Ihre Milchproduktion gerade aufbaut, wecken Sie Ihr Kind ruhig zum Stillen auf, falls es länger als drei Stunden am Tag oder vier Stunden in der Nacht schläft. Ansonsten wacht Ihr Kind so hungrig auf, dass Sie es kaum noch ausreichend füttern können.

Woher wissen Sie, dass Ihr Neugeborenes Hunger hat? Achten Sie auf folgende Anzeichen:


  • Suchreflex: öffnet seinen Mund und dreht seinen Kopf in die Richtung, wo es Ihre Brust vermutet

  • Öffnen des Mundes an Ihrer Brust

  • Kind macht Saugbewegungen oder (späteres Alter) nimmt die Hände in den Mund

  • Weinen (ein spätes Signal für großen Hunger, so lange müssen Sie nicht warten)

Muttermilch ist alles, was ein Kind in den ersten sechs Monaten als Nahrung braucht. Ab dem siebten Lebensmonat empfiehlt die Deutsche Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin eine langsame Umstellung auf feste Nahrung, auch um dem Kind eine ausreichende Menge weiterer Nährstoffe zuzuführen. Bis zum Alter von etwa einem Jahr sollte der Hauptanteil der Nahrung jedoch weiterhin aus Muttermilch (oder Fertigmilch) bestehen.

Wie viel ist genug?

Wie viele stillende Mütter sind vielleicht auch Sie unsicher, ob Ihr Kind wirklich genug Nahrung aufnimmt. Wenn Sie es beim Saugen schlucken hören, wissen Sie genau, dass jetzt gegessen wird. Wenn Ihr Kind nach dem Stillen gut schläft, ist das ein Hinweis darauf, dass es satt geworden ist. Wenn sein Bauch voll und die Windel sauber ist, wird es vermutlich sofort nach dem Stillen einschlafen.

Woran Sie noch erkennen können, dass Ihr Neugeborenes genug zu essen bekommt:


  • Ihr Kind hat regelmäßig eine nasse Windel und es kann täglich mehrere lockere, gelbe Stuhlgänge produzieren. Einige Kinder sind jedoch so gute Muttermilch-Verwerter, dass sie nur sehr unregelmäßig Stuhlgang haben.

  • Der Urin ist hellgelb, jedoch nicht dunkelgelb oder orange.

  • Nach jedem Stillen fühlen sich Ihre Brüste weich und ""leer"" an.

In der ersten Lebenswoche verliert ein Kind fünf bis zehn Prozent seines Geburtsgewichtes. Nach der ersten Woche sollte Ihr Kind ständig zunehmen und am Ende der dritten Woche wieder sein Geburtsgewicht erreicht haben. Ab der dritten Woche sollte auch das Gesicht ""voller"" werden. Ihr Kinderarzt wird Ihr Kind bei jedem Besuch wiegen.

Wenn Ihr Kind nicht zunimmt oder Sie aus anderen Gründen befürchten, dass Ihr Kind nicht genug Nahrung aufnimmt, wenden Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt.

Wie viel ist nicht genug?

Manchmal haben Sie vielleicht den Eindruck, dass Ihr Kind nicht genug Milch bekommt. Selbst nach längerem Stillen macht Ihr Kind einen hungrigen Eindruck und saugt weiter, obwohl Ihre Brüste sich leer anfühlen. Auf diese Weise sorgt die Natur dafür, dass Ihre Milchproduktion mit dem Wachstum Ihres Kindes mithält.

Damit Ihre Milchproduktion gesteigert wird, stillen Sie häufiger, also jedes Mal, wenn Ihr Kind Hunger hat. Achten Sie auch darauf, dass Sie selbst genug trinken und sich regelmäßig ausruhen. Das kann bedeuten, dass Sie ein bis zwei Tage lang mehr Zeit mit Stillen und Ausruhen als mit anderen Aktivitäten verbringen werden. Sie können davon ausgehen, dass es Ihrem Kind gut geht, solange es energisch saugt und, wie bereits erwähnt, regelmäßig uriniert und Stuhlgang hat.

Es dauert etwa 36 bis 48 Stunden, bis sich Ihr Körper auf die gestiegenen Ansprüche Ihres Kindes eingestellt hat. Es ist die Aufgabe des Kindes, regelmäßig nach der Brust zu verlangen, damit Ihr Körper auch die richtigen Signale erhält. Also lassen Sie es seine Aufgabe erledigen. Wenn Sie ihm jedoch ein Fertig-Fläschchen geben, erhält Ihr Körper nicht mehr die richtige ""Bestellung"". Sie sollten dann darauf eingestellt sein, regelmäßig mit der Flasche nachzufüttern.

Alle stillenden Mütter erleben kurze Phasen, in denen die Lieferung nicht der Nachfrage entspricht. Setzen Sie einfach das Stillen fort. Denn das ist die natürliche Methode, mit der ein erhöhter Nahrungsbedarf gedeckt wird. Entspannen Sie sich und genießen Sie diese natürlichen Rhythmen.

Milch von unterwegs

Wenn Sie wieder zur Arbeit gehen, müssen Sie nicht auf das Stillen verzichten. Pumpen Sie die Milch ein- oder zweimal am Tag auf der Arbeit ab und nehmen Sie sie als Mahlzeit für das Kind mit nach Hause

Es gibt verschiedene Methoden, um Muttermilch abzupumpen: Mit der Hand, mit einer Handpumpe oder mit einer speziellen elektrischen Pumpe. Elektrische Pumpen kann man z. B. in vielen Apotheken kaufen oder auch ausleihen. Wenn Sie Ihr Kind häufig abends und nachts stillen, wird Ihre Milchproduktion weiterhin gut sein. Außerdem können Sie so die Nähe zu Ihrem Kind genießen, auf die Sie tagsüber verzichten mussten.

Abgepumpte Milch kann bei Raumtemperatur sechs bis acht Stunden aufbewahrt werden. Wenn nötig, hält sich Muttermilch im Kühlschrank dank natürlicher Konservierungsstoffe sogar bis zu drei Tage. Wir empfehlen allerdings eine möglichst frühe Verfütterung – am besten innerhalb von 24 Stunden. Mit der Länge der Aufbewahrungszeit steigt nämlich auch die Gefahr, dass sich Bakterien in der Milch vermehren und nach Verfütterung das Kind krank machen können. Sie können Muttermilch auch einfrieren. Allerdings gehen dabei einige Abwehr- und Nährstoffe verloren. Dennoch enthält Muttermilch selbst nach dem Einfrieren immer noch die optimale Balance an Nährstoffen. Tauen Sie die gefrorene Milch bei Zimmertemperatur oder unter fließendem warmem Wasser auf. Wenn die Milch einmal aufgetaut wurde, sollten Sie sie nicht noch einmal einfrieren, sondern Restmengen entsorgen.

Schütteln Sie die Milch vorsichtig, damit sich das Fett von der Oberfläche löst und damit alle Bestandteile gut gemischt sind.


 
 
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Hallo ihr Lieben, ich stille auch meinen Sohn und es ist sehr angenehm. Er ist jetzt 3 Monate alt un..

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