Zur Navigation wechseln
Pampers® Liebeschlaf&spiel
Herzlich Willkommen!  Jetzt registrieren  oder  Anmelden 

Schwangerschaftskalender Woche 39

21   Kommentare
zu diesem Artikel
 
31
 
21
Social Sharing

Ihr Baby
Lesen Sie, welche Entwicklungen Ihr Kind in der letzten Woche durchlaufen hat. Hormon-Helferchen. Das Ungeborene bereitet sich .. Lesen Sie mehr dazu

Ihre Schwangerschaft
Falscher Alarm? Sie haben möglicherweise bereits Schwangerschaftswehen gespürt. Diese sind lediglich als eine Art Training der .. Lesen Sie mehr dazu


Ihr Baby

Lesen Sie, welche Entwicklungen Ihr Kind in der letzten Woche durchlaufen hat.

Hormon-Helferchen. Das Ungeborene bereitet sich weiter auf seinen großen Auftritt vor. Sein endokrines System, das die Hormone produziert, macht sich für die Geburt startbereit. Ihr Kind wird während der Geburt mehr Stresshormone als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in seinem Leben ausschütten. Sobald es den Mutterleib verlassen hat, helfen diese Hormone dem Neugeborenen, seine Körperfunktionen ohne die Hilfe der Plazenta (des Mutterkuchens) zu verrichten. Das ist eine enorme Veränderung für das Kind und wird viel Mühe und Energie kosten. Aber sein Körper ist gut darauf vorbereitet.

Atemprobe. Die Lungen des ungeborenen Kindes entwickeln sich bis zum Zeitpunkt der Geburt weiter. Die Lungen produzieren weiterhin den gel-artigen überzug auf der Lungenoberfläche (auch Surfactant genannt), der verhindert, dass die Lungenbläschen verkleben, wenn das Kind seinen ersten Atemzug nimmt.

Schreihals. "Aufgepasst, hier kommt mein erster Schrei!" Sofort nach dem ersten Atemzug wird Ihr Neugeborenes Sie mit einem lauten Schrei verzücken, das der Stimme eines Opernsängers in nichts nachsteht. Dieses Geschrei ist eine bittersüße Erfahrung-Sie hören natürlich nicht gerne, wie Ihr Baby damit seine Angst und Unbehaglichkeit ausdrückt, aber Sie wissen auch, dass ein lauter Schrei bedeutet, dass das Kind gut atmet. Erwarten Sie noch keine Tränen, denn die Tränendrüsen werden erst in einigen Wochen Tränenflüssigkeit produzieren. Und falls Ihr Kind bei der Geburt keinen lauten Schrei von sich gibt, müssen Sie sich nicht unbedingt Sorgen machen. Nicht alle Säuglinge schreien bei der Geburt. Die Hauptsache ist, dass die Atmung in Gang kommt.


Ihre Schwangerschaft

Falscher Alarm? Sie haben möglicherweise bereits Schwangerschaftswehen gespürt. Diese sind lediglich als eine Art Training der Gebärmutter aufzufassen. Jetzt, wo Sie das termingerechte Ende der Schwangerschaft erreicht haben, kann es etwas schwierig sein, den Unterschied zwischen Schwangerschaftswehen und Geburtswehen festzustellen. Falls die Kontraktionen in unregelmäßigen Abständen kommen und wieder aufhören, wenn Sie Ihre Position ändern oder umhergehen, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Schwangerschaftswehen. Aber aufgepasst! Schon wenige Minuten nach einem solchen falschen Alarm können die Geburtswehen eintreten. Messen Sie die Zeitabstände zwischen den Kontraktionen genau. Sobald die Abstände regelmäßig werden und während einer Stunde im Abstand von je fünf Minuten wiederkehren, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Hebamme anrufen. Falls Ihre Fruchtblase platzt und Flüssigkeit schwallartig oder tröpfchenweise (aber konstant) aus der Scheide austritt, müssen Sie sofort Ihren Arzt oder das Krankenhaus anrufen.

Medikamentöse Schmerzlinderung. Jetzt sollten Sie sich auch überlegen, ob Sie für die Geburt eine medikamentöse Schmerzlinderungsmethode einsetzen wollen oder nicht, und wenn ja, welche Möglichkeit Sie wünschen. Es steht eine breite Palette von medikamentösen Behandlungsmethoden zur Verfügung. Einige Medikamente (wie entkrampfende Zäpfchen) mildern lediglich die Wehenschmerzen etwas, während andere (wie die Periduralanästhesie) die Schmerzen fast ganz blockieren. Sie müssen Ihre Entscheidung nicht sofort treffen, aber Sie sollten sich über alle Möglichkeiten informieren und diese noch vor dem Tag der Entbindung mit Ihrem Arzt besprechen. In unserem Artikel zu Entspannungsübungen für die Geburtswehen finden Sie eine Übersicht mit allen Optionen.

Expertenrat. "Es gibt zwei eindeutige Anzeichen dafür, dass Ihre Geburtswehen innerhalb der nächsten zwei Tage einsetzen werden", erklärt Dr. Marion Lübke. "Das erste Anzeichen ist das Springen der Fruchtblase (Amnionsack). Ein weiteres Anzeichen ist ein blutgefärbter schleimartiger Ausfluss. Dies weist auf das Abgehen des Schleimpfropfs hin, der bis jetzt den Gebärmutterhals verstopft hat. Im Artikel Wenn die Wehen sich ankündigen rfahren Sie, worauf Sie achten sollten.


 

Social Sharing
 
21

Mitgliederkommentare

baby
habe am 17.10 mein 2. mädchen zur welt gebracht.bin so stolz.auch wenn die nächte immer noch nicht z..

Pampers Village

Hier können Sie Fragen stellen, Erfahrungen austauschen oder einfach nur mitlesen. Die Pampers Community bietet Unterstützung und Informationen rund ums Kind. Nehmen Sie an der Diskussion teil!
Alle Foren und Unterhaltungen anzeigen

Ihnen könnte auch gefallen